Bewusstsein: die Welt eignet sich des
Menschen Körperöffnungen an. Die Körperhöhlen sind erfüllt von
fremden Dingen. Aus ihnen tritt die Sprache aus als erste Äußerung
im Notschrey. Der tierische Leib geht verloren. Hier endet die
Fortsetzung des Tiers im Menschen mit der Abtreibung. Was gebiert den
Mensch N nun noch: Sprache, Zeichen aus Not und Verzweiflung. Hunger
und Not, Mangel tritt verkehrt in ihn ein und wird neben ihm Leib als
Stein. Mit dem Stein schlägt er seinem Mitmenschen den Schädel ein:
eine Mitteilung ist das des Bewusstseins.
Bewusstsein tritt dem Menschen unten
ein in den Leib und oben aus ihm aus als Zeichen sprachlicher Gewalt.
Mit den Zeichen im Stein wird den
Dingen das Bewusstsein vergeblich zurückgegeben. Es gibt kein
Bewusstsein ohne beschnittenes KörperSein. Es ist die äußere Not
selbst, der Mangel an Nahrung, der in einer Veränderung, dem Nutzen
der Dinge, als Selbstbewusstsein erscheint.
Die Not der Dinge erfasst den Menschen
als Bewusstsein und teilt sich ihm mit als Zeichen oder
Selbstbewusstsein. Sie zwingt den Menschen zum Verzicht auf
Vermehrung. Der Verzicht ist auf die Geschlechter unterschiedlich
verteilt. Das eine Geschlecht wird zum Speicher, das andere Sammler.
Zusammen sind sie der Erde Geschöpf: Schöpfer und Geschöpftes. Zugleich. Schwangerschaft und simples körperliches Wachstum sind ein
Versagen vor der Not.
Das ist noch nicht Arbeit. Es ist eben
erst das Tier im Menschen überwunden. Der Mensch hat einen ihm
fremden Leib.
Was wir den Körper nennen ist eine
Gesamtheit, die alles was uns äußerlich ist in Waren und Zeichen,
in uns herein nehmen möchte. Das ist nicht wirklich möglich. Der
Körper mit Bewusstsein und Selbstbewusstsein ist eine Einbildung,
eine Krankheit des Leibs. Der Körper ist halb entstelltes Bild des
menschlichen Leibs und halb verdreht auch er selber. Dieser Körper
ist verdichtet ein Mensch, der funktioniert wie ein Tier zum Schein.
Der Mensch kehrt als Schatten ins TierReich zurück. Die
Metamorphosen der griechischen Mythologie sind die vollkommene
Vorform unseres wissenschaftlichen Körperbildes.
Mythologie ist hier tatsächlich leibliche Wahrheit, während wir sie
irrtümlich zu besitzen meinen. Der Besitz von Wissen verstellt ihm
den Zugang zum Leib und macht es grundlos und sinnbedürftig.
Das Unbewusste ist eine Entschuldigung für die Lügen, die wir leben. Es ist eine Ausrede für die schreckliche Gewalt gegen den uns fremd gewordenen Leib. Wir opfern den eigenen der Arbeit und vergewaltigen den fremden mit ihr. Unbewusst: ist die Verschiebung der Armut und Not weit weg ins Unsichtbare. Die Lüge ist nicht mit dem Bewusstsein verbunden, unterbewusst, sondern fern von ihm, daneben. Die PsychoAnalyse ist ein unsinniges Einen, verewigt die Lüge, den tierischen Leib in der WarenWelt. Die Analyse erzeugt erst das menschliche Schattendasein, nennt das 'Ich-Stärkung'. Der Mythos ist in ihr zum oberflächlichsten Schauspiel verkommen. Sie ist der letzten Menschen Wille zur absoluten Dummheit.
Das Unbewusste ist eine Entschuldigung für die Lügen, die wir leben. Es ist eine Ausrede für die schreckliche Gewalt gegen den uns fremd gewordenen Leib. Wir opfern den eigenen der Arbeit und vergewaltigen den fremden mit ihr. Unbewusst: ist die Verschiebung der Armut und Not weit weg ins Unsichtbare. Die Lüge ist nicht mit dem Bewusstsein verbunden, unterbewusst, sondern fern von ihm, daneben. Die PsychoAnalyse ist ein unsinniges Einen, verewigt die Lüge, den tierischen Leib in der WarenWelt. Die Analyse erzeugt erst das menschliche Schattendasein, nennt das 'Ich-Stärkung'. Der Mythos ist in ihr zum oberflächlichsten Schauspiel verkommen. Sie ist der letzten Menschen Wille zur absoluten Dummheit.
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