Samstag, 20. Juni 2015

Babel

Die Menschen sind taub, spüren nichts mehr, erinnern nicht die Stimme des Leibs. Der ist Vergangenheit. Die Menschen sind taub, hören nicht in sich hinein, sind ohne Stimme. Ihr Geschrei aneinander vorbei ist noch nicht einmal Schreien in Wirklichkeit. Es ist MaschinenGekreisch. Das sind Geräusche der Dinge. Sinnlose Zeichen, die unseren Körper brauchen. Das Leben in ihnen zum Schein ist unser Blut in Wirklichkeit, fremde Arbeit + vergehender Leib.

Babel ist ein Ort der Taubheit und der Stummen, die glauben, zu schreien. Alle Reiche sind gleich, Orte des Missbrauchs, der Sklaverei, der Gewalt gegen den Leib.

Die Geschichte vom Turmbau rechtfertigt das Reich. Das ist Ideologie. Das ist der Unterschied von Ideologie und Lüge: Ideologie ist eine Lüge zurück in die Zeit. Ideologie verkehrt den zeitlichen Ablauf. Das Gegenteil von Lüge ist Wahrheit. Der Widerspruch und die Umkehr der ideologischen Fälschung aber zementiert die Lüge, der falsche Sinn wird geglaubt und erscheint uns nun wie verwandelt in Stein: der Turmbau will verewigt sein. Das ist der Sinn des PfingstEreignisses und der 'Umkehr der Sprachverwirrung', wesentlicher Inhalt des christlichen Glaubens: ein einziges Reich soll die Erde sein. Damit steckt im Christentum der Wille zur letzten Krise für immer und zur wollüstigen Befriedigung im totalen Krieg.

Wie ist die Wahrheit doch einfach.

Darum haben auch beide Kirchen Hitler in den Kriegsjahren - völlig zurecht - als neuen christlichen Heilsbringer erkannt. In Jesus und Hitler ist Gott vom Himmel herabgefallen und jüdischer Übermensch geworden. Auch Hitler war ein unechtes Judenkind. Auch Jesus hatte keine jüdische Mutter (er war eines jüdischen Dichters Hirngespinst).

Wenn die Reichen als Gläubiger der Staaten die Politik alleine bestimmen, der Bürger verkommen ist zum Geldsklaven und alle Sklaven der Dritten Welt geschunden werden bis aufs Blut, dann wird der Mensch zum Vieh und seine göttliche Maske wird Wirklichkeit in einem Hirten und Führer. Und alle werden in den Himmel aufsteigen, wenn die Erde brennt. Alles wird Feuer sein und alle gehen auf in nichts als Rauch.

Zarathustra : Gespräch mit den Königen

“Weh, nun geht’s schief!
Verfall! Verfall! Nie sank die Welt so tief!
Rom sank zur Hure und zur Huren-Bude,
Roms Cäsar sank zum Vieh, Gott selbst – ward Jude!"

Sonntag, 14. Juni 2015

Die rote Gefahr

Das Tier, das rote Backen hat (Zarathustra, Von den Mitleidigen)

Grün ist nur ein Rotausfall

Der Islam ist eine Verarschung der Armen. Im übrigen ist das gesamte religiöse Führergesindel der Welt mit den Reichen verbrüdert. Am schlimmsten sind die Katholen. Ihr Reich ist das des absoluten Grauens und der uneinschränkbaren Grausamkeit, nie definierbar, begrifflich und dem Verstand nicht abschließend fassbar, denn sie haben keine Kinder und kennen also keine Rücksicht auf den menschlichen Leib. Das sind die gefährlichsten Geister, die ewig ungemäßigt bleiben. Die kennen die kleine Scham der Bescheidenheit nicht. Sie haben die große Scham der Maßlosigkeit und die ist ihnen jeden Tag deutlich und rot ins Gesicht geschrieben. Ihre große Schamesröte des ganzen Körpers nährt sich vom Blut, der Arbeit der Armen. Die Große Röte ist objektiv betrachtet die reine Unverschämtheit. Für die Armen ist die Rote Gefahr also der eigene lebensbedrohliche Blutverlust. Für die Reichen ist die Rote Gefahr nur der Ausfall fremder Arbeit. Die Röte selbst aber ist nur Mangelüberschuss. Für die einen gibt die Teilung dieses Überschusses Unsinn und Ware, für die anderen Sinn Buße Verdruss. Im Anfang war die Not und den Unbelehrbaren kommt am Ende nicht der Hunger, sondern der große gemeinsame Tod.

Ist nicht die Homo-Ehe ein schönes Vorzeichen des Untergangs? Ist denn nicht die Ehe eine widernatürliche Erfindung des Mannes und die Homo-Ehe der schönste Abschluss einer Jahrtausende schon andauernden perversen mannsherrlichen Veranstaltung?

Von der Erlösung

Der Islam: ein Buch für Menschen mit tollem Geist, verkrüppelter Seele bei verkümmertem Leib. Sure 5, 32. Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit? Das ist die dem Begriff der 'Menschlichkeit' innewohnende Übertreibung, hohle Begeisterung der Ohnmächtigen, Überheblichkeit, Anmaßung des gläubigen Kleingeists, Wille zur Ohnmacht des andern, Einbildung, Stolz ohne Grund, Bewusstsein mit abgedrehter Seele und überwundenem Leib. Acht: Gott und Geist drehen die Seele/das Hirn des Menschen ab vom runden Leib: da fliegt sie hin, die irdische Seligkeit. 'Die ganze Menschheit'! Das ist also ein Extrem, die Liebe zum Schein, Theater. Der notwendige dazu gehörende Gegenpol, das andere Extrem, ist die ganze Wahrheit des letzten Menschen: Töten im Namen der Gerechtigkeit ist erlaubt wie Rache als Grund für jede Grausamkeit. Euphorische Begeisterung und heimtückischer Mord sind Folge der selben gläubischen Abartigkeit. Der Erniedrigte, von Natur aus Niedrige, träumt von großer Macht und unbändiger Freiheit.

Sure 5, 32 enthält diese drei Momente des perversen Denkens: Euphorie, Rache und Gerechtigkeit.

Vor dieser Freiheit müssen mann und frau sich in Acht nehmen. Das ist meine 8, die den Leib wiederherstellt. Gott ist nur eine Entschuldigung der Dummen für ihre Selbsterniedrigung zum Hund. Die ganze UnMacht der hündischen Existenz steht in Sure 5, 32. Acht auf 8: Den verkehrten Hund mit dem gebrochenen Kreuz - ist das nicht das Jesuskindlein! - muss man an den verdrehten Textkörper der heiligen Schriften halten: dann bekommt man eine Ahnung der Wahrheit.

Der tolle Geist ist also die blinde Begeisterung, Hingabe an eine reine Idee, Nichtigkeit. Die verkrüppelte Seele dazu ist das volle Sehnen des verkümmerten Körpers nach Gerechtigkeit und mit dem ihr anhängenden Hass auf die Natur und dem Neid gegen alles Gesunde ist sie ein ewig im Kranken lauernder Mordgedanke.

Dem wahnsinnigen Geist mit dem Mordgedanken fehlt natürlich die Liebe zum Leben. Eingesackt wird der weibliche Leib, der reiner Repräsentant des Lebens an sich auf der Erde ist. Das höchste, das die Erde hervorgebracht hat, ein Abbild ihres eigenen lebendigen Leibs, wird in die finsterste Höhle verfrachtet und in die Hölle der heiligen Ehe abgeschoben, verpackt.

Also sprach Zarathustra: Von der Erlösung. Den hässlichen Krüppeln und schamlosen Bettlern hängt ein gedunsenes Seelchen an, das flattert am Stiele ihres Rests von Leib. Das ist ihr ganzer 'Geist' auch: eine Fahne im Wind. Jedem windigen Führer folgen sie mit dem Schrei nach Rache und Gerechtigkeit. Geist, höherer Sinn und Mordlust sind absolut eins. Gott, Religion und Glaube macht mordgeil.

Ich glaube nur an eine Geilheit, die von der Erlösung im vollen Leib der Erde träumt. Die Erde hat dem Menschen die Vollmacht höchster Geilheit erteilt. Mann muss seine hohe Geilheit ertragen und lieben in der vollen leiblichen des Weibs. Manns Geilheit ist mit dem Mangel leiblicher Arbeit behaftet, die Geilheit des Weibes mit der Fülle ihres vollkommenen Leibs.

Montag, 8. Juni 2015

Eden

Die ewige Wiederkehr des Gleichen ist der Kreislauf des Lebens auf Erden. Also ist die Erde das Paradies. Im lebendigen Produktionsprozess wiederholt sich alles. Auch der Samen ist in ihm weiblich, Samenträger der Wind, ein Insekt, endlich manchmal ein an sich selbst unfruchtbares Weibchen: der Mann.

Der Mann ist der Samenfehler des Weibchen. Daher fällt dem Mann auch der Samen immer auf den Kopf und er freut sich und leidet zugleich daran. Seine 'Funktion' ist ein Unfall.

Die Frau lebt und wiederholt sich durch Wachstum und Teilung. Sie besamt sich auch irgendwann. Die Besamung führt zu SymbolTrächtigkeit. Das Symbolische ist noch eindeutig weiblich. KindStein. Es ist der Tod, der zum Leben gehört. Symbol des weiblichen Produktions- und Lebensvorganges ist dieser Tod. Er ist als Symbol noch ein unbedeutendes Nebenbei.

Tod wird real erst als Geist und Schein: Mann Metapher. Bestimmung. Männer sind gefangen darin, weder lebendig noch wirklich. Sie sind in der Falle des Bewusstseins, im Irrtum der Aufmerksamkeit.

Symbol des Lebens ist der Stein als Zeichen für den schwangeren Leib. Mit dem Stein schlägt uranfänglich das aufrechte MenschenWeib dem vierbeinigen MenschenMann den Schädel ein.

Der Tod domininiert das Leben in der Welt der Waren und Zeichen. Hier beginnt der sinnlose männliche gerade leere zerstörerische Produktionsprozess. Er hat einen Anfang, einen Schöpfungsvorgang, einen Fortgang der Verbesserung, und ein Produkt als Ausgang. Der Prozess ist mörderisch. Er beginnt mit dem lebendigen weiblichen Leib, zersetzt ihn begrifflich, vergewaltigt ihn, verdichtet ihn sachlich, endet mit dem toten Körper der fertigen Ware, Mann als Endorgan.

Phallisches Sein: eine Verlängerung der KotStange. Fliegen überall am Mann, KotFlügel vorn bewusst unbewusst hinten, Stoßstange voran.

Die Welt ist lebendig. Mit Rechner und Maschine fällt sie in sich zusammen. Rechner sind reines Bewusstsein und Maschinen männlich-mörderisch. Staat ist Maschinenbegriff über dem männlichen Produktionsvorgang und Geld und Gold zwischen den Waren sind ihr leuchtendes Bewusstsein der Mitte. Der Welt Leib blutet darunter völlig aus.

Wenn die Frau als Tochter traurig ist, hat das Weib einen Mann, den sie als sich gleich und als Samenspender und ihren Sinn begreift. Das ist eine tödliche Wahrheit. Gleich ist der Mann der Frau nur zum Schein: im unsinnigen Geldschein als hirnlose Seligkeit und größtes UnHeil.

Sohn und Mann sind nur indifferentes Transportmittel und Symbol des Lebens neben dem wirklichen Lebensvorgang, der Erzeugung von Weib aus Weib.

Im sprechenden Tier des Zarathustra steckt beides: das lebendig natürliche Weibliche und der Text als totes System der Zeichen. Wer nach Sinn sucht, hört die Stimmen der Tiere nicht, er hört nur den Notschrei. Das Brüllen der Wollust bei der Teilung und Mehrung wird in Manns falscher begrifflicher Welt reduziert auf den eigenen Schmerzensschrei beim Anblick des gebärenden weiblichen Leibs. Der sinnliche Leib ist gebärende Lust, die Unfähigkeit im männlichen Begriff nur der Schmerz dabei. Weiblich-menschlich ist die Wollust der ewigen Wiederkehr und männlich die Einbildung der Schöpfung mit der Zugabe der Verzweiflung.

Gesundheit des Leibs

Gott und Geist müssen für die Große Gesundheit erst überwunden sein.

Menschen glauben an den eigenen überlegenen Geist und Gott. Das ist zweimal der Eine Irrtum, der Ursache ist jeder Krankheit des Leibs.

Die Krankheiten, die dem Leib unvermeidlich sind, weil er schwach ist oder die Krankheit ihm noch neu, soll man künftig GottesÜbelkeit oder GeistesKrankheit nennen.

Fällt dieser Widerspruch nicht auf?: die Geistprediger vergehen sich an Kindern, morden hemmungslos, sind fixiert aufs eigene - männliche - Geschlecht, sie predigen mit der Meditation das Eindringen ins göttlich Geistige - Missbrauch kindlicher Unschuld und kleiner Weiber -, mit der Askese die Überwindung des Leibs - damit wollen sie die Freiheit des Nichts für die, die sich nicht wehren können - und sind selbst nichts als unmenschliches Vieh, Hund und Schwein: menschliches widerlich unnatürliches Nutzvieh. Prediger Wissenschaftler Staatsdiener sind nur Verkünder der eigenen Abartigkeit oder Nutztierhaltung. Sie sagen Menschlichkeit und meinen damit die gewaltsam oder hinterhältig erwirkte Nützlichkeit der Mitmenschen.

Höchst nützlich ist der höhere und höchste Mensch. Sein Überwinder ist der Übermensch. Übermenschlich ist der Leib ohne Geist? Der Geist muss der Seele weichen. Die Seele des Menschen aber ist sein Hirn, das im WiderSpruch zum Hirn des HerdenTieres sich gebildet hat. Der Widerspruch war der des Menschen gegen die äußere Not.

Der Mensch bildet sich da zum HerdenTier zurück, wo dem Geist der Not ein Sein in der Wirklichkeit zugesprochen wird. Wo Gott als real geglaubt wird, ist der Mensch automatisch wieder Vieh. Mensch wird durch Religion nur Raubtier oder Nutzvieh, aber niemals wird er durch sie freier gesunder Leib.

Gott und Geist müssen überwunden sein, dann kommt die leibliche Gesundheit von allein.

Der Leib

ist alles, das Bewusstsein nichts. Die WarenWelt des schönen Schein: bricht. Hunger kommt klein als Sorge im Überfluss und groß als Verzweiflung und Massensterben. Leib vergeht daran nicht. Schein als Fraß fasst die Kinder der Schönen Reichen Macht nichts. Leben im Fluss und Halt berührt nur das gläubige Nichts den eingebildeten Anfang. Schick den Leib nicht zur Hölle das himmlisches Bewusstsein dazu wird sonst reiner Schmerz sein. Ist der Mensch fähig zu klein M Hunger und groß R Bescheidenheit? Hat nicht den Leib, sondern B greift ihn als Körper, Ware, Stückwerk. Leib kann zerstückelt nicht sein. Zum WarenKörper gehört nach dem Untergang, Schmerz als reines Bewusstsein. Schmerz ist Bewusstsein in Wirklichkeit. Schmerz ist das, was allein vom Bewusstsein uns bleibt. Aufmerksamkeit ist der Wille zum Untergang. Es gibt nicht viele Welten nebeneinander. Jeder Leib ist Raum in Raum. Wir sind alle ein Leib und zwei in eins. Alle Räume sind eins. Es gibt nur den großen einen und viele kleine. Das Große und Kleine R gibt die Körperlichkeit. Das ist die Lüge des Scheins. Zur Wirklichkeit gehört der Traum. Wahrheit ist nur das Leid der Wirklichkeit an Bewusstsein und Schein. Die absolute Kontrolle der Aufmerksamkeit im reinen Schein des Bewusstseins bezeugt nur das Ende der Warenwelt und die Geburt des reinen Leibs. Der große Leib erscheint vor der Erlöschen des WarenScheins. Er ringt mit dem finstersten Mitleid. Krieg will der Mensch und Krise. Er will nicht R löst sein von BlödGott und FalschGeist. Hin gerichtet erst muss er sein zum rechten Leib.

Körper und Leib

Liebe ist rein körperliches Glücksgefühl in froher Erwartung der leiblichen Beglückung. Das ist der Unterschied von Körper und Leib. Auch das leibliche Glück ist wieder geteilt. Der Leib ist vollkommen erfüllt nur gelangweilt und im Ungenügen der Befriedigung vom andern zur Arbeit hin gerissen. Der Körper ist Stückwerk der Waren und Eins in Geld und Geist.

Als Körper wird auch der männliche Leib zur Ware und die Frau nimmt ihn als Kleid gleichsam zu sich. Frau hat nur einen Leib und im Mann ist er ihr Körper und äußerlich, Schmuck Hülle der Geborgenheit.

Mann erfüllt Frau körperlich oberflächlich und wird anschließend von ihr leiblich vernichtet verschlungen. Mann ist Oberfläche der Frau und ihr Leib sein Untergang.

Mann ist zerrissen und leibliche Arbeit schafft ihm die Erlösung im fremden Leib. Die Erlösung ist Mann himmlisch falsch Schein und alles ihm leiblicher Untergang.

Mann kommt zerrissen zur Welt, hat ein geistig-körperliches Zwischenspiel Leben im Schein, endet im Nichts. Leben und Leib geht weiter nur als Weib.

Grenzenlos Sein

Zwischen der Welt der Wissenschaft und der lebendigen Wirklichkeit liegt eine spiegelnde Fläche. Wir leben hinter dem Spiegel und unterscheiden darum Traum und Wirklichkeit. Reißt die Grenzen nieder und tretet die Spiegel ein.

Samstag, 6. Juni 2015

Abtreibung des MutterWeibs

Ein Mann, der ein Kind aus sich zeugen möchte, aber nicht kann: Er ist ein falsches Mütterlein. Er ist das MärchenGroßMütterlein, das die eigene Mutter an sich bindet. Er lebt mit der Mutter zusammen: er neutralisiert sie. Statt durch sich nun im fremden weiblichen Leib ein Kind zeugen zu lassen, befruchtet er unablässig und vergeblich fremde Kindlein. Im Märchen ist oftmals zwischen Großmutter und Kind die Mutter ausgelassen. An die Stelle der Mutter tritt der Tod. Die Mutter ist ausgelassen in der Fremde und paart sich dort mit der Gevatterin Luxuria. Die Natur ist gelassen, die Freiheit aber fährt lässig ein ins Jenseits des Geldscheins und WarenHimmelreich.

Zwischen Edathy und Kind sitzt die Mutter abgetrieben daheim. Parambil ist daheim geh Heim und da hin. Hof ist Hütte und Mutter ein B Hüttler. Hitlerei. Edathy links ist der Sinn, Idealismus, Geist, Männlichkeit, ÜberSinn, Jenseits und Himmler. Dazwischen ist verloren das Kind, an dem Mann seine Zwangs- und GewaltVorstellung sich wollüstig erfüllt. Die Natur ist ewig gelassen, das Kind aber ist dem Wolf, das es frisst und dem Jäger, Aufschneider überlassen.

Spekulation

Das Kapital frisst seine Kinder, die Reichen leben nur mehr von SchuldZinsen, die Armen leben vom Gras und werden die Kinder der Reichen fressen. Spekulation: das ist ein Reißen um ungelegte Eier am Mann. Die Gebärmutter ist raus und der Eierstock in der Pfanne.

Die sieben fetten Jahre sind um. Habt ihr ausreichend Kredite verteilt an die Armen? Ja?, dann kommt euer Ende im zweiten Jahr.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Übermenschliches

TTIP

ist das Ende der Linken Schmarotzer + blondlockigen HausSchweine + ein Schluss dem kristlichen GeldScheinMitLeid. Sie alle behaupten menschlich zu sein und saufen Blut wie andere Wein, fressen Fleisch von Mensch, als wäre er Schwein.

NSA

ist das Ende aller Heimlichkeit und Beginn der echt großen Schamfreiheit. Das Internet hat doch bisher nur die Unverschämtheit gefördert und die Scham ins Unendliche gesteigert. Jetzt platzt die Blase und beginnt die Haltlosigkeit. Das ist nicht mehr die von Autorität und Geist noch gewollte ScheinFreiheit. Das ist Gelassenheit ohne Geld- und WarenSchein.

Freiheit

ist nur ein Begriff, der im Geldschein steckt.

Ware

In ihr steckt eigene Arbeit und fremdes Blut. Je billiger die Ware, umso mehr fremdes Leben und Blut. Reiche schwimmen in Blut und nennen das höchsten Lebensgenuss. Die haben nur gestohlenes Eigentum und nichts leiblich Eigenes, sie haben an sich einen trockenen Fetzen Leib und ein Selbstbewusstsein aus gezwungenem Glauben und fremdem Geist: also aus der Öffentlichkeit.

Homo-Ehe

Die Ehe ist eine gelegentlich ganz natürliche, jedoch immer vollkommen widermenschliche Angelegenheit. Sie erniedrigt den Menschen zum Vieh gelegentlich des Geschlechtlichen. Die Homo-Ehe ist die Befreiung des Höheren Menschen von der Ehe. Jetzt beginnt eine neue VielMännerei hinter dem aufrichtigen Weib. MenschSein beginnt mit der weiblichen Aufrichtigkeit und dem Mann als verkehrtem Tier im Hündischen Sein. Das ist menschlich: eine Verbindung von leiblicher GegenNatur und leiblicher Verdrehtheit. Die GegenNatur nennen die Ideologen unmenschlich und 'unnatürlich', die Perversion aber, entstellt ins Bild gesetzt und ans Kreuz genagelt, nennen Sie Geist. Die Große Not hat das alles gezeugt. Ist das so schwer?

Pfingsten

Alle Menschen empfangen vom männlichen Geist: schwule Schwäche des Widerstandes. Und was gebären sie?, Mann und Weib gleich?: Erde, Dung, aus dem wächst dann vielleicht der Neue Leib. Ein Übermensch aus dem PflanzenReich.

Organspende

ist wahrlich kristlich, eine Grausamkeit gegen das SpendenOpfer und eine Beleidigung des Verstandes des Empfängers. Am 'gespendeten' Organ hängen noch gerissenene NervenReste und vereinzelt Neuronen: und also singt es dem Empfänger jede Nacht das Lied der verlorenen Unschuld und Großen Freiheit. Stimmt ein ins Geschrei. Eure Freiheit ist nur weiblicher Schmerz und männliche Grausamkeit. Und noch einmal: hier befruchtet männlicher Geist den geschlechtslosen Leib und befördert die Darmentleerung: das - und nur das - ist eure WiederGeburt: Verein mit dem feuchten ErdReich.

Zarathustra

Prediger der hohen schwulen DreckHöhlen im männlichen Geiste? Er war kein Prediger und hat keine 'Jünger'. Können Löwen sprechen? Was sagt uns das Leben?

Erde

Der Erde sind alle Menschen gleich.

BuchHeiligkeit und Autor

Es gibt sie nicht mehr, sowenig wie die Minderwertigkeit des Leibes und die Trennung von Leib und G Hirn.

Ehe zwischen Moslem und Krist

Vereinigung von Unter- und Unmensch zum perfekten Krüppel an Seele und Leib. Das ist es, was am Ende der MenschenZeit hinten die Erde als Abraum der Freiheit ausscheidet. Gute Besserung!

Ego

ist nur einer hohlen Bildung Kern und SatzKomma-Geist.

Sexualität

ist dem Weib eine gefaltete Halbheit. Frauen haben betende Hände und Sinnlichkeit in Falten. Das erschwert ihnen den Zugang zur Wahrheit. Mann zählt die Fünf Sinne: mit der einen Hand wird gezählt und mit der anderen gearbeitet. Mann erzählt die Wahrheit und Frau in Wirklichkeit nur das Geld: leibliche Arbeit und geistige Langeweile: Sexualität ist männlich geteilt gerissen wiedervereint: das versteht kein Weib. Mann hat ein Handlungsorgan und bildet aus maschinell totkörperlich. Frau vermehrt die Welt Menschheit und sich durch FettAnsparsamkeit.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Warze

Im Anfang war nicht der Kern für die spätere Hülle. Im Anfang war das böse Wort, das herausragte aus dem vollkommenen Text. Da machte der Geist sich auf dem Text breit. Des Geistes böses Wort machte den vollkommen bescheidenen TextLeib zunehmend dämlich, krank und breit.

Das erste Wort war ein Mundfurz, wollüstig von fremder Fettbacke gerissen.

Rumpel stillts.

Warzen sind Worte hoher Liebe und Weh-Zeichen für innere Kälte, Worte wie aus Eis, die vom Körper gebrochen werden wollen. 'Dein Wille geschehe!', und soll doch nicht sein.

Sie haben zum Körper keine tiefe Verbindung, nur die Seligsprechung des gestohlenen Blutes und die Heiligung des leiblichen Schmerzes, das ist ihre WucherArbeit.

Sie haben ein Signifikat der Leblosigkeit und Stille im Leib.

Man muss ihren Widerpart stillen, zum Leben bewegen, dann wacht der Leib auf in dem verschwiegen(st)en Teil und der --- spricht dunkel sie aus.

Aus- und angesprochen mit Liebe und Zärtlichkeit lösen böse Worte sich auf in sich verzehrende Verzeihung.

'Still mich! - durch Abtreibung', sagt die Erinnerung dem Verführer, den einst sie zur Brust sich genommen.

'Halt die Warze fest als unser Kreuzzeichen ewiger Liebe und zu meinem Gedächtnis', sprach der Führer.

Jede Warze ist eine eingezogene Brustwarze, Eros, der noch nicht von der Zone befreit ist. Sie ist eine verwunschene Prinzessin, die von hinten erst genommen und von innen wachgeküsst sein will, Sein Muss.

Der Frosch wird nicht an die Wand geschmissen, die Warze nicht ausgerissen, Rumpelstilz nicht in der Luft zerrissen.

Der Leib muss sich in der rechten Bewegung zur Lust am andern befreien lassen. Die Bewegung ist für beide Geschlechter wieder die andere.

Von der Krankheit der War(z)en und Zeichen ist man erlöst, wenn man seine Bestimmung in leiblicher Fülle und eigener Hände Arbeit gefunden hat.

Wer seins nicht mit Leibeskräften schafft, ist ein sozialer Härtefall, Unternehmerlein, das den Schutz der Gemeinheit (Regierung, Recht, Ordnungsgewalt) braucht, Krankheit, die gepflegt sein will. Staat ist kranker Unterbau unter widerlicher Warzenherrlichkeit.

Eishonig nährt die widerlichen kleinen Dinger, Warzen, Aphorismen. Der Leib ist frei, wenn die Tränen aus Eis wieder zu rinnen beginnen.

Wille und Geist sind keine Befreier. Sie sind Versprecher eines goldenen Jenseits. Leib und Erde sind ihnen nur hässliche Worte, Warzen. Gott selbst noch ist eine kleine Warze, die von alleine abfällt, wenn man sie als solche erkennt und benennt.