Donnerstag, 26. Februar 2015

imaginär, wirklich und real

Der Urgrund ist insofern ‚imaginär‘, als er nur vorstellbar ist und also mit seiner ‚Wirklichkeit‘ nicht fassbar dem Verstand. Der Verstand behauptet ihn als vorgestellt. In Wirklichkeit trifft die Vorstellung aber den Verstand selber. Der imaginäre Urgrund ist also etwas wie das Leben im Verhältnis zum Verstand. Womit wohl der ‚Urknall‘ durch den Verstand insofern widerlegt wäre, als wir uns als durchgeknallt betrachten.

In der RaumZeit ist nur die ‚UrSächlichkeit‘ wirklich.

Die Ursächlichkeit ist in Bezug auf unsere Ereignisse unbestimmt, d. h. überall (ist der Urknall). Er ist konkret unbestimmt insofern, als überall c, die Lichtgeschwindigkeit, gleich ist.

Die relativistischen Effekte in der Realität sind unendlich in der Möglichkeit und berühren dabei die überall vorhandene Ursächlichkeit. So schließt sich der Kreis.

Ist die Welt damit nicht in gewisser Weise ein Bild, das sich niemals verändert? ein ewiger Kreis?

Im Raum ist nichts gleich, alles ist in ihm inhomogen. Das macht die Zeit. Wir sind selbst nur ins Bild gesetzt wie mitgemalt.

Man muss also die ART mit Einstein gegen den dazu aufgekommenen mathematischen Unsinn denken und erstarrt mit ihm in relativ unrühmlicher Vergänglichkeit. Die ART auf den Kopf gestellt von der Mathematik aber hat ihn berühmt gemacht. Er hat sich als Autor durch den Missverstand der andern erzeugt und seinen Leib für uns also geopfert. Er hat die kosmologische Konstante aufgegeben als ‚Eselei‘. Das ist wie mit dem Esel im Zarathustra: der Esel ist nichts als Nietzsches ureigenes Leben und einfach sein Leib.

Übrigens: wenn nichts wirklich sich 'ändert', dann bin ich ein Seher und ihr habt nicht mehr viel Zeit.

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