Fünf Finger hat die Hand. Handarbeit ist ehrlich gerichtet und recht.
Wie ist es möglich, dass das duale
System von gut und böse, 1 und 0, Körper und Geist, das
ganzheitlich leibliche so sehr unterdrücken konnte. Der Mann als
Unterdrücker ist das bevorzugte Subjekt der Zeichen von Wert,
GeldWert. Damit ist notwendig jeder Wissenschaft zunächst der Blick auf die
Wirklichkeit verstellt. Was zählt ist Geld und der Geldwert hat nur
ein mehr und weniger. Alle Wissenschaft arbeitet immer weiter noch in Manns
Welt. WarenWelt unterm GeldWert.
Muss die leiblich ganzheitliche
Betrachtung der Dinge das System der 2 für sich gelten lassen? Ja,
jedoch nur als die Grenze des Guten und des Schlechten, oben und unten,
für alle Welt sowohl als auch jeden einzelnen Leib.
Das lebendig Leibliche entfaltet sich
durch Vernichtung des Dualen. Das Duale ist die für Leben und Leib unbedeutende Grenze der Wirklichkeit. Zwischen gut und
schlecht vermittelt der Leib mit seiner Arbeit. Arbeit gibt einen
Begriff des Lebens, der dem Menschen reicht.
Das üble Duale hat auch noch sein
übergeordnetes Drittes im Schein. Das ist ein scheinbarer Dreier.
Der Gegensatz oder Widerspruch von 1 und O lässt sich ansparen. Die
Ersparnis ist ihm Hülle oder Schein des Geldes an sich, Kapital. Das
ist nun so viel wie der LichtSchein oder Heiligenschein und wir haben
damit nur den Beweis dafür erfasst, dass der Mensch als Rechner
nichts begreift und nichts wirklich weiß.
E/A, ein und aus, das Gute und
Böse, haben je eine Erweiterung, die es uns ermöglicht, sie ganz
auseinander zu halten und zu verwandeln in gut/nützlich und
schlecht/verderblich. Das Reich des Guten/Bösen ist weiter noch das
der Staaten, der Wissenschaft, der Religionen sowieso. Das duale
männliche Reich hat seinen Grund im ganz Äußerlichen und muss dort
draußen auch abgeschafft werden. Dann wird innerlich ein ganz
anderer Gegensatz frei. Es entsteht jenseits der Wissenschaft dann
ein Wissen, das sich von selbst beinahe anderen vermittelt. Nicht
mehr Wissensdurst als Notdurft und AuseinandersetzungsZwang bestimmen
Denken und Arbeit, sondern Wissen wird Gegenstand physischen
Begehrens, einer reinen Begierde, die man aber nicht Liebe nennen
kann.
Das Eine, das das Andere verschlingt,
wird e/a, eine leibliche Beziehung zur Welt mit einer Hülle, die
Seele der Dinge auch ist, und zwischen innen und außen vermittelt,
Haut und Gehirn ist zugleich. Man denkt auch mit der Haut nach über
die Welt. Hautausschlag ist Warnzeichen, beginnender Selbstverlust.
Wir haben also den Schein des Geldes
noch gar nicht richtig begriffen und gehen falsch mit ihm um. Geld
ist ganz und gar nicht zur Bildung von Reichtum da für die Erzeugung
eines SchmarotzerDaseins. Reichtum ist wie eine viel zu dicke Haut.
Man wird geborgen in ihr wie die unreife Frucht im Mutterleib.
Im GeldWert - der Ware - muss man man
den Wert der Arbeit erkennen. Das erspart Reichtum. Reichtum ist nur
ein Übermaß von Verfügungsgewalt über fremde Arbeit, Gewalt über
alle Maßen und ist nur möglich durch Vergewaltigung. Diese Gewalt
funktioniert nur im falschen Geldschein und mit blödem Glauben,
religiösem Wahn, HeiligenSchein. Ein Riesenschwindel ist das und Verlust der Kontrolle über den Leib. Schlächter kontrollieren nur den Handel mit totem Fleisch.
Nicht nur die Erde, sondern die ganze
Welt ist voller Leben und der Mensch sieht das nicht, weil er eben
erst mit beschränktem männlichen Verstand angefangen hat, in ihr
sein 'gut und böse' zu begreifen. Er sieht das E als Urknall und A als
schwarzes Loch, das eine als Grund und das andere als SinnAusgang,
und versucht das Leben dazwischen dem Irren zuzuordnen. Diese irre Ordnung gibt
es so nicht und der Mensch er kennt in der Welt noch nicht die eigene
leibliche Wirklichkeit.
Das Eine ist der Leib und das andere
ist das Äußere. Da ringt der Leib mit dem Geist. Das eine ist weibliche Ganzheit und das Andere ist
der zerrissene Mann. Nun kann man anfangen, das gemeinsame Ganze mit anderen Augen
zu betrachten. Da geht einem zwar kein Licht auf, aber das Dunkle im
Sinn verschwindet und was bleibt, ist erkenntnisreiche Sinnlichkeit.
Nun müsste mich einer fragen, wie der
männliche Orgasmus am weiblichen Leib für sich allein und an ihm auch wieder im Zusammenspiel der Geschlechter funktioniert, und
endlich auch, was er für sich ist. Zunächst ist er für sich ein
Mittelding zwischen dem Leib und der Welt, Haut, die Leben zeigt und dem Hirn, das sich der Welt ergibt. Für sich gehört er dem Mann allein.
Damit beginnt die Beschreibung seiner Funktion und Wirkung. Für sich
ist er reine Funktion, männlicher Zwang, Verwirklichung von gut und
böse in einem, GeldWert ohne Arbeit, Krieg, Vergewaltigung und ein
großer Irrtum. Die Verbindung der Leiber erst überwindet die duale
Einfachheit seines Begriffs und stellt ihn als höchst komplexes
Ereignis dar. Für unsere kleinen Hirne geht das schon viel zu weit. Selbst die Schrift wehrt sich. Wozu also noch mehr Deutlichkeit.
Die simplen Zusammenhänge muss man
hinter einer Fachsprache verstecken? 1 und 0 reicht halt dem
lebendigen Verstand nicht. Er will betrogen sein. Der Betrug ist komplex. Man braucht Übung im rechten Widerspruch.
Man darf ein Minimum an Komplexität
mit der nötigen Deutlichkeit nicht scheuen. Man muss auf das Hirn
vertrauen, es geht ihm schon irgendwann ein. Die Fachsprache hingegen wehrt sich
gegen den leiblichen Begriff. Ihr ist der Leib widerlich - und
umgekehrt.