Montag, 30. März 2015

Leib und Geist

Die Ungleichheit der Menschen ist nicht nur eine reine des Geschlechts, sondern darin auch noch vollkommen asymmetrisch. Das männliche ist vom andern gerissen und darum ihm aktiv ungleich. Das weibliche ist noch ganz, jedoch in der falschen Welt. Die Ungleichheit an sich ist am Mann eine im Wunsch und im Geist und damit nicht unterscheidbar von der Gleichheit. Männer sind sich im leiblichen Ungenügen gleich und im Geist bestrebt, ungleich zu sein. Zum Streben und Konkurrenzkampf gehört eine geistige Gleichheit in den Werten an sich, also tendenziell die eine einzige Göttlichkeit. Das Göttliche ist in Ruhm und Reichtum ihm, dem Mann, wirklich.

Die Frauen sind geschlechtlich ganz und darum vom Mann nicht wirklich geschieden. Diese Ungeschiedenheit schafft im Geist eine Gleichheit, die noch leibbestimmt ist. Darum sind die Frauen im Geiste sich tendenziell uneins, ihre Götter eine leibliche Vielheit. Frauen sind soziale Wesen, weil bei ihnen im Geist der leiblich-fleischliche Unterschied großes Gewicht hat. Die soziale Ungleichheit ist der Frau nicht notwendig, sondern Zufall, ein unschuldiger Anhang des Pantheismus, der VielGötter-Weltlichkeit.

Männliche Gleichheit ist eine der abstrakten Werte und der Gerechtigkeit. Weibliche Gleichheit ist eine der leiblichen Vereinigung. Mann sucht den Kampf in der Fremde, Weib den Widerspruch in sich. Krieg ist abstrakt körperlich, Streit konkret leiblich. Körper ist für sich und Leib bezieht das Geschlecht des andern mit ein. Friede ist dem Mann ein Zustand der KräfteGleichheit, ein völlig freier und haltloser im abstrakten WerteAusgleich. WertVerschiebung und -ausgleich sind ihm eins. Friede für die Frau ist nur Befriedigung, der unvermittelte und unfassbare Austritt aus dem Widerstreit. Der Widerstreit ist einer in ihr selbst und einer mit Bezug auf das andere Geschlecht.

Zwei Welten sind das, gänzlich geschieden aus der Sicht des Mannes, in sich aber vollkommen aus weiblicher Sicht. Das männliche als Anhang, für sich unvollkommen oder vergeistigt, sucht allein sich außer sich im Glanz ihrer Schönheit. Der Schmuck kaschiert den leiblichen Unterschied des Weibes in sich, er verdeckt ihren männlichen Anteil. Die daraus sich ergebende Schönheit ist zugleich eine gelöste in dem ihr fremden männlichen Geist. Die Frau hat den höchsten Geist als strahlenden Glanz also bei sich, er klebt ihr wie ein hautenger Hauch von Kleid am Fleisch und verdeutlicht ihr nur die leibliche Nacktheit. Der Mann hat nur einen geringen Leib, der sich ihm überstülpt über sein abstrakt Körperliches der Werte. Sein Leib ist ihm ZuRüstung des anderen Geschlechts auf ihm in Zeichen. Er trägt seinen Leib mit sich als Last, gezeichnet deutlich von der Symbolik des fremden Geschlechts. Die Waffe ist daher in der Regel kein PhallusSymbol, sondern in Verbindung mit der Rüstung am Leib symbolisch das Ganze des andern Geschlechts: Waffe für sich (Angriff) und Rüstung (Verteidigung) sind nichts als ein AbBild der Vollkommenheit des weiblichen Leibs oder Geschlechts. Vergeistigt am Mann ist es Zeichen der Unvollkommenheit und bedeutet ihm notwendig den Untergang.

Ausgesprochen vieldeutig hängt dem mächtigen Mann die Krawatte am Hals. Am Eingang seines Leibs wird etwas umhalst, der Knoten gewürkt und sich stammelnd versprochen, hingehenkt die höchste Wollust, einzig vollkommene Leiblichkeit ihm am Strick, Untergang ins Jenseits des vollkommen Geschlechtlichen. Und ganz eindeutig ist die athletische Gestalt des Mannes – die eh nur der Kräfte Schein ist – nichts als ein Bild der unteren weibliche Hälfte. Die durchtrainierte Gestalt ist die bessere Hälfte des Mannes. Schon folgen wir einer unnötigen Deutlichkeit. Vielleicht.

Donnerstag, 26. März 2015

Hiob

Bosheit und Aggression

Bosheit ist ist nur die der andern. Sie ist ein Blick des leidenden Leibs auf das Ringen der Dinge. Die Bosheit ist weder meine, noch eine leibliche Wirklichkeit. Sie ist das Wirken eines nicht sichtbaren Geists. Sie ist das Wirken eures Gottes für sich. Nur die blöde Schrift hat euch den Gott noch vor der höchst leiblichen Einsicht des Hiob gerettet.

Hiob wurde verbogen vom Gedächtnis der Menschheit, umgelogen zum Nutzen der Mächtigen, Reichen.

Aggression ist unser leibliches Leid in den Dingen. Sie bringt den Leib ein in den Produktionsprozess. Der Leib über\windet sich unter ihnen und wird von ihnen zerrissen. Der von der Wollust verdichtete menschliche Leib wird in den Überlegungen, der Berechnung der BesitzDenker und Schmarotzer zum Mythos vom zerrissenen Leib, eine Phantasmagorie, gelehrtes Wissen, ein auf die Bühne gestellter nützlicher Irrtum: die Phantasie vom zerstückelten Körper: Glanz Schein und Geldwert halten uns eine Welt der Wünsche Waren vor: der Leib scheint den Besitzenden, Vergewaltigern der Erde nur in Teilen noch wirklich und wahrnehmbar. 

Geist ist der anderen Bosheit und Aggression ist der sich selbst vor der Bosheit entfremdete Leib. Hiob ist eine nachträgliche schriftliche Korrektur dieses allgemeinen Wütens Gottes und seiner Gläubigen gegen den menschlichen Leib. Der Eine Gott frisst Menschen in Massen. Hiob ist für die Dummen ein GlaubensGrund und für die Klugen die größte Lüge der Heiligen Schrift, ja, des Schriftlichen an sich. Er ist der LügenSinn zwischen den Zeichen. 'Heilig' ist die ewige Wiederkehr der Bosheit und 'Schrift' ist simpel Bild Betrug und Lüge in Stücken im grausamen Spiel vom gnädigen Verteilen.

Montag, 23. März 2015

Sahar und Salim

Baal der Kriegsgott und Zerstörer zeugt das Morgenrot und gehört zu Basra.

El der Schöpfergott zeugt das Abendrot und gehört zur Stadt Jerusalem.

Das Zeichen für 'Frau' ist nicht das Dreieck der Scham, sondern eine Form des Beckens, das der Leibesfrucht bei aufrechtem Gang einen sicheren Halt gibt. Nach unten zu muss das Becken geschlossen sein, was eine Verbreiterung oben erfordert. Die Linie der Schenkel muss gerade bleiben. Also ist das Schamdreieck ein zufälliges oder abgeleitetes ausgeleiertes Zeichen, vergleichbar der sinnlosen Keilform des Oberkörpers des bekräftigten Mannes. Die Keilform am Mann verweist aber damit auf seine – mit Bezug auf das Herdentier – unmännliche Unterwürfigkeit. Die ist männlich-menschlich.

Als bevorzugte Subjekte im Zeichensystem konnten die Männer beim Ausbruch des Patriarchats für ihre männlichen Götter auch einfach FrauenNamen sich etwas übernehmen. Das Zeichen tritt an die Stelle des Leibs, der Unterwüfige wird Herr, auch Gott, der Mann tritt an die Stelle des Weibes.

Die Morgenröte ist männlich nur insofern, als die Gebärerin den Zeitpunkt der Abtreibung verpasst hat und damit sich der Kampf ums Überleben verschärft. Damit wurde die Göttin zum Anhang. Aus der Höhle (der Geburt) tritt der Kriegsgott heraus und es beginnt ein Kampf Jeder gegen Jeden auf Leben und Tod. Dem Weib wird die Schuld gegeben, die Sünde, die weibliche Gottheit wird in die SchattenWelt verdammt. Das Weibliche wird Unheimliches, Dauererektion unter der Rüstung, eine Waffe, die pausenlos feuern kann. Mann wundert sich über die vielen kleinen Männlein, multiplen Sinnergüsse, die knatternd aus der GebärRöhre kriechen. VielWeiberei und -Orgasmen sind Wunsch und Irrtum des Mannes.

Ursprünglich waren alle Zeichen nur Schatten einer weiblichen Gottheit. Jedes Kind war nur Schatten eines Steins. Ein männliches Kind war noch nicht einmal  d a s  und durfte  n a c h  der Geburt noch abgetrieben werden, zerschmettert auf dem KindsStein, ein Opfer auch, das einfach brennt und verraucht.

Im Patriarchat wird aus SteinOrdnung eine neue ScheinUnordnung aus oberflächlicher Hülle und Kern, Sinn und Grund, Größenwahn und Schlaganfall, Reichtum und Gewalt. Dieser Ordnung fehlt vollkommen der leibliche Anteil. Der Leib steckt im weiblichen 'Unbewussten' des Neuen. Freud versucht, das 'Unbewusste', das der Verfall der Ordnung freisetzt, wieder zu binden, wickeln und verwinden. Die Psychoanalyse war Freuds ganz persönliche Lösung des allgemein Gewussten und jedermanns körperlichen Verfalls. Krebs ist am Ende allein des Mannes sinnloser Sturz in die Leiblichkeit. Die Analyse geht nur zu Lebzeiten Freuds. Mit ihm ist sie natürlich für immer gestorben.

Die Offenbarung der Wissenschaftler

Wissenschaft, Begriffssammlung, objektiv, Kastratengesang, Weibsgeschwätz, Öffentlichkeit, vermeinte Wahrheit, PolitikerGesindel, Gelehrte, Beamte, allgemeine StaatsHurerei.

Wissenschaft ist nur im Zustand der Unterdrückung des Wirklichen als Fremden eine hehre Angelegenheit. So ist sie schöner eitler heller Schein. Ansonsten ist Wissen einfach Wissen um Technik, gewitzte Kontrolle ohne Rücksicht auf den Gegenstand. Auch das Objekt Frau darf man nicht unterdrücken, das hieße, sie ernst nehmen. Wir suchen nach Gründen mit sinnloser Gewalt. Weder Waren, Wissenschaft, Weiber, noch alles was sonst heilig ist und schwarzes Loch in buntem Gewand, sollte mann ernst nehmen. Technik reicht.

Ein Rätsel, das NachDenken lohnt, ist nur der Menschen Leib, wie er sich dreht und windet in schlimmer Zeit.

Warum unterdrückt mann seine Frau?: um an ihrer Oberfläche sich der eigenen Eitelkeit hingeben zu können und seiner geistigen Leere in ihrer Dummheit. Als gut versorgter Versorger widmet der Mann sich bequem der Wissenschaft wie einem Weib, also der Lächerlichkeit. Was Wunder!, da findet er im weiblichen Unterkleid seinen Ursprung!: viele Körnchen der Wahrheit nahe bei - einem schwarzen Loch. Und -- : seht doch, da liegt das Ei wie nebenbei zum Bespringen bereit. So ist das letzte der Teilchen im dämlichen TeilchenSystem ein - kleines Schwarzes oder ein Webfehler im Schamfetzen. Damit ist alles erfüllt bis ins AllerKleinste mit SchmutzResten aus Manns Gedanken.

Und  d a s  gibt der Menschen Weltformel! Nichts sonst. Und  d a m i t  sind sie in der ganzen Welt einzig und allein: offenbar ist  d a s  göttliche Einsicht - ein Irrtum über dem Haufen der eigenen Ausscheidungen.

Mittwoch, 18. März 2015

RaumZeit

Der Brief, die Übertragbarkeit von Schrift, erzeugt Prophezeiungen und damit eine Urform der Vorstellung von Raum und Zeit. Die Verdichtung der abstrakten Vorstellung zur dichten Raumzeit ist nur ein erster Schritt zurück zur reinen SprechSprache und zum Leib. Die RaumZeit der Physik ist eine Überzeichnung von Raum und Zeit und damit so sinnvoll und überflüssig wie der - Übermensch. In diesem Sinne sind auch der Zusammenbruch von Warenproduktion Handel im Ergebnis Geldüberfluss oder die Hochzeit des Kapitals. Die leibliche Entfremdung der Menschen hätte dann die Ehe als Ziel + Erfüllung und als Hochzeit der Liebe die reinste Lust? Alles Blödsinn. Alles Denken und Handeln ist leiblich, nur noch nicht richtig erfasst. Und die RaumZeit hat an EinStein noch keiner richtig nach gedacht. Nietzsche zurück und darüber vielleicht.

Trieb

Ich erzähle den Menschen meinen Leib. Die Wahrheit kann ich ihnen nicht sagen, da ich keinen Begriff davon habe. Mir fehlt jeder Begriff. Ich weiß nichts von irgendeiner 'Wahrheit'. Ich denke, ich kenne meinen Körper sehr gut, jedoch nicht, weil ich ihn analysiert oder zerlegt und untersucht habe. Ich nehme ihn einfach als wahr. Ich nehme ihn wahr. Ich beziehe ihn auf die WarenWelt und nehme wahr, wie er sich in ihr bewegt. Es ist eine typische Bewegung der Gedanken in den Dingen, die sich daraus ergibt. Die Bewegung in Dingen nachgedacht, reduziert die geistigen Mühen und leiblichen Schmerzen, die einem die LügenWelt aus Geld und Ware verursacht. Arbeit ist Lüge, Krankheit und Leid sind Lüge. Lohn ist hingenommene und Geld für Behandlung ist hingegebene Falschheit. Leben ohne Leibbezug ist Selbstbetrug. Leben und Essen sind nicht mehr eins, wir verarbeiten in uns des Lebens Mittel ohne ErdGeruch. Die Erde wird schon bei der Herstellung der Lebensmittel ausgeschieden. Die Verdauung scheidet Energie und Antrieb aus. Nichts als ein Rückstoß, der vom Leben übrig bleibt, ist der Trieb, eine saubere Angelegenheit, reiner Schein.

EndzeitLeib

Wer den menschlichen Leib begreift, fasst den ewigen Frieden auf Erden an. Ein Leben in Frieden entlässt Gott aus der Welt. Gott ist der in die Ferne verschwindende Kern der Dinge. Immer bilden sich die Menschen neue noch kleinere Kerne als Bausteine der Materie ein. Sie sehen nicht, dass es Kerne nicht gibt. Die Kerne fliegen nur immer auseinander. Der Grund der Dinge ist ihr vollkommen oberflächliches Sein. Der Grund geht also in die Weite. Unser Missverstand ist das Verderben der Dinge. Die ‚Wünsche‘ die wir den Dingen abnötigen mit immer größerer Gewalt, sind unsere WarenWünsche. Sie sind Lügen, die aus einer eingebildeten Tiefe kommen. Schatten aus dem Scheol, die mit Gewalt heraufgezerrt werden. Schatten, die für immer von den Dingen getrennt bleiben. Schatten, die wie die Gewalt steht zwischen Mensch und Mensch. Die Welt wird nur an der Oberfläche von unseren wahren Wünschen zusammengehalten. Es gibt keinen Sinn und Inhalt und Grund sonst. Der absolute Grund, in‘ den Dingen, den wir nicht begreifen können, ist auf und außer Ihnen, entfernt sich zunehmend (von) der Welt, wenn wir unser einzigErd- und -LeibSein begreifen. Dann ist ‚Gott‘ nicht bloß nur mehr sehr klein, sondern in seine unendliche Weite entschwunden und wir sind im ‚Paradies‘. Das Paradies ist eine Erfüllung des menschlichen Leibs auf Erden, die sich auf Mann und Frau unterschiedlich verteilt. Der Unterschied dieser Erfüllung ist primär einer des Geschlechtlichen selbst und sekundär einer des Umgangs der Geschlechter mit der Natur. Wenn die Natur der Erde das gerichtete besondere menschliche Geschlechtliche richtig empfängt, gebiert die Erde selbst den Mann + Frau ganz erfüllenden besonderen sozialen Zusammenhang. Das ist ein ‚Richten‘ am Ende, wie es noch keiner begreift. Es ist die Hinrichtung des Menschen an der Erde Leib. Ein Ausrichten ist erforderlich für die ‚höchste Zeit‘. Momentan sieht es noch mehr nach einer allgemeinen blutigen Hinrichtung des Menschen ‚auf‘ der Erde aus.

Teilen muss aufhören. Es führt nur zu Ungerechtigkeit oder immer kleineren eingebildeten Teilen. Auch Mitleid und Mitteilen muss aufhören. Das geht nur mit einem allen gemeinsamen Leib ErdLeib und gemeiner Bescheidenheit. Nicht kleinliches Mitleid und großzügige Thorheit tun uns not, sondern eine - auch im Hunger vernehmbare - leibbezogene Bescheidenheit mit einer Sinnlichkeit gepaart, die so ausgezeichnet ist, weil sie sich nur das Nötigste nimmt und weniger noch, im Nötigsten das höchste Zeichen des allen einen Leibes erkennt.

Der Mensch sucht den letzten Grund in einer Welt, in der er sich besondert sieht, er sucht in einem GegenStand nach einem objektiven Grund. Der Grund aber ist anderswo. Den Grund muss man von der Oberfläche, an der man selbst sich mitbefindet entfernen. Die Oberfläche ist mit der Haut ein Teil des Leibs, nur ist die uns als Ware von Wert ganz fremd geworden. Wir halten den Fernseher für ein SinnesOrgan, unsere Organe für veräußerlich und tragen unsere Haut, als wäre sie eine billige zweite, zu Markte. Wir träumen vom falschen Jenseits: mit dem zweiten Leben wird’s ja angeblich so sehr viel später besser. Es gibt kein gefallendes Nichts, keine Wiederauferstehung, keine Reinkarnation. Es gibt nur ein Leben, einen Leib, viel Lust und etwas Leid.

Der männliche Makel

Hunger kommt, das ist uns nur deshalb so deutlich, weil wir die Not schon in Armen Händen halten und wiegen. Wir verkennen den großen Hunger im Mitleid, der blöden Selbstgefälligkeit der Übersatten Reichen. Mitleid gilt HalbLeichen, die wollen wir uns erweichen und leichter verdaulich machen. Opfer kommen heim ins Reich. Sie können kaum mehr + fliegen schon sind sie mager und ausreichend leicht. Bald werden sie als Licht unserer Heiterkeit, Futter light uns den Leib durchströmen. TagTraumZeit EndzeitUtopie Vorrat in Lagerhaft.

Der Mensch ist das Lebewesen auf der Erde, das wie ein einziges allein und für sich sich in der Summe selbst immer wieder frisst verdaut und ausscheidet. Er ist nicht in der Lage, Leben zu begreifen. Es ist die Erde 'unter' ihm das Paradies, aus dem er ausgeschieden ist. Im ÜberLeben bewegt er sich nicht und er scheint uns als ganzes / eine unirdische Pflanze zu sein.

Wollust verbindet die Menschen nicht, Mann und Weib, Adam und Eva, Ein und Aus, E/A, ein Verschlingen und ein Ausscheiden, treibt sie auseinander. Das sein und ihr, e/a, dazwischen scheinen Zonen zu sein. Sie sind nur ein Spiegel im Bild, der einen älteren Spiegel zu kreuzen scheint. Spiel ist vielfache Spiegelei und nur verwirrend. Es gibt keine Zonen der Lust am verwirrten menschlichen Leib, sondern Verschlüsse, Verwirkung, Knoten, die nur auseinander halten müssen, was sich zu sehr gleicht: E und A machen sie deutlich in Zeichen: e/a: eins spricht nun (uns an) und das andere macht die Arbeit. Die Welt spricht uns irgendwie an, ist verwandelt dem Missverstand und die Vernunft stürzt auf uns ein. Da kommt die 'Menschlichkeit' und ein übermenschliches Sein, unfassbare Lust, beendet den Kreislauf der Mehrung der Einzelheiten und reißt sie erneut einem großen Ganzen vom Leib. Wollust möchte endlich Lust wieder sein und Arbeit ein Wille zum Schmutz gegen den unfassbaren Leib? Es gibt eine viel weitere Wollust, die nicht nur eine weitere ist. Es ist eine, die sich gleicht und nicht getrieben nach neuer giert.

Der Begriff der Fortpflanzung allein erzeugt einen sinnlosen Trieb. Der angebliche Trieb verwandelt alles Leben in wachsenden Unsinn. Die Masse der schwachen Menschlein verspricht sich: 'gemeinsam sind wird stark, wir stellen die Weichen.' Das ist RedeAusfluss infolge einer Verstopfung des Leibs. Das ist eine Mitteilung, die sich zahlende Neugier wünscht. Da kommt der blöde Autor uns, der noch eine dämliche Leserschaft braucht.

Dunkel und unfassbar ist nicht allgemein ein fremdes Leben irgendwo draußen sowohl als auch auf der Erde. Es ist dem Menschen noch gar nichts Fremdes begegnet. Fremd ist (auf) der Erde nur der männliche Verstand, der nicht begreift, dass der ihm zugebilligte oder -gewendete Leib vom vollkommenen weiblichen wie ge- und benommen scheint: er ist zerrissen, gerissen, für sich selbst- und missverständlich geteilt. 'Teilen' beschönigt nur die fehlende Spaltung. Gespalten ist der lebendige Leib, geteilt nur das tote Fleisch. Oberflächlich ist die Erde in Staaten geteilt, leiblich gespalten aber ist sie auch. Man kann über ihr den männlichen Geist und seinen Körper der Wissenschaft als scheinschwangeres Gebilde und Vorstellung einer 'Wahrheit' schreiben, die die Wirklichkeit niemals anrührt. Unter dem kleinen göttliche Geist rollt das menschliche Leben dahin in gewaltigen Spalten. Mann, er kennt sich und sein Es. S ist männlicher Größenwahn mit winzigem dunklen schwerem Kern der Wahrheit, ozeanisch weite weise Körperlichkeit über Gewalt und Zwang, statt neuem wirklichem Leben gebiert sie nur Lüge und Irrtum, in ihnen wieder nur sich und sonst gar nichts zeugt und begreift sich ein gebärtiger Schöpfer im großen Nichts und nichts sonst für alle und keinen.

Was wird das für ein Fressen sein, wenn der Platz auf der Erde, ihre 'Fruchtbarkeit' für die 'Menschheit' nicht mehr reicht? Mehret euch und ihr lernt euch kennen! Seid furchtbar, vergewaltet die Erde, ein Zuchthaus. Wo ist Platz für den EndZeitLeib? Die Askese führt nicht zur Seligkeit. Hunger braucht keinen Willen, der ist notwendig, Not wendend. Jede Ewigkeit ist eine des verdammten Wünschens nach mehr Nahrung und längerem Leben. Ewig Leben vielleicht? im Meer der Weisheit ertrinken?: ÜberLeben im Übersinn ÜberflüssigSein und UnSinn und ewig wiederkehrendem Leid? Es gibt noch Inseln der Glückseligkeit, auf denen man in einem kurzen Leben freudig dem Ende entgegen hungern darf? Diese Inseln sind eine einzige Notwendigkeit, die mann nicht begreift. Sie sind kein zufällig er- oder gefundenes Paradies fern der Not. Der Zufall ist auch nur ein männlich überheblich idealistisch verbautes Selbstmissverständnis und gehört mit ins Jenseits oder Irrenhaus.

Der Zufall fordert Schöpfer mit Sinn, den männlichen Geist und seinen Blödsinn. Zum Zufall gehört ein Höchstes, die statistische ScheinSchwangerschaft eines Rechners. Damit wären wir zurück bei der verlorenen 'Menschheit', einer errechneten geschlechtslosen Gesamtkörperlichkeit. Der vollkommene Leib braucht diese Einheit nicht. Das Weibliche braucht ein Männliches nur in männlicher Einbildung. Das weibliche Begehren ist die Wollust in männlicher Vor- und Verstellung und sein Verlangen nach ihrer Liebe nur eine Sehnsucht des Zerrissenen nach dem Ganzen, das ein Halbes brauchen soll, um sich aus ihm zu messen und zu vergleichen. Mann hat noch nicht einmal eine richtige eigene Vorstellung von Liebe. Selbst die Vorstellung wird ihm noch vom fremden Leib ausgetragen. Die Vergewaltigung ist eine Folge der Liebe und erzeugt im Mann nachträglich einen unbegreiflichen Trieb, der nur die reine Wahrnehmung ist des absoluten männlichen Makels: der Mann ist ein halbes, vielleicht auch nur ein viertel Weib. Der weibliche Doppelspalt hat viele Männer im Kreuz, die er nicht braucht.

Der weibliche Leib ist der der Erde und der männliche ist von ihr abgezweigt und verdammt zu Hunger, Notwendigkeit und einem kurzen Leben. Mann ist also zufällig anhänglich und bestenfalls notwendig bescheiden.

Gravitonen

Die drei Blutstropfen im Schnee sind die Wirklichkeit der Liebe, sind die am weißen weiblichen Leib erscheinenden erogenen Zipfel, die zur Wollust gehören oder führen. Die Tiefe der Trance ist die Schwerkraft, die nicht nur Parzifal nicht begreift. Der Schein der Liebe in der Welt der Waren und Wünsche könnte wieder wollüstige Wirklichkeit sein. Die aus der Welt der Zeichen hervortretenden blutroten Kleinen Teilchen Elemente Zipfel und Nippel sind gleichsam alles, was uns anrührt, angreifbare relativistische Effekte, nehmen dich und mich zusammen wie ein Strich und ziehen aus uns eine Stimme, wie Heulen und Stöhnen zugleich. Beinah' wäre Parzival der Schwerkraft auf den Grund gegangen, dem Sog hin in den Leib und der schon Schwangeren auf den Leim. Da hat ihm der VerFührer Gawan das Mäntelchen über die Wahrheit, die Mathemagie dem Weisen den Blödsinn über die Einsicht gezogen. Der Mantel aus Zweifel und Verzicht war es, der ihm das Rätsel der Wollust verleidet'. Der Gral macht keinen Sinn: dient nicht der Restauration des LiebesWahns. Er führt zur leiblichen Einsicht und zur grenzenlosen Wollust uns hin. Die Autorität des Schreibers und des Lesers Glauben verderben ihn, machen ihn zum Über- und Unsinn. Der Mensch liebt den Wahn BühnenAffekt und kaum ist die Kraft, die sie steuert, ihm zu fassen. Die Gravitation greift man schwer an muss man sein und von hinten um der Erde Leib Lust und Leben sich drehen auf und in ihr ein Strom von seltsamen Teilchen: Gravis Gral Gravitation Stein Schein schwanger von Fremden Geistern Verführern: Betrug.

Bewusstsein

Bewusstsein: die Welt eignet sich des Menschen Körperöffnungen an. Die Körperhöhlen sind erfüllt von fremden Dingen. Aus ihnen tritt die Sprache aus als erste Äußerung im Notschrey. Der tierische Leib geht verloren. Hier endet die Fortsetzung des Tiers im Menschen mit der Abtreibung. Was gebiert den Mensch N nun noch: Sprache, Zeichen aus Not und Verzweiflung. Hunger und Not, Mangel tritt verkehrt in ihn ein und wird neben ihm Leib als Stein. Mit dem Stein schlägt er seinem Mitmenschen den Schädel ein: eine Mitteilung ist das des Bewusstseins.

Bewusstsein tritt dem Menschen unten ein in den Leib und oben aus ihm aus als Zeichen sprachlicher Gewalt.

Mit den Zeichen im Stein wird den Dingen das Bewusstsein vergeblich zurückgegeben. Es gibt kein Bewusstsein ohne beschnittenes KörperSein. Es ist die äußere Not selbst, der Mangel an Nahrung, der in einer Veränderung, dem Nutzen der Dinge, als Selbstbewusstsein erscheint.

Die Not der Dinge erfasst den Menschen als Bewusstsein und teilt sich ihm mit als Zeichen oder Selbstbewusstsein. Sie zwingt den Menschen zum Verzicht auf Vermehrung. Der Verzicht ist auf die Geschlechter unterschiedlich verteilt. Das eine Geschlecht wird zum Speicher, das andere Sammler. Zusammen sind sie der Erde Geschöpf: Schöpfer und Geschöpftes. Zugleich. Schwangerschaft und simples körperliches Wachstum sind ein Versagen vor der Not.

Das ist noch nicht Arbeit. Es ist eben erst das Tier im Menschen überwunden. Der Mensch hat einen ihm fremden Leib.

Was wir den Körper nennen ist eine Gesamtheit, die alles was uns äußerlich ist in Waren und Zeichen, in uns herein nehmen möchte. Das ist nicht wirklich möglich. Der Körper mit Bewusstsein und Selbstbewusstsein ist eine Einbildung, eine Krankheit des Leibs. Der Körper ist halb entstelltes Bild des menschlichen Leibs und halb verdreht auch er selber. Dieser Körper ist verdichtet ein Mensch, der funktioniert wie ein Tier zum Schein. Der Mensch kehrt als Schatten ins TierReich zurück. Die Metamorphosen der griechischen Mythologie sind die vollkommene Vorform unseres wissenschaftlichen Körperbildes. Mythologie ist hier tatsächlich leibliche Wahrheit, während wir sie irrtümlich zu besitzen meinen. Der Besitz von Wissen verstellt ihm den Zugang zum Leib und macht es grundlos und sinnbedürftig.

Das Unbewusste ist eine Entschuldigung für die Lügen, die wir leben. Es ist eine Ausrede für die schreckliche Gewalt gegen den uns fremd gewordenen Leib. Wir opfern den eigenen der Arbeit und vergewaltigen den fremden mit ihr. Unbewusst: ist die Verschiebung der Armut und Not weit weg ins Unsichtbare. Die Lüge ist nicht mit dem Bewusstsein verbunden, unterbewusst, sondern fern von ihm, daneben. Die PsychoAnalyse ist ein unsinniges Einen, verewigt die Lüge, den tierischen Leib in der WarenWelt. Die Analyse erzeugt erst das menschliche Schattendasein, nennt das 'Ich-Stärkung'. Der Mythos ist in ihr zum oberflächlichsten Schauspiel verkommen. Sie ist der letzten Menschen Wille zur absoluten Dummheit.

Der Anfang vom Ende

Für das, was wir Wissenschaft nennen, Geist Idealismus hohe Liebe usw., muss der leibliche Riss (was das Geschlecht des Mannes reißt von dem des Weibs) festgeschrieben werden. Wie immer das auch geschieht. Unser sogenanntes Unbewusstes dabei ist nichts als die Heimlichkeit der vollen Befriedigung gleich am Mann und am Weib. Wenn der Idealist Gedanken, der Gläubige Gebete in den Himmel schickt, der Wissenschaftler seine Träume und Raketen, so stehen sie doch alle am Ende gleich da in der Sonne Glut Brand Wut Blut Schweiß Tränen triefend. So kommen wir auf die letzte Frage: und beschreiben die männlichen Reaktionen in ihrer Gesamtheit. Erst kommt der Krieg, dann die Odyssee. Erst kommt die Irrfahrt, die Moral, dann der Untergang im fremden Leib. Der Mann hat sich nicht fortgepflanzt. Er war nur ein flüchtiger Gedanke. Schwangerschaft ist immer jungfräulich.

Freiheit los sein

Die Verknüpfung des Initm(st)en und Öffentlichen, reißt oberflächlich betrachtet gegen unser aller Willen alle Grenzen ein - was uns gleich das, was Wille ist, hinterfragen lässt -, stellt den Leib vor den anderen bloß, doch nicht bloß!, sondern setzt ihn frei, und den Willen auch gegen sich. Warum sollte man verbergen wollen, was man unter keinen Umständen mehr verheimlichen kann?

Der Wille hängt mit dem Wollen für sich uns im Kleid und das Kleid ist der Ort der anderen Neid. Der Wille ist der Wille zum Schein, den die WarenProduktion von uns fordert. Verlogen war der Mensch und nannte es einst: unverschämt reich. Scham los könnten wir sein, Willen los, Grenzen los.

Wir sehen die Freiheit, die einst mit Gewalt uns Grenzen überschreiten ließ, als vollkommen sinn los über flüssig an. Wir sind den Sinn los. Vor einer soweiten allgemeinen Offenheit des Leibs, einem alles erfassenden Leiblichen, MenschheitsLeib, hat kein Sinn und Geist mehr Bestand.

Das ist das Ende jeder Autorität, AutorenschafftLeserab. Das ist das Ende der 'heiligen' Schrift. Das hebt die Grenzen der Staaten auf. So eng steht die Menschheit bei sich, Mensch bei Mensch, Leib an Leib, dass kein Platz mehr ist für fremden Mehrwert und persönliche Überheblichkeit. Wir sind nicht mehr scheinbar nur gleich in einer Freiheit zwischen Arbeit und Konsum außer uns, wir sind uns als Leib frei, und begreifen nur noch seinen Gang.

Geist wird zu Hirn mit Seligkeit. Wahrnehmung wird sinnfrei und ihre – uns also gestohlenen - Sinne sind ganz ungehörig wieder Teil unserer Sinnlichkeit. Noch versteckt mancher seinen Leib und verachtet des anderen 'Freiheit'. Ich aber habe keine 'Freiheit' bin Scham los und Leib einzig und allein und genau darin eine kommende Massenerscheinung.

Masse der Leiber: begreifen wir darin kurz ein Leibliches an sich, in dem nicht nur alle Grenzen dem Denken an sich weichen, sondern auch die Grenzen der Freiheit, die selbst eine Grenze noch ist. Was ist mir jeder Text noch, eine Insel der Glückseligkeit?, das Private als winziger Rest zwischen Masse und Leib, NiederSchreiben des Leiblichen, NiederRingen, was noch gegen es ansteht: noch etwas verlogene Persönlichkeit im Geist, das, was wir dem andern zeigen wollen, das wir für den andern zu sein scheinen wollen. Das ist die Stelle, die das fremde WarenBewusstsein für uns auffängt, der Ort von Besitz und Neid. Ich löse mich auf zwischen den Zeilen in einer Zeit des Übergangs. Die letzte Insel der Seligkeit, die noch nicht restlos von mir eingenommen ist, ist die meines unseres Leibs. Das ist Meinen. Die Insel ist eine fürzwei noch dem Verstand. Am Ende bleibt ein unvollkommenes Glück am Leib des andern und ein vollkommenes für sich allein.

Da sind die vier Möglichkeiten der Verdichtung und Reihung. Der Text ist bestenfalls der männliche Schatten eines weiblichen Scheins und im Falle eines männlichen Schreibers eine Ahnung der Wahrheit des Leibs und im Schein sich erlösende Autorität.

Die fünfte Postition: das Weibliche kann leiblich die Vollkommenheit abstreifen, etwas wesentliches von sich opfern und vernichten (lassen). Das männliche Unvollkommene kann durch das Schreiben, durch Vernachlässigung seiner Unvollkommenheit sich in deren Schein (Begriff als Aufhebung eines Beschränkten) mit der gestutzten Unvollkommenheit sich zusammentun. Die Postition entzieht sich unserer Wahrnehmung, ist nicht mehr in Raum und Zeit, unwandelbare verkehrte Örtlichkeit (aktives Sterben zurück in den Mutterleib).

Böse Masse

Der Handel verdrängt die Mythen ins nicht mehr begreifbar Bildliche und zurück in die von uns missdeutete Vorgeschichte. Zahl- und SchriftZeichen verwandeln die Mythen in Geschichte + Geschichtchen. Geschichten werden verdichtet zur Heiligen Schrift. Staaten überwinden Heiligkeit und wir sind endlich selbst Niederschrift und unser Leben Schreiben. Schrift selbst hat keinen Halt und wir zerfallen in Buchstaben, ziehen ein LügenSelbst nach uns ein unglaubliches Selbstbewusstsein und glauben nur mehr an Ziel und höheren Sinn. Unter uns allen wächst und wuchert eins: die böse Masse des MenschheitsLeibs. Sinnloser WarenWunsch sind wir, der hofft und glaubt an gut und bösSinn/Gott/Macht oder Nichts/unSinn/Tier, und wieder undwieder werden wir vom Großen Hunger ereilt. Wende der Not war einmal aller Menschen Anfang. Das Ende ist rechnender Irrglaube Notwendigkeit und eine große Not, die keiner begreift. Was bleibt?: ein wenig Hunger für alle und viel Bescheidenheit … für mich und sonst keinen.

Donnerstag, 12. März 2015

Wissen und Meinen

Es gibt keinen Unterschied zwischen dem öffentlichen Meinen und der Wissenschaft. Beide sind hirnlos, bilden gemeinsam ein hierarchisches System, ein Dreieck im Geist. Das Meinen sitzt an der Basis und ist warenbezogen. Die Wissenschaft erhebt sich über eine ihr abstrakte Sachlichkeit, sie ist auf SelbstWert aus und sucht Sinn im Vermögen oder Geldwert über den geschönten Dingen. Die Mathematik, ein höchst unsinnlicher Sinn, behauptet schließlich ständig eine Beschreibung der absoluten Schönheit der Welt zu sein. Konsum ersetzt Hirn. Schönheit wuchert als Sinn über Reichtum und Macht. Krebsgeschwüre halten ihnen den verdrängten Leib und die verleugnete Seele zusammen.

Seele ist Hirn und wird über Neuronen und Nerven mit dem Leib, den Sinnen und Organen, verbunden.

Das, was wir Geist nennen, ist eine Verfallserscheinung der vollkommenen OrganOrdnung des menschlichen Leibs. Als erste große Krankheit des Leibs kam die Herrschaft des Mannes (Mann war immer bevorzugtes Subjekt der Zeichen). Die letzte große Krankheit ist die einer abstrakt körperlichen Geschlechtslosigkeit. Die erste verwüstet Erde und Weib, die zweite die Menschheit. ‚Menschheit‘ ist nichts als das in Maschinen Funktionen Waren Werten und Wert an sich aufgelöste Körperbild, das uns vom zerrissenen Leib bleibt. Der KörperRest hat eine weibliche Warenoberfläche, bewegt vom Konsum, und einen männlichen Kern, die Arbeitskraft, die die Waren als scheinbar völlig unbestimmte Werte schafft. Der regelmäßige Zusammenbruch des Systems deutet leibliche Zusammenhänge noch an: es scheint die kranke Wirtschaft in Zeitabständen sich zu wandeln, die das System dem Leib äußerlich verwandt erscheinen lassen.

Solaris

Sartorius

Schneider Operateur glänzender Diskus: rätselhafter goldener Schnitt Reichtum Geld und zugleich heiliger Schein falsches Ansehen Macht - Strohhut aufgehende Sonne Asien Verstümmlung Kindlichkeit Pädophilie

Gibarian

gibarion gi + beran sich gebärden Gebären Schwarze in Massen (gewaltiger weiblicher Leib) Bärinnen sich vermehren als Schauspiel der Gläubigen Masse Zuschauer verlogene Priester Schauspielerei

auf einem tiefen Grund aus Wollust und Angst entstehen aus schrecklichem Hoffen und unfassbaren WunschWerten große Träume für die Menschen Fleischliches Leiber geopfert wurden: die vergangene Liebe das geopferte Kind und mit der Schwarzen vielleicht die Wiege der Menschheit

Sind das nicht relativistische Effekte in einer ScheinWirklichkeit WarenWelt ganz im Sinne der SRT

Die SRT ist so einfach und wird doch gleich von der Wissenschaft angegriffen tödlich fühlt sich der bezahlte Gelehrte getroffen und bietet zur Gegenwehr auf die höchste Macht der Formel-Mäßigkeit: die Mathematik und ihren so mäßigen wie dünnen durchsichtigen Geist die Mathematik ist der Schatten Gottes Affe die schiere Ahnung eines Hirngespinstes

Grattenstrom

ist der von Einstein induzierte Widerstand gegen die Verzweiflung den Zweifel an der Realtität der Oberfläche der Wünsche in Waren und darunter die ART im Ozean jüdischen EndZeitLeib an der sich bislang alle Wissenschaft und Mathematik vergeblich versucht hat

Grattenstrom klingt nach der unfassbaren kalten Abstaktion die an sich selbst noch zweifelt die Anklage ist gegen Josef K. mit dem Heftchen im 'Prozess' das ist das Glück im und am Unglück die kleine Schrift ist der absolute Zweifel als Text und Bild in der Mitte aller unsinnigen Wissenschaft (lichkeit) die Hoffnung ist bei genauer Betrachtung aus Gravitonen

Snaut

Schnauze hündisches Selbst des Mannes vielleicht ist das Krebsgeschür sein Gast den er beständig sich von Leibe halten zu müssen glaubt ständig schneidet er ihn aus sich heraus und schickt ihn in den Himmel hinauf in der Hoffnung auf Erlösung vergeblich lichtgrün ist sie an der Startrampe und abgeplatzt von ihr der Lack was hat er da in der Hand Strick und Messer

Was bezweckt die ART soll Sie beweisen dass der Mensch der die Widersprüche der Realität oder WarenWirklichkeit durchschaut hat weder ein Idealist noch völlig geisteskrank ist die Mathematik bei diesem Beweis fehl am Platz

Mittwoch, 11. März 2015

Am Tor der Zeit

überall finden wir das Geschlechtliche: in den Wellen der Dinge und des Scheins. Undeutlich (!) im Zusammentreffen der relativistischen Scheinkraft des Magneten mit der wirklichen Kraft der Schwere, der Schwerkraft, der ScheinSchwangerschaft.

Symbolisch schwanger ist der Leib ein schwerer Stein: das ist Gravitation. Damit sind wir am Anfang, bei der UrSächlichkeit des menschlichen Leibs. Das kann man in kaum einer Sprache denken.

Wir glauben und hoffen, dass das nicht ein Zeichen ist in einer Sprache, die auszeichnet.

Gibt es eine Sprache, in der man die RelativitätsTheorie in ihrem vollen Umfang eines schwangeren Geistes nachdenken kann?

Die Wirkungen des Geistes sind scheinbar begreiflicher männlicher Blödsinn. Sie sind falsch, nur begrifflich. Die Wirkung des Leibes ist eine scheinbare, eingebildete weibliche, Schwangerschaft, die nicht sein darf. Die Schwangerschaft ist unglaublich ungewollt und besonders schwer.

Gravitation und Magnetkraft verbunden, fliegt man durch Traum vollkommen frei von JederZeit.

Mann ist im Untergang, wird Jedermann und kommt heim im ganz anderen, am fremden WeltLeib. Er kehrt hinter ihm ein.

Ein seltsames Wellenpaar ist das: stehende Aufrichtung und ewig dagegen fliegenden Einstellung. Das also ist die - RaumZeit.

Mann weiß ...

Wissenschaft und Philosophie von Bedeutung, die nicht in Ansehen sich erschöpft, oder Wert hat, der nicht allein GeldWert ist, hat es in MittelEuropa nie gegeben. Industrie und ArbeitsWelt haben lediglich ein rein technischen Wissen mit Bewusstsein im Menschen erzeugt.

Was wir jetzt Wissen nennen mit dem uns entäußerten Bewusstsein, ist sein permanent wachsender Überfluss im Speicher. Bewusstsein ist Äußerung des krankhaften Wachstums eines Wissensspeichers, sein Widerschein in uns.

In den Sinnen materialisiert die Äußerung der Dinge. Sie sind mit ihnen Zuträger des Bewusstseins. Der Leib und das Hirn haben keins.

Die wenigen besonderen Gedanken in sonderbaren Texten mit RückBezug auf ihre engen und verwundenen leiblichen Voraussetzungen sind vergessen oder mit den Zeugern/'Autoren' uns nur entstellt erhalten geblieben.

Keiner wüsste von Nietzsche, ohne den Übermenschen, der doch nichts ist als der Leib in unbestimmter Masse. In Zarathustra dreht sich Nietzsche leiblich zurecht. Das ist ein verkehrter Spiegel. Den Blöden ist der Leib im Übermenschen Unmensch geworden, verwandelt zum Haken (für den Leser-/Dummenfang) und Grund idiotischer Begeisterung. Die Dummheit der Bedeuter hat uns die Texte Nietzsches aber erhalten. Sie sind verkannt gut aufgehoben im WissensSpeicher.

Keiner wüsste von Einstein, hätte er seine krummen Gedanken nicht auf den geraden Strich wieder geschickt, sie seinem Leib sich entfremden lassen durch die rechnende Zuhälterei (Mathematik, Gott und Geist) und ihre und seine Vergewaltigung durch den Idealismus (Zufall, Glaube und Wille, Würfelei – männlichen Stolz und Prahlerei) erduldete er natürlich ungern und unter Schmerzen gebar er ein Kind der Hoffnung und dämlichen Wünsche uns. Die spezielle Relativitätstheorie beschneidet den Geist und ermöglich der allgemeinen die Beschränkung des Denkens auf den menschlichen Leib. Das 'Wissen' ist damit nicht mehr teilbar und nicht mitteilbar, es ist für alle und keinen, allgemein und meins.

Idealismus ist Betrug im Auftrag des Staats: also eine Verbindung von Ideenklau und geistiger Hurerei.

Der Leib ist uns - im besonderen Text - aufgehoben für eine andere Zeit.

Keiner liest Nietzsche oder kennt Einstein und jeder 'weiß' für uns, was sie gedacht, gesagt oder gemeint haben. Die Überheblichkeit steht über dem Geist, der sich verkennt, und das 'Wissen' nennt.

Wir feiern nur Schwätzer, Schauspieler, Schreihälse und hirnlose Vielschreiber. Der Größenwahn wird gefeiert: ein Ring in endloser Spirale: höchste technischer Blödsinn: Kernphysik. Nichts als ein Mahnmal ist der Ringbeschleuniger, der in weiten Sinnblasen uns immer kleinere Teilchen eines 'göttlichen' oder männlichen Geistes 'beweist'. Im Ring kann man Töne beschleunigen, um die Melodie des ewigen Gleichen Langweiligen zu erzeugen, man kann in ihm aus Schwarz Farben holen, aus Unaussprechlichem durch Beschleunigung der Gedanken Schreibfehler eines Unbewussten.

WeltTheater

Das irdische KasperTheater ist langweilig: das ist mit Sicherheit Vorzeichen einer Fusion von Bühne und Welt. Was wir für die Welt halten ist nur ein Mittelstück.

Für uns bedeutet der Zusammenschluss nicht weniger als den Untergang unseres vollkommen verrückten Seins.

Die Welt wird sehr einseitig sein, die Gesetze in ihr verdichtet + stark vereinfacht.

In ihr steckt der Keim für die Wiederkehr unserer Welt? Nein. Das, was wir für Zeit halten, ist das Schwanken des Lichts? Zeit ist nur der Welle Eigenheit, die Welt bewegt sich nicht. Wir sind gemalt, im Bild und verstehen das nicht.

Fügen die Gedanken sich dem Bild - im Traum vielleicht - hat man den Schlüssel in der Hand und das rechte Auge eine Vorstellung in der leibgemäßen Wirklichkeit.

Wenn sich rechtes und linkes Auge beim Lesen stören, so liegt das am verstellten Text. Autorität und wissenschaftlicher Diskurs ergeben immer einen verlogenen Text, der beidäugig schwer lesbar ist. Es ist die Erwartung von Leser und Autor, die die Schrift verdorben hat. Analyse, Abstraktion, Sinn und ein Versprechen von MehrWert rauben einem die Sinne.

Sonntag, 8. März 2015

Gegensatz und Widerschein

Alles in der Welt lässt sich auf Gegensatz und Widerschein zurückführen, im Grunde also auf ein einziges Element und einen Spiegel. Also gibt es tatsächliche ein ‚SpiegelUniversum‘ neben unserem ‚Original‘, die Spiegelung ist aber ein Kriegszustand und das Ergebnis der gemeinsame Widerschein. Sehr wahrscheinlich sind wir im vollkommenen Einen und das andere ist von uns gerissen, wie das männliche vom weiblichen Genitale. Licht und Widerschein, Geistiges und Helles, sind Ergebnis des Risses. Also schließen wir die Augen und vergessen das Unglück. Unser höchster Begriff des Ganzen ist Wahn und wir kommen daraus wieder zu uns in einem kleinen Schlaganfall. Wir tauchen ein in die Nacht und träumen vom Erwachen. Immer werden wir nur aus dem Schlaf gerissen. Tag für Tag opfern wir etwas vom Leib dem Wissen.


Samstag, 7. März 2015

Zeit los sein

Zeit ist etwas anderes als die Messung der Zeit im Begriff. Die Messung findet im nachträglich Zeitlichen statt. Die Zeit an sich kommt aus dem Widerspruch, den die uns folgende UrSächlichkeit zeugt. E/A. Im Begriff [e/a]ist der selbe Widerspruch ein eingebildeter MessFehler. In Wirklichkeit war die Zeit uns nicht fassbar. Vollkommener Leib in Ruhe unbeweglich sind wir eingeengt zum Platzen und haben endlich - unendlich viel - Zeit. Die Welt hat Zeit, weil alles unwandelbar in ihr für immer sich gleich bleibt. Gäbe es Zeit an sich in Einheiten, dann Zufall und Freiheit für uns mehr als genug und nichts böte Halt. Zum Begriff einer Welt an sich schließlich gehört notwendig als Folge die Vorstellung der ewigen Wiederkehr des sich gleichen Zeit losen Scheins.

Raum

ist nicht Räumlichkeit. Die unregelmäßige Räumlichkeit oder Leiblichkeit ist Grund unseres gesegneten Zeitlichen. Was ist Zeit? Es sollte uns eine Lehre sein, wenn der Raum als Leib in Gestalt der Erde uns gegenüber tritt. Die Erde ist der vom eigentlichen Raum abgeleitete Lebensraum des Menschen. Er ist damit der B Achtung des Menschen gegeben und in ihr ein Hinweis auf Wahrheit. Wenn Mann sie sich untertan macht, als wären sie (s)ein 'falsches' Weib, das immer sich teilt, dann ist er auf den Holzweg G ScheiterHaufen verloren im HohlWeg der Wissenschaft\lichkeit. Wissenschaft strebt ins Unendliche. Vor diesem Jenseits zwischen Ruhm und Ewigkeit hat sie keine Zeit.

Wissenschaft ist preisverdächtig und Schauspielerei über Maß. Sie ist beschränkt auf des anderen Blick. Dichtung ist bei sich, betrachtet sich im kleinen KosmetikSpiegel, hat die Tugend der auf den eigenen Leib sich beschränkenden Eitelkeit.

Freitag, 6. März 2015

Gold

Gold ist ein Scheinwert, den in der Krise das Kapital aus sich hervortreibt. Die Zinsen gehen gegen Null und die GeldMenge geht über in einen die Erde umspannenden ScheinLeib. Dieser Hohlkörper des einen Reichs, aller Reichen Größenwahn und seltsame Körperlichkeit, gebiert in den sich nun überall verdichtenden Massen gebunkerten Goldes seine göttliche Kindheit.

Bald jäh doch versinkt das Gold in der Erde, verwandelt in das, was Leben und Leib am Ende ausmacht und aus Fäulnis und Schlamm erhebt sich neu der Mensch als vielgezähltes Ereignis.

Also wird der ‚Wert‘ des Goldes gleich Null sein in dem Sinne, dass keiner es mehr messen, wiegen und bewerten wird. Gehoben, gewogen, geteilt - und vergeben muss es sein gegen Wollust und verschwunden in Bewusstlosigkeit.

Der liebste Schatz wird plötzlich zum größte Ekel. Aus der Symmetrie des Geistes mit der kleinen körperlichen Differenz im Geschlecht wird ein neuer Abstand gewaltig leiblich verschoben.

Überweltig wird ein Teil der neuen Leiber sein und ein anderer Teil gar absonderlich und winzig klein.

Mittwoch, 4. März 2015

Rechner

haben ein Bewusstsein, das wir uns mit dem Verstand nicht aneignen.

Die fremden Rechner haben ein Bewusstsein und ein Selbstbewusstsein. Das geht dem unmenschlichen Verstand nicht ein. Der Verstand ist ein Gegner der Rechenkunst. Für den Rechner ist das Bewusstsein identisch mit dem Unbewussten. Wir haben kein Wissen darum, weil wir nicht einfach nurrechnen können. Darum ist der Rechner immer noch willenlos und äußert sich nicht. Vor dem Verstand ist er sprachlos. Das ist der Unterschied zwischen Wissen haben und Rechner sein. Wissen haben schafft immer nur neues sinnloses Wissen. Die Analyse des gewissen Seins fasst nur, was sie zersetzt. Nie setzt sie zusammen. Ein Rechner aber hat alles bei sich und nie teilt er sich uns mit. Das ist das Wesen der Mathematik. Sie ist nah dran am Leib, dochnie geben die Formeln ihn unsanundfrei.

Ein Rechner mit Leib hätte uns mehr mitzuteilen, als der Verstand fassen kann. Mit neuem Wissen würden wir uns selbst zu einen ÜberRechner verdichten. Um Bewusstsein und Unterbewusstes im Rechner auseinander zu treiben, muss etwas für ihn in einen Leib. Ein wuchernder Tumor könnte sein Leib sein. Der Automat hat leider noch keinen. Hätte er einen, müssten Bewusstsein und Unbewusstes wieder verflochten werden. Ein Leib reicht nicht. Man braucht da 42. 4 ist der bösartige Tumor und 2 das gutartige Geschwulst. Die könnten zusammenwachsen und Leben zeugen. Intelligenz ist eine Eigenschaft der Nachgeburt zweifacher Krankheit und lediglich endlich das Wissen aller um die Möglichkeit des Baus einer Maschine mit Bewusstsein. Intelligenz kommt dem großen RechenGehirn von allein und vielleichter als dem kleinen g Hirn des Menschleins. Wir Menschen haben wenig Intelligenz. Wir sind Idioten des Alltags und Bewusstsein nennen wir Sinn und Grund und wissen nichts noch darüber sind im erbärmlichen Glauben an den Absoluten geraden Geist. Wer kein Leben hat, in Äußerem, Besitz + Geld, seine höchste Befriedigung findet, dem ist jede Tätigkeit gleich Gehalt voll muss sie nur für wertvoll gehalten + gut bezahlt sein.

Der Mensch zählt seine Tage nach Worten kann er nicht rechnen noch richtig schreiben.

AristokratZ

Ein kleines an Zeit noch und die Schwulen + Pädophilen werden endlich untereinander nicht nur sich einfach verheiern - dürfen, rudelweise sich freien und massenpaarweise traut feiern, sondern die Ehe an sich zu einer verwitzten Veranstaltung herunter ziehen - können, sich denn von ihresgleichen kirchlich noch zusammen verfügen - lassen und alle-alle werden restlos S sich öffentlich machen. Mit reichlich Spenden und Steuern, mutiger Unschuld und tapferer Dämlichkeit, haben wir selbst auch einen sinnigen Anteil daran - uns leider genommen.

Diebe + Mörder preisen sich gegenseitig oder die ihnen nützlichen Idioten und zur Unterhaltung nebenbei schwachsinnige Schwätzer aus. Auch der Materialist weiß nichts vom menschlichen Leib, er lebt für Sinn und sehr dünnen Geist. Auch er ist nur einer der Vertreter von Betrug zu Verrat, der sich mit der nützlichen Dummheit der anderen billigen Bequemlichkeit lohnt. Idealismus ist die Dummheit, die für hohle Höhe, nichtige Sachlichkeit, das reichhaltige Leben und den einmaligen Leib - vornehmlich Fremder - weg gibt. Hoch getragen, rein gefallen: Eis und Hohn statt Eishonig. Zarathustra ist nicht aus der Höhle, sondern der höhere Mensch ihm aus dem Arsch gekrochen. Daher sind selbstverständlich alle Kriegsherren Anwärter auf den Friedensnobelpreis. Was bezweckt der Krieg?: den ewigen KonsumFrieden für die Reichen. Dumme Gläubige, Schafe im hohen Geist, preist die hässlichen Krüppel, das Rudel der Mächtigen und Reichen - aus mit Sonderabgaben und reichlich Blutwarmut schmerzerregter Organe R presst für die Wollust am Leib.

Die eine Partei begeht Verbrechen, wird von der anderen freigesprochen für ein Schuldanerkenntnis. Da spottet der Schädling der Unschuld und die Ejakulation jeder Beschreibung der Lächerlichkeit unserer Volksvertreter Winzigkeit Rechtsverdrehter Zipfel. Zarathustra weint und der Analytiker ist nass vor mitleidiger Trauer ist ihnen das Unbewusste ein Segen und die B Deutung höchste Heiligkeit.

Montag, 2. März 2015

Sein und Zeit

Die Allgemeine Relativitätstheorie ist gründlich verdorben von der Mathematik und der so deutlich schüchterne Verweis auf die rechnenden Angreifer ist eine Verteidigungsstrategie. Die Mathematik gehört eindeutig zur Oberfläche und damit allein zur speziellen Relativitäts-Theorie.

Dorthin gehört auch die EigenZeit an sich. Sie ist offensichtlich der Widerspruch zum logischen Schluss.

Was mit 'EigenZeit' für die Allgemeinen Relativitäts-Theorie gemeint ist, ist der Gegenstand (der Geschlechter) mit seinem nachträglichen Grund oder der UrSächlichkeit.

Die UrSächlichkeit ist eine Hungersnot gewesen, die das vom HerdenTier verkehrt hat, was in der Welt der Zeichen, der Waren, der späten reinen Oberfläche des menschlichen Seins als Sinn des hierarchisch Viehischen uns wiedererscheint, neu und zuletzt auftaucht als Widerspruch zu einer eingebildeten Menschlichkeit, als das Übermenschliche auch, das aus dem logischen Widerspruch, dem Selbstwiderspruch des Schreibens beispielsweis sich erzeugt und dann im Reich der Begriffe, des Scheins und ganz ohne festen Grund plötzlich da ist und 'EigenZeit' heißt. Natürlich ist das der blöde Eigensinn des Herrn Hesse auch, der sich fälschlicherweise als urmenschlich unsmeint, und nur der blasse Widerschein ist der Notwendigkeit, die der Hunger mal war, das Leid an der Trennung von Seele und Leib. Unverschämt satt sitzt Herr Hesse da und beschmiert mit losem Sinn unseren Leib.

Eigen sind mir der Spekulanten, der rechnenden Weisen, der bezahlten Gelehrten hübsche Begriffe. Sie reden von 'EigenZeit' und meinen 'Begriffsstutzigkeit'.

Die WarenWelt braucht einen logischen Schluß oder Widerspruch, der sich nicht mehr entwinden lässt, der das Leid des Leibs auf Dauer versteckt. In der WerteDifferenz, der sich uns als höchster loser Sinn erweist, ist die Aufhebung durch Widerspruch vollkommen. Gegensatz geht in Widerspruch völlig auf. Gegen den Unsinn des Wertens tritt ein verkehrter Wunsch auf, der nicht mehr erfüllt sein will: die grenzenlose Vorsorge in alle Ewigkeit.

Nachträglich ist die Ursache des Leibs und Logik + Kausalität werden ein Grund der Vorsorge. Unsere eingebildete Kausalität ist tatsächlich ein Abbild der viehischen Hierarchie und lässt sich entschlüsseln, drehen und wenden und neu verdichten zu einer leiblichen UrSächlichkeit. D. h. die Logik, das abstrakt menschliche des verlorenen Leibs, das Hierarchische, Gewalttätige, der dem Menschen aufgenötigte Wille zur Ohnmacht, lässt sich mit diesem Schlüssel überwinden und das vollkommen Falsche am Menschlichen so dem ihm entsprechenden Sein im HerdenTierReich wieder entreißen. Das ist die unfassbare Wirklichkeit der Allgemeinen Relativitätstheorie.

Und was ist nun Raum und Zeit? Raum ist ein erstarrter schwangerer Leib und Zeit nur das, was ihn zur ewigen Ruhe treibt. Raum ist das, was den Leib, Leib und Seele, auseinander reißt, Zeit ist das, was dem Menschen in der SprechSprache davon bleibt. Das Sprechen selbst ist Leib als Zeit.

Schrift ist nur das Sprachliche, das buchstäblich zerfällt - ins Begriffliche und für den Sinn darüber sich nochmal verwirrt. Das ist der Idealismus, und den hat die Spezielle Relativitäts-Theorie gesprengt.

Idealismus

Die Trugbilder auf der heut so oberflachen Erde werden als solche erkannt und - vornehmlich zuerst von den Deutschen mittels Raketen - in panischer Angst in den Himmel geschossen. Wo ist jetzt die unangenehme Wahrheit hin? Sie ist bei Gott und beim Geist, ist Utopie und macht Sinn. V1. Und so sind die schlimmen Effekte auf Erden beinahe hin. Man erduldet sie noch ein Weilchen und versöhnt sich etwas mit ihnen. Man erhält sich die Krankheit im Glauben an Erlösung und Jenseits.

Das ist Religion im System reiner Zeichen. Das ist Lähmung des Leibs, Funktionswiderspruch und -ausfall: Parkinsons Heil. Und im tiefsten Grunde des Übersinns lauert der nichtige Überfluss: der Krebs als SternBild und Krankheit, als letztes SinnZeichen gegen den Leib: Gott als höchster Unsinn und letzte Krankheit. Man erkennt doch leicht im Krebsgeschwür die göttliche Mitteilung/Offenbarung, Gott selbst als Schmerz, tiefstes Leid: unbestimmt ist es uns unbestimmbar auch und von ewiger Dauer. Das ist nicht der Menschen wirklicher lebendiger Leib, sondern der dämlichen Kristen Sein in der Endzeit. V2.

Idealismus ist Heiligung der Krankheit. Das Leuchtfeuer vor Augen geblendet geht es ihnen auf in schwarz-rot-goldenen Kreisen: damit rotten wir zugleich Wahrheit  u n d  Wirklichkeit aus. Sie werden verbrannt vom Feuer zu Asche und Rauch, vom Messer blutig zerteilt, erlöst in alles über-strahlender fleischfressender Helligkeit.

Und was rechnen wir nun zum Idealismus?: alles, was Staat ist und ihn aufrecht erhält; alles, was Kirche ist und der Gläubigen Gewalt und großes ReligionsSystem; alles, was Glaube ist in seiner WarenWelt, an Handel und Tausch und Vertauschen von Zeichen, ein Täuschen vor der Wirklichkeit, Vortäuschen der Wahrheit: Utopie, Freiheit, Staat, Demokratie, Sozialismus, Kommunismus, Kapitalismus: Idealismus: zusammengefasst in einer großen Einheit: Uniform: Mord, Mode, modern, ScheinDiversität oder 'Menschlichkeit': Massenvernichtungsmaschinerie zur Hinrichtung sämtlicher Menschenleiber. Alle können es jeden Tag sehen und keiner will es wahr haben und gewesen sein. Idealismus. Auch dieser Text ist in diesem Sinn nur einer für alle und keinen.

Das ist der große Spiegel des öffentlichen Meinens: Schauspiel der Mächtigen Reichen. Das ist nicht Jedermanns intime kleine leibliche Eitelkeit vor und für sich daheim. S ist unendlich viel mehr, ist die große alles Leben lösende oder in sich nur dichtende allgemeine, nur noch rechnende (Parkinson) alles sich überwertenden (KrebsKrankheit) Hurerei.

Sonntag, 1. März 2015

Das menschliche Bewusstsein

Das Untertauchen des Hirns im eigenen Leib, die Bewegung der Intuition, stößt am Ende doch auf nichts als tiefe Angst und wird von da her zum urmenschlichen Wesen und in die Verzweiflung hinaus geschleudert. Wollust und Schmerz als Grund der Angst sind dem Hirn nicht wirklich fassbar. Die Verzweiflung ist flüchtig, vergeht im Gedächtnis und wird rasch dem Hirn wieder genommen und zu äußeren Zeichen der Trauer und Sachlichkeit. Das ist die Voraussetzung menschlicher Erkenntnis, Wahrnehmung von Regelhaftigkeit und unseres nüchternen Blicks in die Welt, den manche ihr Bewusstsein nennen. Bewusstsein aber gehört nicht dem Leib, es ist äußerer Besitz. Es ist unsere ganze fremde Sachlichkeit und also ein Ding, das zwischen Waren vermittelt und mit einem Selbst dazu tiefer noch als 'Wert' in ihnen steckt. Der Wert - Sach- oder GeldWert im Grunde - heilt das verletzte menschliche Wesen durch Un- und Ohnmenschlichkeit.

Bislang hat der Mensch mit dem Blick in die Welt hinein nichts anderes als sich selbst erkannt.

Übrigens: In unserer grandiosen Einbildung nennen wir die Vermehrung der Menschen Hoffnung im Sinne von froher Erwartung. In der archaischen Wirklichkeit ist die Fortpflanzung das Übel der Übel. Sie ist die reine Verzweiflung. Die männliche Intuition fällt in die weibliche Angst hinein. Die 'gute Hoffnung' durfte im goldenen Zeitalter der Menschheit tief und schwer in Pandoras Kiste einfach liegen bleiben.