Der Urgrund ist insofern ‚imaginär‘,
als er nur vorstellbar ist und also mit seiner ‚Wirklichkeit‘
nicht fassbar dem Verstand. Der Verstand behauptet ihn als
vorgestellt. In Wirklichkeit trifft die Vorstellung aber den Verstand
selber. Der imaginäre Urgrund ist also etwas wie das Leben im
Verhältnis zum Verstand. Womit wohl der ‚Urknall‘ durch den
Verstand insofern widerlegt wäre, als wir uns als durchgeknallt
betrachten.
In der RaumZeit ist nur die
‚UrSächlichkeit‘ wirklich.
Die Ursächlichkeit ist in Bezug auf
unsere Ereignisse unbestimmt, d. h. überall (ist der Urknall). Er
ist konkret unbestimmt insofern, als überall c, die
Lichtgeschwindigkeit, gleich ist.
Die relativistischen Effekte in der
Realität sind unendlich in der Möglichkeit und berühren dabei die
überall vorhandene Ursächlichkeit. So schließt sich der Kreis.
Ist die Welt damit nicht in gewisser
Weise ein Bild, das sich niemals verändert? ein ewiger Kreis?
Im Raum ist nichts gleich, alles ist in
ihm inhomogen. Das macht die Zeit. Wir sind selbst nur ins Bild
gesetzt wie mitgemalt.
Man muss also die ART mit Einstein
gegen den dazu aufgekommenen mathematischen Unsinn denken und
erstarrt mit ihm in relativ unrühmlicher Vergänglichkeit. Die ART
auf den Kopf gestellt von der Mathematik aber hat ihn berühmt
gemacht. Er hat sich als Autor durch den Missverstand der andern
erzeugt und seinen Leib für uns also geopfert. Er hat die
kosmologische Konstante aufgegeben als ‚Eselei‘. Das ist wie mit
dem Esel im Zarathustra: der Esel ist nichts als Nietzsches ureigenes
Leben und einfach sein Leib.
Übrigens: wenn nichts wirklich sich 'ändert', dann bin ich ein Seher und ihr habt nicht mehr viel Zeit.
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