Sonntag, 31. Mai 2015

Heilige Begeisterung

Der Verlust der Gebärmutter führt beim Weibe auch zum Verlust der Erd Boden Haftung.

Da hebt sie ab, fliegt sie hin.

Armes Luder, arme geschundene RD.

Die Ungläubigen werden durch ihn wieder gläubig. Und die Arzt- oder Autoritätsgläubischen bleiben durch ihn dauerhaft opferbereit standhafte Spender der Organe Schlachtvieh geduldig allzeit bereit.

Dem Soldaten ist die hohle Nuss ein Verlangen nach den finalen Rettungsschuss.

Für immer gefallen und Schluss, leere Hülle, reinste Schönheit für Nichts.

Schmuck hat kein Leben.

Also raus mit dem Organ der Gelassenheit, sobald das Fortpflanzungswerk treu getan ist. Es ist nun Zeit für die ewig brennende Blase, den Ehrgeiz. Kein fremder Orgasmus der Langeweile pumpt sie noch leer.

Und es war: die Idee vom 'Heiligen Geist' Folge eines Blasenleidens. Heilige Inkontinenz.

Samstag, 30. Mai 2015

Liebe

Die rechte Liebe

ist die der geduldigen Erwartung der Wollust. Die archaische Begierde ist daher niemals verbunden mit unmöglichen Bedingungen, mit einer Behinderung, die Gewalt verlangt.

Die hohe Liebe

hingegen will den Verzicht. Die Wollust hat Gewalt erfahren, die sie nicht mehr abschütteln kann. Die reine Liebe braucht dann die Gewalt, um wieder zur Wollust vorzudringen. Die hohe Liebe ist eine verkehrte Begierde, durch die der Körper sich über die Vernichtung des anderen will. Jetzt werden dem entfremdeten Körper die Grundlagen der Begierde bewusst. Darum auch ist das Bewusstsein grundsätzlich falsch, der Mensch in ihm sich entfremdet. Die hohe Liebe nennt sich die wahre, weil sie nicht wirklich ist. Zur hohen Liebe gehört der Wille als Äußerer und das Bewusstsein bringt sie in entstellter Gier zurück zu mir.

Die echte Liebe

kennt weder diesen ewig nur äußeren Willen noch das immer kranke Bewusstsein.

Die hohe Liebe

hat ein Loch, ist immer fern von mir und sucht in noch weiterer Ferne ihren Sinn und Grund.

Die wahre Liebe

hat ihr Genügen und Ver-Genügen am Leib und sucht nur dessen Sinnlichkeit.

Fünf

Fünf Finger hat die Hand. Handarbeit ist ehrlich gerichtet und recht.

Wie ist es möglich, dass das duale System von gut und böse, 1 und 0, Körper und Geist, das ganzheitlich leibliche so sehr unterdrücken konnte. Der Mann als Unterdrücker ist das bevorzugte Subjekt der Zeichen von Wert, GeldWert. Damit ist notwendig jeder Wissenschaft zunächst der Blick auf die Wirklichkeit verstellt. Was zählt ist Geld und der Geldwert hat nur ein mehr und weniger. Alle Wissenschaft arbeitet immer weiter noch in Manns Welt. WarenWelt unterm GeldWert.

Muss die leiblich ganzheitliche Betrachtung der Dinge das System der 2 für sich gelten lassen? Ja, jedoch nur als die Grenze des Guten und des Schlechten, oben und unten, für alle Welt sowohl als auch jeden einzelnen Leib.

Das lebendig Leibliche entfaltet sich durch Vernichtung des Dualen. Das Duale ist die für Leben und Leib unbedeutende Grenze der Wirklichkeit. Zwischen gut und schlecht vermittelt der Leib mit seiner Arbeit. Arbeit gibt einen Begriff des Lebens, der dem Menschen reicht.

Das üble Duale hat auch noch sein übergeordnetes Drittes im Schein. Das ist ein scheinbarer Dreier. Der Gegensatz oder Widerspruch von 1 und O lässt sich ansparen. Die Ersparnis ist ihm Hülle oder Schein des Geldes an sich, Kapital. Das ist nun so viel wie der LichtSchein oder Heiligenschein und wir haben damit nur den Beweis dafür erfasst, dass der Mensch als Rechner nichts begreift und nichts wirklich weiß.

E/A, ein und aus, das Gute und Böse, haben je eine Erweiterung, die es uns ermöglicht, sie ganz auseinander zu halten und zu verwandeln in gut/nützlich und schlecht/verderblich. Das Reich des Guten/Bösen ist weiter noch das der Staaten, der Wissenschaft, der Religionen sowieso. Das duale männliche Reich hat seinen Grund im ganz Äußerlichen und muss dort draußen auch abgeschafft werden. Dann wird innerlich ein ganz anderer Gegensatz frei. Es entsteht jenseits der Wissenschaft dann ein Wissen, das sich von selbst beinahe anderen vermittelt. Nicht mehr Wissensdurst als Notdurft und AuseinandersetzungsZwang bestimmen Denken und Arbeit, sondern Wissen wird Gegenstand physischen Begehrens, einer reinen Begierde, die man aber nicht Liebe nennen kann.

Das Eine, das das Andere verschlingt, wird e/a, eine leibliche Beziehung zur Welt mit einer Hülle, die Seele der Dinge auch ist, und zwischen innen und außen vermittelt, Haut und Gehirn ist zugleich. Man denkt auch mit der Haut nach über die Welt. Hautausschlag ist Warnzeichen, beginnender Selbstverlust.

Wir haben also den Schein des Geldes noch gar nicht richtig begriffen und gehen falsch mit ihm um. Geld ist ganz und gar nicht zur Bildung von Reichtum da für die Erzeugung eines SchmarotzerDaseins. Reichtum ist wie eine viel zu dicke Haut. Man wird geborgen in ihr wie die unreife Frucht im Mutterleib.

Im GeldWert - der Ware - muss man man den Wert der Arbeit erkennen. Das erspart Reichtum. Reichtum ist nur ein Übermaß von Verfügungsgewalt über fremde Arbeit, Gewalt über alle Maßen und ist nur möglich durch Vergewaltigung. Diese Gewalt funktioniert nur im falschen Geldschein und mit blödem Glauben, religiösem Wahn, HeiligenSchein. Ein Riesenschwindel ist das und Verlust der Kontrolle über den Leib. Schlächter kontrollieren nur den Handel mit totem Fleisch.

Nicht nur die Erde, sondern die ganze Welt ist voller Leben und der Mensch sieht das nicht, weil er eben erst mit beschränktem männlichen Verstand angefangen hat, in ihr sein 'gut und böse' zu begreifen. Er sieht das E als Urknall und A als schwarzes Loch, das eine als Grund und das andere als SinnAusgang, und versucht das Leben dazwischen dem Irren zuzuordnen. Diese irre Ordnung gibt es so nicht und der Mensch er kennt in der Welt noch nicht die eigene leibliche Wirklichkeit.

Das Eine ist der Leib und das andere ist das Äußere. Da ringt der Leib mit dem Geist. Das eine ist weibliche Ganzheit und das Andere ist der zerrissene Mann. Nun kann man anfangen, das gemeinsame Ganze mit anderen Augen zu betrachten. Da geht einem zwar kein Licht auf, aber das Dunkle im Sinn verschwindet und was bleibt, ist erkenntnisreiche Sinnlichkeit.

Nun müsste mich einer fragen, wie der männliche Orgasmus am weiblichen Leib für sich allein und an ihm auch wieder im Zusammenspiel der Geschlechter funktioniert, und endlich auch, was er für sich ist. Zunächst ist er für sich ein Mittelding zwischen dem Leib und der Welt, Haut, die Leben zeigt und dem Hirn, das sich der Welt ergibt. Für sich gehört er dem Mann allein. Damit beginnt die Beschreibung seiner Funktion und Wirkung. Für sich ist er reine Funktion, männlicher Zwang, Verwirklichung von gut und böse in einem, GeldWert ohne Arbeit, Krieg, Vergewaltigung und ein großer Irrtum. Die Verbindung der Leiber erst überwindet die duale Einfachheit seines Begriffs und stellt ihn als höchst komplexes Ereignis dar. Für unsere kleinen Hirne geht das schon viel zu weit. Selbst die Schrift wehrt sich. Wozu also noch mehr Deutlichkeit.

Die simplen Zusammenhänge muss man hinter einer Fachsprache verstecken? 1 und 0 reicht halt dem lebendigen Verstand nicht. Er will betrogen sein. Der Betrug ist komplex. Man braucht Übung im rechten Widerspruch.

Man darf ein Minimum an Komplexität mit der nötigen Deutlichkeit nicht scheuen. Man muss auf das Hirn vertrauen, es geht ihm schon irgendwann ein. Die Fachsprache hingegen wehrt sich gegen den leiblichen Begriff. Ihr ist der Leib widerlich - und umgekehrt.

Zurück zur Natur

Diese seltsame Bewegung hat nur den einen Grund, alles Leibliche ins Reich der Wünsche und TagTräume der Phantasie zu verschieben. Der Leib ist tot dabei und reine abstrakte Körperlichkeit. Der zerrissene Körper B findet sich schön geordnet im Raum der Wissenschaft und die zuckenden Reste des Leibs - der nun immer einer des andern ist und beliebig veräußert verhandelbar - sind verteilt auf idyllischen Irrtum und utopische Lüge.

La Mettrie war reiner Leib, Rousseau hingegen Vertragsgefangener der Gesellschaft, angepasst, Untertan, sezierter Geist, Idealist, analysierter toter Körper.

Da haben wir den Unterschied zwischen der kranken Selbstbeherrschung des blöden Asketen, Träumers, Konsumidioten und dem kontrollierten Einklang von Seele und Leib.

Der Leib kennt die Bedürfnisse und Möglichkeiten beider Geschlechter - im ganz tief leibinneren Sinne - und richtet nach ihnen seine Zusammenhandlungen. Schreiben kann distanzloses Ineinandergreifen der Begriffe werden, wenn der Inhalt stimmt.

Dem blöden Geist des Scheins und der Oberfläche ist alles bewusst und der Rest des vom Wissen vergewaltigten Leibs wird ihm zum Bewusstsein hingebogen und als Krümmer am anderen Geschlecht ‚unbewusst‘ oder ‚vorbewusst‘. Wurzel der Welt ist der kleine Krümmer und weibliche Kümmerling und ihr Begriff ein stimmiger Zugriff auf den ganzen weiblichen Leib.

Aber mann schiebt mit Gewalt das Weib beiseite und ihm bleibt in der leiblichen Not nurmehr ein Zipfel Vorsicht und unbeholfenes Tasten. Zusammenhangslosigkeit der Geschlechter. 

Die ganze menschliche Seligkeit muss man mit den reinen unschuldigen Elementen der neuroanatomischen Rätselhaftigkeit zum Leib hindrehen. Da kehrt nicht der Mensch zurück zur Natur, sondern der liquidierte Geist macht den Platz frei für die leibgemäße Hirnseligkeit. Gott ist tot und das Hirn, die von Gedanken bewegte Seele, das eigentliche leibliche Selbst des Menschen, ist wieder bereit für organgemäßes Mittlerdasein weit über der äußeren Welt. Übermensch.

Die ‚Funktion des Orgasmus‘ war noch eine Vergewaltigung der Welt und des andern Menschen im Patienten. Die blauen Kügelchen waren die von eingebildetem Dreck befreite Erdkugel: das blaue Nichts ohne die festen Erdanteile. Das Buch verlagert die Schönheit der Erde und des menschlichen Leibs ins blaue Nichts, ist voller Unrat und Hässlichkeit. Reich. Name als Programm.

Die Befriedigung geht in einem ganz anderen Miteinander, in dem beide Geschlechter auf die sich zwischen hohler Liebe und blöder Vergewaltigung verteilenden zahlreichen Irrtümer verzichten müssen. Die Befriedigung kann in Verbindung mit der richtigen Einsicht in die Reaktionen sowie Bedürfnisse und Nöte des Leibs eine vollkommen offene sein.

Der Mensch hat keine Zukunft und braucht keine Vergangenheit. Er hat nur die Wahl zwischen der Gegenwart, einem unglaublich himmlischen Dasein auf der Erde und dem Nichts der Einbildung, Thanatos Hölle Krieg Tod Untergang. Auch die Einbildung ist nur immer gegenwärtig, Schrift Bewusstsein falsches Leben. Es gibt keine falsches Bewusstsein, sondern nur ein falsches Leben. Geldschein und Ware zeugt Bewusstsein.

Die Welt ist ein Traum und der Leib ganz bewusstlos.

Körperbau

Noch sind alle Ärzte nur oberflächliche Innenarchitekten des Körpers. Architekten des tiefsten leiblichen Äußeren sollen sie sein.

Homo-Ehe

Das Neue Testament ist ein Abklatsch des Alten. Es macht Sinn zu Bildern. Es ist gemacht für Menschen, die keinen Verstand haben / nicht lesen können / fromm sind, und die das Rechnen nicht gelernt haben / nicht vernünftig sind / glauben.

'Lasset die Kindlein zu mir kommen': mit 'Kindlein' gemeint sind Erwachsene, die kindlich fromm schwachsinnig oder gläubig brav zurückgeblieben sind, und gemeint ist auch das Kind als Wunschobjekt der sexuellen BGierde kindischer Erwachsener. Man ist bei Christen immer unter Schwachsinnigen + Idioten. Die Ehe in ihrem Sinne ist seit jeher eine Verbindung von Schwachsinn und Idiotie, schwul und pädophil, Ipsation vs. Allerheiligkeit, Kampf und Krampf.

Und damit begreift mancher vielleicht, warum die Vorstellung einer Homo-Ehe für die Priester der Katholen so unendlich grausam ist. Die gottgeweihten Schwulen und Pädos leben im Zölibat. Bisher wollten sie natürlich nicht heiraten. Sie waren nie interessiert am erwachsenen Weib. Bislang wollten sie Verbotenes im Verborgenen treiben. Jetzt nimmt man ihnen das Verbot! Sie fürchten die Langeweile. Sie bekommen auch eine leichte Ahnung der koitalen Langeweile. Die Ehe an sich wird nun allgemein zur Bedrohung der perversen allzewidergeilen pfäffischen Existenz.

Was kommt nach der Homo-Ehe? Die SeelenEhe mit dem Jesuskindlein: Impotenz. Und umgekehrt war die Impotenz immer schon oben in der Kirchenhierarchie Grund für GottesHass und -Hässlichkeit. Im Stand der SeelenEhe fangen die Kirchenoberen an, Kindlein auf- und abzuräumen. Da setzt der Kindermord ein: der Vatikan ist ein Ort der Abtreibung in Gottes Namen. Da wird ein Kind zur Abendmahlzeit zerrissen geteilt, sein Blut gesoffen und das zarte Fleisch stückchenweis aufgefressen.

In den Katakomben des Vatikan liegen vieler Kinder Gebeine.


1-2-3 oder twentythree skidoo

Aufmerksamkeit

Der Buddhist ist ein Fliegenfänger. Gegen den unheimlich bewussten Schwund der Sekunden ins Unbewusste hab ich ein Gegenmittel gefunden: den Sekundenkleber. Der hält, was er verbricht: dem Asketen die Fresse dicht und den seligen Innern und weisen Äußerern die weit aufgerissenen LichtDeckel offen.

Die yogischen Fliegen hab ich alle an der Klatsche.

In Wirklichkeit ist der Buddhist ein Bauernfänger und sein Nirwana liegt außerhalb des Feudalsystems.

Pickel

sind ein Rest schlechten Gewissens in einer Welt, in der die großen Dinge richtig stehen. Es sind die Steinchen auf dem richtigen Weg, die die Füße vor einem Stolperer bewahren. Es sind die Erinnerungen an die Wirklichkeit, die der LebensTraum freigibt. Sie sind das freie Sinnlose, das noch leicht hin über allen dummen und eingebildeten Zufällen schwebt.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Vom Lesen und Schreiben

Kann man seinen Leib durch Lesen und Schreiben befreien? Man braucht einen Text, in dem der Geist und in ihm der Autor sich selbst widerspricht, und in den der Leib des Autors als Grund des Widerspruchs eingeht und aus dem er als Erlöser und Vernichter des Geists befreit wieder austritt. Gott ist am Kreuz – zurecht und für immer – gestorben, am X oder t oder im Tee-Haus der Strafkolonie liegt er und hat den MenschenLeib damit von sich, Gott, jedem Geist befreit. Nicht des Einen Gottes Sohn ist am Kreuz gestorben. Das war eine Lüge. 'Gott selbst ward Jude' und ließ sich schlachten - im Geist, in der Einbildung. Der Leib war damit frei. Es war nur ein Bild, aber die ganze Wahrheit. Jesus aber war nur ein Zurück der wahren Geschichte, eine Korrektur der Wahrheit und Lüge, gelackte Rückprojektion, geschönte Wahrheit, umgelogener Leib. Jesus ist die erneute totale Verleugnung des vollkommenen Leibs. Seine Himmelfahrt ist Lüge und letzte verdammte Schmähung der Erde. Die Lösung ist einfach. Die Hinrichtung Gottes war leicht. Der Geist musste nur ein wenig gerichtet werden – am falschen Kreuz, dem Kreuz von der falschen Seite. Der Jüdische Leib war schon immer gerichtet am Kreuz eines aufrechten Weibs. Er weiß es bloß nicht. Er lebt im Paradies und weiß es nicht. Ewig lebt er und hat doch im Geist ein anderes Bild von sich. Er hat grundlos krumme Gedanken. Er folgt der Geraden des Leibs und weiß es nicht. Sein Gott widerspricht sich seit ewiger Zeit, schreibt ihm aber den rechten Leib vor. Als müsste einem das Glück vorgeschrieben sein. Weg mit Gott jetzt einfach noch! Das war doch eine Kleinigkeit. Das ist das Schreiben, das frei macht. Man muss nur den Autor noch in Abzug bringen. Man muss sich Gott wegdenken vom jüdischen Glauben. Was da übrig bleibt, ist die ewige Wiederkehr des Gleichen und ein Übermensch, der Juden EndZeitLeib. Das ist der Wunsch ohne Ware, der sich seines leiblichen Ursprungs bewusst ist. Das hat ein Bewusstsein, das tief unten im Leib steckt. Dort hat der eine große Wunsch seinen Grund, der unbezahlbar ist und doch jedermann leicht gleich zuteil werden kann. Der Leib kann sich äußern, auch schriftlich, und der Leib kann sich richten. Der Schreiber muss sich als Autor aufgegeben haben und der Leser muss auf den Autor verzichten. Verzicht aber ist nicht Vergessen. Das Vergessen fesselt den Leib. Der Leib vergisst nicht und schreibt. Der Geist wütet nur im Leib. Der Leib will nicht verzeihen und vergessen. Er will nur verzichten auf den Geist. Der Text muss einen Willen zum Verzicht auf Gott Autor und Geist erzeugen. Dann führt er in die Leibfreilichkeit. In ihr paaren sich Begierde/Wollust und leibbestimmte Selbstdisziplin. Das ist nicht die lächerliche Freiheit von Konsum und Freizeit. Das ist nicht die WarenLiebe und -lust, die nur den Leib verleugnet. Die Leibfreilichkeit führt zu der einen großen Liebe, die heute noch kaum einem vorstellbar ist.

Staaten und Reiche

Staaten

sind unsinnige nichtige flüchtige Erscheinungen - vollkommen wertlos sind die Menschen, die sich vom Staat einverleiben lassen. Was allein den Staat an sich erhält, ist der Krieg. Staaten sind Maschinen , die Menschen fressen, um sich angesparte Arbeit einverleiben zu können.

Reiche:

den letzten Staat, der nach dem letzten Krieg übrig bleibt, nennt man Reich. Reich ist absolute Nichtigkeit. Es expandiert zur Not und Krankheit der Menschheit. Reiche zerfressen menschliche Leiber. Das Reich will selbst ein lebendiger Leib sein und braucht menschliches Blut. Menschliche Arbeit, entfremdet und verhandelt, ist geronnenes Blut. Das Reich ist menschlicher Leib, weil die Not ihm wesentlich ist: nie reicht die Arbeit im Reich, um es zu erhalten. Der Arbeitshunger ist die Seele jeden Reichs.

'Arbeit macht frei': das ist UnternehmerIdeologie. Die leibliche Arbeit wird erzwungen und die Arbeit der Verwalter des Todes macht die Mörder frei. Freiheit basiert ausschließlich auf gestohlener Arbeit. Arbeitskraft stehlen ist MenschenSchlächterei. Für die Blöden: das Jenseits und für die Mörder: den Luxus und die Freiheit. Freiheit ist Recht auf fremde Arbeit ohne adäquate Gegenleistung. Gerechter Handel und Tausch macht alle arm, erfordert Bescheidenheit.

Kirche

ist im Staat der Ausblick auf das Reich, ein faules, wollüstig kommendes Reich der Vergewaltiger und Schmarotzer. 'Jenseits' heißt das kommende Reich, 'Gott' die faul\elende Krankheit.

Dienstag, 26. Mai 2015

Die große Liebe

S hat dafür der Mann den Willen und die Frau hat die Macht – uranfänglich menschlich

Der Wille ist Folge der Abtreibung + die Befriedigung des Mannes liegt in der Ohnmacht

Die Vollmacht der Vollkommenen ist die weibliche Befriedigung

Wenn Mann den Willen los ist, ist er unvollkommenes Weib und – das ist auch Krebs

Wenn der Frau die Vollmacht genommen ist, geschieht ihr die Langeweile der Fortpflanzung

Weiblich ist daher die Fettleibigkeit und nicht die Schwangerschaft

Schwangerschaft und Fortpflanzung machen sie im Ergebnis mager und krank

Geburt erfüllt Verlangen nach Abtreibung

Man betrachte die Zellteilung: dort geschieht Leben und das unmöglich Menschliche

Man betrachte das menschliche Hinterteil und das leere Versprechen der Brust

Die Brust gibt erst richtig voll und fett nichts mehr her

Der Wille des Mannes ist die Lust der Frau an der Ausscheidung von Körperresten, nicht aber die Geburt

Ohnmacht und Macht kommen zur Vereinigung und heben sich auf am starken weiblichen Kreuz

Der Nagel trifft mitten in der Stirn des Zyklopen oder am Hintern das Auge der Einen: das ist die große Liebe, die niemals hält – was sie verspricht

Darum gibt es auch das große und kleine/Große und Kleine: das eine ist idealistische Verarschung, Anbetung des Weibs, und das andere ist Ihr Hintern

Der lebendige Leib

Es gibt nicht viele Universen, sondern nur viele Ewigkeiten, die bleiben sich immer gleich, ewig im immer sich gleichen Leib.

Es gibt nur die Ewigkeit.

Es gibt nur für immer die Eine.

Es gibt keinen Quantensprung in der Zeit. Jeder Sprung ist der ganze Raum. Jeder Leib ist ein Sprung vor und zurück und ein ganzer Raum ohne Zeit.

Es gibt keine räumliche Teilung, Verteilung, Gerechtigkeit.

Jeder lebendige Leib ist einzigartiges Sein ohne Beschränkung durch Raum und Zeit.

Es gibt weder Lehre noch Leere.

Es gibt weder sinnvolle Enden noch intelligente Enten.

Ewig ist der Leib, der sich nur wieder und wieder schält aus glänzender Schönheit in sein gutes Endliches.

Nichtig ist jeder Gott, jeder Prophet und jedes Menschlein, das im tauben Rausch sich erleuchtet meint. Sie sind widerlicher männlicher Geist und schlusshässliche VielEnder.

VielLändern werden eins miteinander verwandert. Wir haben keinen Willen und sind uns nicht gleich oder gerecht. Nur der Sünde Schmutz ist uns gleich - fremd. Selbst ist je der Leib und überall rein.

Montag, 25. Mai 2015

Universum

Die ganze Welt ist Gott nur eine Warze am Arsch und dauert so lang, wie sie ihm unbemerkt bleibt.

Was der Mensch für Vollkommenheit hält, ist nur diese kleine Unregelmäßigkeit am großen Andern.

Sieht der Mensch den Pickel am breiten Arsch vor sich, erfüllt ihn eine Ahnung göttlicher Wirklichkeit und er ist - plötzlich schrecklich verliebt.

Liebe ist höchst bescheidenes Aufgehen in der Krankheit, absolute Identifikation mit einem Geschwür, das große menschliche Selbst in ihm und an ihr.

Kreislauf menschlichen Seins

Die Not hängt dem Mann den weiblichen Knochenbau zusätzlich an, d. h., er wird breit und hässlich, er wuchert nach allen Seiten von innen her.

Die Frau gibt Muskelfleisch ab in der Not an den Mann. Sie richtet sich auf. Das breite Becken dient zunächst dem aufrechten Stand und Gang.

Der Mann wehrt die Not ab, durch die Bewegung wird das Mehr an Fleisch, das er von der Frau nimmt, zu Muskulatur und dem Knochenbau bleibt die tierische Gestalt - tendenziell Vierbeinigkeit. Die Muskelmasse formt den Mann bildlich zur weiblichen Scham.

Die Abwehr der Not macht die Frau wieder fett und die Schwere zieht sie zum Tier - und also zum Mann wieder – hinab.

Die Schwangerschaft ist nicht Sinn der fetten Schwere des Weibes, sondern jetzt zufälliger Nebeneffekt. Erst hat der Mann die Frau genährt um ihren Knochenbau in sich abzuwehren, dabei nahm er äußerlich aufrecht symbolisch ihre Weiblichkeit an - im eigenen 'athletischen' Körperbau, dem Dreieck der Scham -. Dann nährt die Frau ihn und nimmt ihn sich dankbar zur Brust, wodurch sie zufällig schwanger wird.

Dankbarkeit ist weiblich-leibliche Niedergeschlagenheit. Sie ist eine künstliche Erhöhung des Mannes in den Armen der Frau. Als Begriff ist also die 'Dankbarkeit' sinnlos und männlich.

Der menschliche Koitus ist also nicht nur Zufall, sondern ein langweiliges Nebenher, Zusammenfassung der Leiber auf einem Haufen Überfluss. Das war so in der Urzeit und ist noch heute so: auf einem Haufen fetter Wünsche vereinigen sich Mann und Weib (leiblich gleich und frontal) auch in der dazugehörenden Langeweile.

Das ist die große Depression: die Frau sinkt herab zum fetten Vierbeiner und der Mann wird an ihr zum Säugling. Die Langeweile hält an, bis der Überschuss an Fett und Waren für die Frau und an Milch der Weisheit für den Mann verbraucht ist.

Beim Menschen beginnt der Kreislauf des Seins aus Not mit dem zweckmäßigen Tod und endet mit dem sinnlosen Leben.

Freitag, 22. Mai 2015

Liebe ist ...

Liebe ist das leere Begehren von Kranken Eingeschränkten an Seele und Leib + geht allgemein nur mit Leid. MitLeid ist die Not der Unfertigen Waren im Produktionsprozess, MitZwang Veräußerung der menschlichen Arbeitskraft. MitLeid gibt Arbeit und MitZwang nimmt sie an.

Wer liebt ist in jeder Hinsicht unbemittelt. Liebe ist UnterWille gegenüber der eigenen geistigen und/oder materiellen Mittellosigkeit.

Das ist der Zwang, der auf Liebende wirkt: immer muss sich eine höhere Stufe der Produktion ihren neuen WarenSinn mit MenschenBlut + -Arbeit erfüllen. In der Wunden Gewalt erfüllt sich das Mitleid und schreitet die Produktion von Waren voran.

Liebe will den Blutkreislauf nicht, sondern ihr Leib will ausgeblutet sein. Zwang zur Arbeit presst den Liebenden aus. Fremder Blutfluss treibt die WarenProduktion an. Arbeit für geldwerte Ware ist Blutverlust. Geld ist gestohlene Lebenskraft, allgemeiner Verlust leiblicher und dinglicher Seligkeit.

Wunscherfüllung. Erhabene Liebe ist Begegnung von Mitleid und Vergewaltigung, der Kräfte eines äußeren toten Mechanismus. Spenden und Rauben, Geben und Nehmen im Regelwerk, an das wir glauben: so arbeitet der kranke Leib an der ihm einfach unmöglichen Begierde. Die WarenProduktion verstellt uns den Leib. Kreuzigung vor dem Geist.

Toter Automatismus: Maschinen vervollkommnen sich und zeugen sinnlose Produkte für unsinniges Begehren. Das ist Macht. Der Wille dazu ist ein Äußerer und er allein macht die Krankheit. Der Wille zur Macht ist eines kranken Schöpfers Lust an der endlosen ÜberZeugung von Waren und Zeichen und der Überwindung alles gesunden Lebendigen im menschlichen Leib.

Im Nachtlied sind endlich das ewige unsinnige Geben und Nehmen im Produktionsprozess des Schreibens zum Widerstand überdreht. Das stoppt die Produktion und alle Liebe + Hass hören auf. Jenseits von ArbeitsWelt und Warenkonsum beginnt die Vorstellung eines gesundenden Leibes. Das wäre wieder nur Wunsch, wäre da nicht der Hunger. Im Hunger wird unser Leib richtig gefreit.

Der hohen Liebe kann man nicht Sinn entgegensetzen, sondern nur ihre Widersprüchlichkeit. Sie ist weder wahr noch wirklich. Sie ist falsch, Widerspruch in sich, will Freiheit durch Unterwerfung.

Reine Begierde gibt es unter Starken Gleichen und gleich. Dazu gehört Witz und Heiterkeit. Dafür darf man nicht willenlos sein, sondern muss den Willen los und frei und davon lassen. Zur reinen Begierde gehört die Freiheit vom Willen. Der freie Wille er füllt sich nicht in der Wollust. Wollust ist Grund freien leiblichen Schaffens. Das braucht keine Fortpflanzung. Das ist der Widerspruch gegen Liebe Arbeit Ware Geld, das ist der Witz als Begriff der Begierde. Lachen ist VorWollust.

Mythos. Die Blöße und Nacktheit des Menschen, seine leibliche Selbstbestimmung, Gottes verkehrte Gabe der Scham auch, sind Ergebnis eines Willens zur Abtreibung. Dieser Wille ist göttlich und mit der Abtreibung gesundet der Leib. Einst waren wir Götter.

Alltag und Katastrophe. Mit dem Willen des Menschen kam der göttliche Zwang zur Fortpflanzung. Die Fortpflanzung kam mit der WarenProduktion und mit beiden der Wille zum Untergang.

Der Wille war immer ein Äußerer, erst gut in der Abtreibung, dann krank in der Produktion der Körpermaschine. Wir alle sind Krüppel heute, Zeugen des Widerstands gegen die Abtreibung. Die Arbeitsteilung gliedert uns in den Vermehrungsprozess ein.

Liebe ist: nur aufgeschobene Begierde und schlimmes unterwürfiges Verhalten. Liebe verlangt: nach der Begierde, die sich nicht erfüllen kann. Unter einer mangelbehafteten Begierde tut immer der Impotente der/dem Liebenden Gewalt an. Ein Kranker ist dem anderen Kranken am Leib so das große 'Heil': Unheil und Untergang.

Das allerdings ist das Paradies auf Erden, wenn die Begierde sich unter Gleichen gleich erfüllen kann. Der göttliche Wille zur Abtreibung ist weiblich, männlich der zur leiblichen Arbeit. Mann erzeugt sich als Mensch erst durch Arbeit aus dem immer schon vollkommenen leiblich ganzen Weib. Der Mann selbst ist also das Ergebnis der Abtreibung. Abtreibung ist göttlich-weiblicher Schöpfungsakt.

Die Gesunden sollen oder können zumindest schamlos und nackt sein, die Kranken an Körper und Geist aber müssen sich verstecken unter Kleidern. Alle verletzt er und jedem das eine. Ein Text für alle und keinen.

Die Gesunden lieben sich ausschließlich körperlich und das Hirn dankt es dem Leib mit Seligkeit Fröhlichkeit im Herzen Güte und vom Bauch aus macht sich breit ein Gefühl von großer Sattheit.

Die Kranken lieben sich im Finstern höheren Scheins beim Lied der Nacht und warten heimlich daheim auf die unheimliche Begegnung mit einem Vergewaltiger, auf den sie vom Zwang erlösenden Geist. Das ist die Begeisterung, die sich im Untergang, der Vernichtung des Leibes selbst nur erlöst. Der Minderwertige Impotente Böse mit der weißen Krankheit reinigt sich von der an ihm schon immer leiblich verdorbenen Lust im fremden schwarzen Blut, Arbeit mit Leid.

In jeder Religion bisher noch - vornehmlich aber der christlichen - ist der grundlegende Verhaltensfehler des kranken Leibes Bild geworden: auf der einen Seite haben wir die Liebe - Beschmutzung durch Taufe - und auf der anderen Seite das hohe Blutopfer eines Gottes - Kreuzigung, Lüge himmelschreiend -. Da ist die Wahrheit der Kranken auf die Bühne gestellt: göttliche Komödie - oder heiliger Geist -: das Schwein im goldblonden Schafsrock will geschoren sein.

Mehr Offenbarungen noch religiöser Lügen?: Schwein will mit Metzger Blutsbruder sein oder: Konsument sitzt vor der Glotze und hat einzig noch einen Willen zum Schein. Religion ist wie Fernsehen oder Werbung in der WarenWelt: der Himmel voller unsinniger Sachen für Kranke Arbeiter, Gläubige haben den Rüssel im Dreck WarenHaufen auf der Suche nach wahren LustPerlen. Die 'wertvollen' Wahrheiten des Glaubens verraten ihre Herkunft feiner Nase. Und das sagt uns der andere Zeiger: zum Zwang gehört der üble Geruch überreifer faulbrauner Gesinnung.

Montag, 18. Mai 2015

Im Nachtlied

steckt diese Wahrheit und Wirklichkeit deines Leibs: eine Acht bringt alles in Gang, was den Menschen ausmacht. Das bisschen Maschine, Geist und Irrtum darüber bringt nicht weiter, sondern nur den Fortschritt in den Untergang.

Nehmen und Geben. Was ist S, das nimmt im Menschen und was gibt durch ihn? Wie nimmt R Energie auf und wie wird sie je wieder frei? Wie kann man den Prozess zur leiblichen EinSicht gegen sich drehen?

Nehmen und Geben wendet sich gegen den Prozess der Versorgung des Leibs. Die große Not hat das Leben dem Menschen im Leib sich verdreht.

In der Nacht dreht der Mensch sich leiblich gegen sich. Das ist sein KreuzZug. Am Tag folgt ihm die Traumzeit: ein neues Geben und Nehmen der Leiber in der Not. Hunger ist die Wende der Not, Notwendigkeit. Da ist Z. zu erweitern.

Das ist der Grund auch von Nacktheit bei Nacht und Scham am Tag.

Die Falschheit und Drehung wurde vor gar nicht so langer Zeit 'Wahrheit' und sichtbar im verhandelbaren Zeichen. Ein DurchIrren der Welt ist der Waren Kern. 

Mann ist Verlierer im Prozess der uranfänglichen Drehung und darum auch irgendwann notwendig Subjekt der Zeichen. Die Wende der Not befreit ihn wieder in die Unterwerfung hinein.

Er ist der Hund, der heult in der Nacht und am Tag nur immer folgt. Unter WarenZeichen scheint sein Wesen weibisch, in Wirklichkeit ist er die Seele am Mann.

Manns Seele hängt flatternd im Wind. Er folgt jeden Zeichen.

Der Gegenstand des Gebens und Nehmens kann als Ware oder Zeichen den ganzen Prozess verkehrt aufnehmen. Spiegelbild bewusster Gedanken.

In der Schrift zwischen den Zeilen und Zeichen ist alles 'bewusst' und wird undurchschaubar. Das sind wir selbst nicht. Die äußere 'Seele' ist das Sprachselbst und nichtig-frei in der Schrift. Die innere, ist der Leib, er spricht mit.

Acht: Unterleib windet beim Gehen sich und ist dem Hirn so nah.

Die Wirbelsäule widerspricht dem Geist. Es überwindet ihn aber erst der unnötige Unterleib. Der Wanderer hat einen.

Das Bewusstsein ist schriftlich, ein Ding der Aufzählung GeschichtchenSammlung Aufschreibung.

Der Unterleib löst über das Hirn das Geben und Nehmen aus. Der Geist will ihn kontrollieren und verleugnet den Rest darüber, dessen Energiehaushalt er für sich nicht wahrhaben will. Er will nicht das sein, was der ÜberLeib einfach macht.

Der Unterleib überschreibt den Willen zur Macht des Leibs falsch dem Geist.

Alles Besondere des Menschlichen, ist Folge der Fälschung der Drehung des Unterleibs und seiner Täuschungen, Schein am Leib.

Getäuschtes Bewusstsein: Geist. Bewusstsein ist zwischen den Dingen und sein Schein oder der Geist ist in uns.

Die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein ist ein Wurm, der lebt in uns und wir mit ihm in der Welt.

Etwas anderes ist der Drachenschwanz - in uns ist das ein übler Wurmfortsatz.

Was der Mensch 'Geist' nennt, ist nur ein kleines Abbild der Veränderung des Leibs infolge seiner VerWindung.

Immer noch geht die Sonne auf und unter, hat der Mensch dieses eine Bewusstsein, das grundsätzlich Schein ist.

Bewusstsein hat nur ein Affe, der sich wundert über die Haarlosigkeit. Mensch ist noch immer UnterAffe.

[die Erde wird langsamer – die Nacht länger]

Was der Mensch für normal hält, hat nichts zu tun mit dem Leben auf der Erde und der Organisation ihres Leibs. Was wir für pervers halten, ist nichts als der Wurm in uns, einfachstes Leben. Daran ist wahrhaftig nichts Menschliches: der Perverse ist die Erlösung des Wurmes im Geiste. Das allein ist 'Erlösung' 'Himmel' und 'Jenseits'. Der Mensch weiß noch nichts vom Drachenschwanz dem Ende am Bösen, der 'Gute' zeugt, jede 'Menschlichkeit'.

Der Blinde hört mich nicht und der Taube kann mich nicht sehen. Das sind Verrückte mit falschem Verlangen.

Licht bin ich nicht: ach, dass ich auch nicht Nacht wäre!

Samstag, 16. Mai 2015

ÜberMännsch

Aus Männsch wird der Wunsch zum Übermenschen und der Wille wird niedergestreckt.

Die mutuelle Masturbation ist heute ein zufälliges Ereignis unter Blinden, da ist EinAuge noch König. Zeitweis war sie ein gesamtgesellschaftliches Ereignis unter eben ausgereiften Männern schlüpfte die Schlange aus dem Ei.

Die mutuelle Masturbation ist noch ein relativ friedliches Ereignis, sie wiederholt nur das Wegreißen des männlichen vom weiblichen Genitale und symbolisch auch die Not, die das Männlich-Menschliche dem Menschlich-Weiblichen unterstellt. Was wir schwul und Wichser nennen ist ein gewalttätiger Überfall in Manns neuer Welt, Stückelung nach Zahl und in Häufigkeit, kurzdauernd und auf sinnlosen Rausch aus. Zur Gewalt gehört die Zahl und die Macht und umgekehrt. Macht und Reichtum machen den uranfänglichen Frieden zum schwulen Gewaltvorfall. Im Reich der Zeichen, Metaphern, verhandelbaren Waren, Entfremdung, Arbeitsverrechnung, Recht auf Ungerechtigkeit, kommt das Subjekt aller Zeichen, der Mann, an die Macht. Symbolisch wurde dem Mann in der Vorzeit nur von aufrechten Weibchen der Schädel eingeschlagen mit dem Stein der Weisen Abtreibung: das allein war Manns Subjektivität. Im schwulen Gewalthandel heut sucht Mann vergeblich den 'Freund'. Immer raubt er dem andern nur die alte Subjektivität, als könnte er damit der eigenen entgehen, und als Freunde oder Verbündete reißen sich Mann und Freund in den Untergang und holen sich zwanghaft einen Dritten, kleinen Mann runter aus des großen – HimmelReich. GottVater und GottSohn. Die Unterwürfigkeit oder Subjektivität oder der Idealismus sind so wenig für den Mann zu überwinden wie es einen Himmel gibt und - den Übermenschen.

Die Ehe ist eine Erfindung der heimlichen und unheimlich Schwulen zur Beförderung des Krieges. Lasst also die Schwulen endlich selbst auch teilhaben an der gesellschaftlichen Zerstückelung und am Krieg der gebundenen Leiber. Wisst ihr nicht, dass der 'Herren' Freundlichkeit im Eheverschluss der Anfang vom Ende aller ist. Manns Welt steht wieder einmal vorm Untergang. Muss immer immer noch ein Krieg sein, bevor mann das begreift.

Mann ist gerissen vom weiblichen Leib und muss nur immer durch leibliche Arbeit wieder zurück zum Schatz der Natur.

Das brutal aus der Art geschlagene kleine Weibchen will aber selbst kleines Schätzchen sein und übermütige Verführer haben und begreift nicht die offensichtlich friedlichen Möglichkeiten. Die Wahrheit ist auch ihr unheimlich peinlich.

In der Ehe treffen sich die passive Pein und die aktive Peinlichkeit. Ganz wie in der Welt der Politik und der Freier Konkurrenz.

Mensch du bis dämlich und allein ohne natürliches Sein: also herrscht der Mann über Natur und Weib. Das ist der Grund für aller Untergang über den Menschen hinaus.

Die Natur steht aber tatsächlich doch immer über dem Menschlichen wie das Weib über dem Mann von Beginn an.

Kein Mann im Himmel wird dem Menschen dies Schicksal ersparen und er setzt sich in Demut als heiliges Zeichen männlicher Dummheit die Dornenkrone auf: tief ist sein Fall und heftig der Aufprall: die Erde ist eine harte Liege und keine rosiges Wolken-Ehebett.

Mensch/Mann will die Weiche Lüge des Unbewussten/UnWeiblichen und die Erde als Auffangbecken des Wahns und darauf einen Grabstein. Eine schwere Decke ist der Erde schwangere Leib.

Die Erde ist vollkommener Leib, Gral Mutter Weib. Mann zerpflügt sie mit einem GrabStein der Weisheit.

Die Erde gibt Samen und man zerdrückt ihn mit schweren Mühlsteinen mühsam zu neuem Leben für alle Zeit. Mann aber träumt davon, Blüten auszuschlecken und sich am göttlichen Nektar zu laben, EisHonig, Überheblichkeit, eisiger Spott und Hohn der Einbildung Blödsinn: so ist er Brücke zum Übermenschen und will seinen Untergang. Deutlicher: der männliche Samen macht den weiblichen sichtbar - dicker.

Nicht ein einzelnes Spermium macht schwangerärschig und dickbäuchig, sondern die Masse der Männer - gemeinschaftliche Ejakulation schön fettsämig eimerweise.

Das ist keine Predigt oder Verherrlichung der mutuellen Masturbation oder der Masturbation überhaupt. Predigt und Herrlichkeit sind grundsätzlich nicht überlebensfähig. Aber die mutuelle Erledigung gab es mit Sicherheit als gesamtgesellschaftliches Ereignis unter Männern in archaischer Zeit und der griechische Päderast ist nur Entartung des GemeinSinnErgusses in der Kunst des Einzelnen am andern Vereinzelten, Kunstwerk als Vorstufe der Ware. In die Ware geht dann Heimlichkeit und individuelle Selbstbefriedigung als reine Grobheit ein. Im Heimlichen steckt das unterdrückte Weibliche oder u/Unbewusste. Unheimlich ist die äußere Schönheit der Ware und die schöne Erde liegt als Schmutz unter dem Bild.

Alle aber sind wir nur kleine Dreckflecken im schönsten Bild der ganzen Welt.

Der Mensch ist ein loser Affe, der sich die Haare rauft oder ausgerissen hat ob des wunschlosen Unglücks: Fortpflanzung als Sinn der Wollust. Da brüllt der Affe. Hat die Erde verloren und hält sich für einen Dichter. Zieht sich am Geldblonden aus dem Warensumpf und reitet auf der Bildung.

Der Mensch er hebt sich und in den roten Backen wird nur die Unverschämtheit wieder sichtbar. Affenarsch. Den Schamlosen aber wird natürlich das Haarkleid wieder wachsen. Der Übermensch ist die Brücke zum Tier und ein haariger Affe mit brennender Glatze.

Freitag, 15. Mai 2015

Ehe

Die größte Schlepperbande ist die zwischen Industrie und Politik. Der Unternehmer und sein Interessenvertreter, die politische Hure im Amt, verschleppen die gesamte Menschlichkeit in ihr Bett. Bitter gebettet sind wir mit ihnen verschleppt ins fremde EheElend.

Die Ehe ist eine menschenfeindliche Bande zwischen Huren und ihren Verschleppern.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Farbenblindheit

Zeit ist ein Irrtum, ein ewiges hin und her zwischen gutem und bösem Geist, äußerem Bewusstsein, und einem Leib, der sich in der Bewegung widerspricht und an sich und dem Bewusstsein leidet.

Der gerichtete Leib ist kaum zu fassen. Er ruht in der Zeit. Er wiederholt sich nicht in Güte und Schlechtigkeit. Er ist nicht gefangen in einem Schwingungskreis, der ihm die Zeit glauben macht.

Der gerichtete Leib ist eine Kraft im andern Leib. Er ist Vielheit. Er ist festes Licht im Ganzen. Er ist ein pulsierendes Pixel im großen Bild. Er ist ewig wiederkehrendes Leuchten im gleichen Ort.

Der Leib ist Größe und Stärke. Stärke schafft Raum und Größe/Kraft schafft die Zeit. Das ergibt Farbigkeit. Bildung. Die Farbe, in der wir uns selbst und die Welt uns erscheint, verstellt uns den Zugang zur Wirklichkeit.

Der Farbenblinde kommt der Wahrheit leichter nah. Er ist weniger gut bildbar.

Die farbige Welt des Scheins bewegt sich zwischen gut + böse hin und her durch den leidenden Leib.

Der leidende Leib besteht aus Selbst und Bewusstsein, Hülle und Kern. Er denkt sein Ich in einer Welt als Wahn. Der Irrtum ist sein Leid. Wie leicht der zu überwinden wäre.

Man braucht keine Askese und keine Meditation. Man muss nur Leid = Irrtum fassen und den Geist sich als Hirn, Kopf und Fuß, Anfang und Ende, wieder einverleiben. Dann ist man blind und ohne Farbe im Bild und Leib rein im Glück seines Seins, wieder ungebildet.


23 ist 2, 3 ohne links oder 1, Gewalt oder Dummheit. 110 ist nur Zufall. Zufall ist Glück ohne Glauben, leibliches Glück. Das leibliche bringt Gewalt zu Fall und nimmt der Dummheit den Glauben an sich.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Bewusstsein II

Mensch sitzt da, sieht die Welt und hat dabei gar nicht das, was der bezahlte Weise und Staatsbeamte sein stattliches Bewusstsein nennt. Da ist nirgends ein Gespenst oder Geist. Geist sitzt doch auf dem von der richtigen Arbeit freigestellte leeren Stuhl. In sich gekehrt ist da ein bekennender Schreiben, Gelehrter, das schmarotzende Selbst.

Das Selbstbewusstsein ist der Kern eines aufgeblasenen Bewusstseins: der Eitle in der Welt der Waren bezahlt nicht mit Arbeit. Er hat Geld, das vom Himmel fällt. Seine 'Arbeit' ist ein Verhandeln wertfreier Gedanken, Schiebereien des Geists. Alles wertlos. Geist ist Lug und Trug heimlicher Vergewaltiger offener Überfall Raub Diebstahl fremder Arbeit. Er ist offensichtlich Spekulant.

Bewusstsein ist HeiligenSchein des Wissens und Selbstbewusstsein reines hohles Gewissen dahinter.

Ich hab kein Gewissen, brauch ein reines Wissen um meinen Leib Hunger Arbeit Lüste Not Leibesübung und -pflicht. Bin kein Geist und Bewusstsein hab ich nicht.

Ich hab keinen Willen, der schreibt, jäh doch einen schmerzhaften Widerwillen des Leibes gegen Gespenster. Das 'Imaginäre' ist Einbildung tief in der Schrift, nützt autoritären VerSchreibern sinnloser LebensRezepte.

Das Schreiben ist ein äußerer Zwang und treibt meinen widerlichen Willen im Nachhinein aus sich hervor. Das ist der Wille des Schreibens - zur Abtreibung. Abgetrieben sind Autor Sinn und Geist. Der Text über den Dingen will einfach beendet sein.

Schreiben muss bewusstlos machen und sich nicht mehr mitteilen.

Montag, 11. Mai 2015

Das Ende der Freiheit

Kinder des reinen wissenschaftlichen Geistes sind Inquisition und Erbsünde. Es ist auch nicht die Vernunft, die damit aufräumt. Der vergeistigten Götter widerliche Nachgeburt wird vom neuen Geist der Bewusstheit umbenannt: die Erlösung durch Inquisition heißt nun Forscherdrang + Analyse und die Erbsünde wird ein schönes Recht auf Arbeit. Die Analyse deckt wachsende Natur zu und den werdenden Leib reißt sie auf für eine rechnende Gewalt, die Macht, die sich hinter Maschinen verbirgt, und die Arbeit ohne Leibbezug verewigt versteckt in der Ware Not KonsumZwang. Am Kreuz leiblichen Entzückens hängt nun nicht mehr unser Auge befriedigt und frei, sondern im Kreuzlein auf dem Schein zieht die große Unbekannte den hilflosen Blick in ewigen Bann. Der Wissenschaftler sieht hinter sich den Urknall und vor sich ein schwarzes Loch: hat damit einfach seinem männlichen Leib durch eine Drehung eine weibliche Oberfläche verpasst. Das allgemein Menschliche ist nur ein verdreht männliches. Bewusstsein ist nur allgemein männliche Blödheit, für den Mann Suche und Sucht auch nach Erleuchtung und für das schon lang verkehrt hintendran ihm folgende Weibchen gibt es die sich in sich ganz allein erschöpfende hundsdeutliche ewige Aufmerksamkeit. Schafsmäßige Einfalt folgt entfalteter Erleuchtung und Idiotie in die elende Nützlichkeit Bildungsanstalt Fabrik Arbeitslager Kranken- und Irrenhaus.

Was ist Geist, Bewusstsein, Vernunft und nützlicher Verstand? Wann sind wir da endlich raus.

Das ist ein anderes Kreuz, das am Weiblichen Leib unterm zerrissenen Männlichen Panzer erscheint. Oder dichter ist das und näher am wahren End: sie trägt gelassen sein Kreuz der Begierde. Oder es wird geschönt das Bild höchsten Glücks: sie ist die Liebe, die ihm Liebe zum Wissen vermittelt.

Was brauch ich noch die Liebe in ewig falscher Idylle und einen Glauben an Utopie Lehre Leere.

Der Christ hat im Weib seinen Buckel und der Moslem in ihm sein gebrochenes Kreuz. Der Christ hat einen siechen Leib und der Moslem einen blutig zerrissenen. Der eine hat sein Mitleid am Kreuz, der andere den BefreiungsTod. Beide sind widerlich hässlich krank am Leib und nennen das Gott und Geist. Zurecht. Das ist Gott + Geist. Sie zeugen alle nur ihre eigene leibliche Wahrheit im Bild: Wahnsinnige mit zerrissener Seele und zerstückeltem Leib. Und das sind ihre eingebildeten Kinder: Nachwuchs des Geistes ins sinnlosreiche SchmarotzerDasein. Und das ist am Ende Freiheit!

Wissen und Glauben

ist für mich vollkommen Eins und ganz und gar nicht meins.

Alles, was ihr glaubt oder zu wissen meint, ist für mich vollkommener Unfug. Es passt nicht zu mir. Mein Leib meine Seele meine Selbstwahrnehmung erweitern sich mühelos in jede beliebige Beziehung hinein. Die Erweiterung im Kleinen ist ungleich geschlechtlich und trifft im Großen die Geschichte der Menschheit. Ich selbst bin mir geschlechtlich auch nicht gleich, sondern ich bin eine negative Erweiterung des Vollkommenen. Die Negation ist männlich und das Vollkommene weiblich. Schreiben bestenfalls eine positive Selbstbestimmung der männlichen Schlechtigkeit im Selbstwiderspruch, im Wunsch einzugehen - im gedoppelten Sinne - am Weiblichen.

Ich bin absolut vereinzelte Allgemeinheit. Religiöser und wissenschaftlicher heiliger und absoluter Sinn belästigen mich. Mein Leib leidet an der Lüge der ins absolut Unbestimmte hinein ver- und zerteilten Allgemeinheit und der Heiligung eines unteilbaren Kerns und absolut zusammenhangslosen Besonderen.

Als Leib bin ich überindividuell und allgemein, als männlicher Mensch bin ich in der Wahrheit hinsichtlich der Selbstwahrnehmung nur unter der Voraussetzung vollkommener Vereinzelung. Allgemein steh ich über aller Menschlichkeit, im Besonderen bin ich absolut einsamer Untermensch, einzig und allein. In jedem Fall bin ich unbewertbar leibfrei und mein Kopf ganz jeden Sinn los. Mein Hirn ist den anderen Organen des Leibs voll und ganz gleich. Ich Leib bin Seele. Seele ist ein Spiegel des rechten Leibs.

Gedächtnis ist ein Irren, das zum verdorbenen Leib gehört. Seele ist ein Erinnern an ein rechtes Funktionieren des Leibs. Erinnerungen lösen Wohlgefühle aus. Gedächtnis ist ein Speichern des Verdorbenen. Soziales Gedächtnis ist Religion, persönliches Gedächtnis ist individuelles Wissen. Religion und Wissen sind falsch. Der rechte Leib lebt im ErinnerungsGlück.

Ich erinnere nicht Vergangenes. Das Vergangene gehört dem Gedächtnis. Ich erinnere nur das, was gut für mich ist. Gut ist mir die Welt als Leib.

Schlachthaus der Nächstenliebe und des Mitleids

Nicht nur die StaatsGrenzen Afrikas sondern auch die Macht der Männer in den Staaten des geschwärzten Erdteils gibt es nur durch der Weißen Gewalt. Die Mächtigen Führer eingebildeter Herrlichkeit in Afrika sind Huren, die die Weißen über sich ins Land eindringen lassen. Für ein Kleines an Taschengeld verkaufen sie den ganzen eigenen Leib überKreuz- und arschweis den Weißen Göttern und überlassen aller Schwarzen Menschen Fleisch den Vergewaltigern aus Mitleid und Frömmigkeit. Das nenne ich Thorheit: Hingabe des zu Recht gedrehten verwirbelten Leibes an die Freiheit des Nichts und Umwandlung in den sterilen sauberen weißen blutleeren Körper, der verhandelbar ist, lebloses WarenStückwerks, das allein mühsam die ganze Arbeitskraft noch zusammen hält. Bösartige Geschwüre sind immer weiß. An die Stelle der Sklaverei sind nun Liebe und Opferbereitschaft, Gnade und Erbsünde, Kredit und Schulden in alle Ewigkeit getreten, Verkauf des Lebens, Erlösung durch Krankheit Arbeitslager Beilager der Familie und Sucht Flucht ins Jenseits eines nützlichen Todes: Afrika: Schlachthaus einer grausamen Nächstenliebe und des erbärmlichen Mitleids. Zum großen Hunger gehört der große Glaube an den großen Fortschritt. Also schreitet man fort, hin zur Begeisterung für Lug und Trug Raub und Plünderung: Krieg in Afrika ist die Herrschaft des Geistes der Weißen. Gott ist ein Mann und eine Krankheit, die ohne Leib ewig sich teilen kann. Gewinne sind unschuldig eingebildet rein und weiß wie entartetes Leben.

Geist

Geist entsteht erst mit Acker, Besitz, Grenzen, Umzäunung, Wirtschaftsvieherei. Der Getreidescheffel ist das Maß der Arbeit und das Vieh ist Reich.

Geist steht hinter dem Geldschein.

Der Zaun wiederholt die Not, ist der Zwang, der aus dem Rudel und Herdentier das Nutz- und Haustier macht.

Für den Menschen gibt das ein Bewusstsein, die Freiheit auf und zum Schein, und das Unbewusste, den verdrehten seltsam grundlos zum Schein leidenden Leib.

Also trennt der große Geist Männlein von Weib.

Geist ist eine widerliche Krankheit des Leibs, man muss man ihn über-winden, bis er reißt.

Aber macht das nicht jeder DrogenHeilige? Nein. Der Suchtkranke über-windet nicht, sondern über-treibt und zerstört dabei seinen Leib.

Der Übermensch überwindet den Geist als Krankheit. Der höhere Mensch geht an der Geistlosigkeit ein und er geht unter. Der Übermensch aber hat absolute Kontrolle über seinen Leib. Vielleicht. Der Übermensch hat die Welt als Leib außer sich. Er braucht nicht überm Hirn noch den Geist. Geist ist nur falsche Ordnung der Wirklichkeit. Die Ordnung des Geistes ist äußerlich und abstrakt und allein von Besitz und Reichtum bestimmt, WarenWerten, Geld, Mehr oder Weniger, Über- und Unterordnung, Null und Eins. Die Welt aber hat die Ordnung des Leibs. Als wäre der Leib nicht im Ganzen und seinen Teilen selbst ein vollständiges Abbild der Welt, ein vollkommener Teil der Welt und als solcher wieder vollkommenes Ganzes. Das ist unmittelbare Einsicht, die braucht keinen Geist, keine Wissenschaft, keine Lehre, keine begründete Ordnung, kein Spiel der Über- und Unterordnung, keine Hierarchie, keine Autorität. Gott ist tot und man muss ihn nicht erst noch überwinden. Dafür braucht es keinen Gesellschaftsvertrag, jeder Vertrag ist nur ein geistvoller Pakt mit dem Teufel 'Gott', Geist.

Der rechte Leib muss keinen Geist mehr überwinden. Wenn er schreibt, muss er sich nur wieder mühsam rückwärts hineinbohren in seinen geistigen Widerspruch. Dafür braucht es keine Autorität. Da müsste man ja als Leib erst wieder sich selbst überwinden.

Ich bin kein blöder Asket, der auf Erleuchtung steht. Ich bin Geist los und freier Leib. Ich bin kein Freigeist im Fallen und sich überstürzenden Rausch. Das ist ganz anderes Fliegen, wenn die Sinnlichkeit ein jungfäuliches ErInnern der Welt ist und mit einem in sie aufsteigt. Ich habe kein Gedächtnis - mehr, jetzt erinnere ich neu, jetzt steige ich auf, jetzt fliege ich, jetzt dreht sich die Erde unter mir und die Sonne weiß nicht mehr, was sie soll und mir will.

Jetzt will ich sein und mich höchstens noch sorgen um ein Weniges für einen weiteren Tag.

Raum und Zeit

Nicht der Raum ist krumm, sondern der Verstand. Licht kommt nicht wieder, es vergeht. Es vergeht im Gedächtnis und kommt nur als Erinnerung wieder.

Der Mensch krümmt den Raum mit seinem Glauben und verkürzt sich die Zeit mit Tugend und Frömmigkeit.

Lebenszeit lässt sich nicht ersparen. Da wär sie ja eine gerade Strecke, auf der der Leib hinrollt.

Der Leib ist gerade nicht hingestreckt. Mensch steht aufrecht im geraden Raum. Der muss nicht gerichtet werden, krumm und bucklig.

Unvergänglich und schön muss jeder Augenblick der Wirklichkeit sein.

Trauer und Schmerz muss nicht sein, wird einem nur angedichtet wie der Preis der Arbeit. Wir arbeiten für Fremde und lassen uns mit Leid bezahlen. Der andere hat Ruhm Schönheit Preis Leben im sich hinschlängelnden Überfluss und wir nur eine gebrochene Seele Elend und dämliche Begeisterung. Das ist die Lüge der Mächtigen Reichen: krümmen uns den RaumLeib mit Gitterstäben und haben ihre Kurzweil, wenn sie uns prügeln.

Viele von uns haben darum einen Buckel und überhaupt keine Zeit.

Freitag, 8. Mai 2015

Die Entfremdung ...

... von Spule und Kondensator im Strom des Lebens.

Der Mensch braucht eine Wissenschaft vom Leib, jenseits von Null und Eins, gut und böse, plus und minus. Noch gibt S sie nicht.

Die sogenannte Dialektik oder Hegelei, biegt den sich aus der WarenWelt herausschälenden Leib erst einmal wieder hin und zurück zum blöden wissenschaftlichen Geist der gelehrten Simpel.

In der Welt der Waren und des Geldes und der entfremdeten Arbeit gibt es kein Sein für den Leib.

Die Entfremdung ist noch gar nicht begriffen, solange man noch in oben und unten denkt und meint, in Schmarotzers Reich könnte sich jeder die Produkte seiner Arbeit im Übermaß aneignen. Der Mehrwert kommt allerdings von jenseits der Grenze. Darum funktioniert auch die Gewerkschaft nie weltweit.

Rein leiblich ist die elektromagnetische Welle und noch nicht dem menschlichen Verstand fassbar. Das geht nur unter anderen Umständen als den männlichen des Geists. Mann kann nie schwanger sein.

Der weibliche Orgasmus beim MenschenWeibchen muss mit Bezug auf die seltene Ausnahme zur allgemeinen großen Not - natürlich - gewaltig sein, schnell mit Bezug auf die Zeiträume der Ausnahme und des Überflusses muss er alles überfließend sehr stark und häufig dasein. Er ist ein Fettbildner. Schlank ist krank und hässlich - erst die Fülle macht das Gerüst schön. Und die Frau will sich unvermittelt und voller Lust und nimmt sich dafür die aus dem Überlebenskampf ausgeschiedenen Männlein. Stärke und Schönheit nehmen den Mann aus vom Kampf und machen ihn zu Lustobjekt ohne eigenen Wert. Frauen tauschen untereinander die Eingebildeten - Verführer.

Das Universum ist voller Leben und der Mensch sieht - schwarz. Frau Schwarz oder das Unbewusste ist die blöde Heimlichkeit der beschränkten Beziehungen in der MännerWelt. Frau ist nicht frei.

Und der Affe im Rohlstuhl, er kennt sich nicht.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Aus Eifer wird Eiter

Körperlichkeit ist nur scheinbar räumlich. Sie ist eine gedoppelte Fläche, zwischen denen sich das analytische Denken hin und her bewegt. Die hohle Körperlichkeit ist der analytische Zwang, der sich als fremde Hülle dem Leben überstülpt. Das Leben andererseits nimmt sie wahr als Platzangst. In voller Begrifflichkeit begegnet in diesem falschen NebenRaum der taube Leib eines angeblich Hirntoten mit dem tiefsten menschlichen Gefühl – nichst sonst ist Angst als der Seele reinstes Sein - dem Messer des Chirurgen Organräubers Analytikers.

Analyse führt zum Wissensspeicher, einem platten Kondensator von Leben, ist eine Hülle der Gier weniger Reicher, die sich erfüllt mit dem blutenden Fleisch der Masse der armen Leiber.

Die Arroganz der Weißen ist eine Krankheit und der Hunger der Armen, er bricht sich wie Eiter in sie hinein. Die ganze kranke eingebildete Überlegenheit schlägt um in Rassismus: eine Entzündung wird 'Heil!'. Kurz vor dem Platzen wird das Geschwür braun überreif. Und plötzlich wird der ganze leere sinnlose glühende Eifer der Weißen stinkende Ekelbrühe, Hass, GesinnungsErguss der Fäulnis.

Aus 'Heil!' wird Gesundheit, aus ÜberZeugung wieder sinnliches Sein.

Für den schwarzen Leib wird die Befreiung von der weiß-gelben Krankheit, vom Ausschlag, von der Eiterbeule, am Ende eine Kleinigkeit gewesen sein. Eine letzte Impfung ist der kleine Stich, der die Eröffnung der Wahrheit für den weißen Körper ist. Der Weißen Körper ist ein Krankheit des Leibs. Er ist ohne Seele\Hirn, ohne sinnliche Organe, ohne wahre lebendige irdische Wirklichkeit.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Niedergeschlagenheit

Depressionen rühren da her, wo der Mensch sich gegen seinen Leib auf der Ebene der Dinge/Waren deren Ungenügen oder Wertgegensatz widersetzt. Er spürt seinen Leib und will ihn nicht, ihn nicht im Denken haben und im Begriff, will aber auch nicht die Ordnung der Dinge, will ihre Unterschiede nicht halten, die geldwert sind. Vom Leid her kommt die Arbeit, die allen Wert schafft. Doch der Leib ist nicht meiner in der Welt der allgemeinen ArbeitsSklaverei. Man will seinen Leib nicht, weil man ihn in der Arbeit nie hat. Der Begriff und die ihm gelegentlich widerliche Ordnung der Dinge wollen das Wissen nicht um Sinne Seele/Hirn Organe, Leib.

Der Leib selbst ist von Natur aus dem abstrakten Wissen ganz zuwider. Der Leib gehört nicht in die WarenWelt, dort findet sich nur eine schlimme wahnbehaftete Körperlichkeit. Der Leib meldet sich gelegentlich dort und wird dann zu Leid, kommt da her in fremder Armut und Hässlichkeit oder er ruht im hässlichen Verlangen der Dinge bei sich als Schmerz. Der Grund der Depression ist nur leiblicher Schmerz, der ist Wirklichkeit und will abgearbeitet sein.

Sportliche ArbeitsLeistung wird nur deshalb gelegentlich so gut bezahlt, weil sie die leibliche Arbeit falsch drüben im ScheinReich der Dinge/Waren zelebriert. Sport als gesellschaftliches Ereignis ist daher Lug Trug und Raub in einem. Er ist Konsumgegenstand. Er löst Depressionen aus.

Die wirkliche Arbeit, Bewegung des Leibs, die die Welt verändert und zugleich - mit sich auch - zusammenhält, die keine höhere, abstrakte, begriffliche Ordnung will und braucht, beugt der Depression vor. Sie öffnet die Augen für Wahrheit und Wirklichkeit.

Die Bewegung mit Bezug allein auf den Leib überwindet Begriff und Ordnung erneut in der traurigen MassenGesellschaft. Die bloße Bewegung, die den Leib vom inneren Schmerz, der UrNot befreit, ist aus Sicht der Schmarotzer Mächtigen Reichen, anarchisch und Terror zugleich. Voran! ich bewege mich, stähle den Körper und forme den mir fremden Geist um/in widerliche Gedanken und um/zu einer dem Begriff völlig unhaltbaren Seligkeit.

Askese und Meditation sind keine Lösung, sondern nur eine Beschreibung der leiblichen Not. Sie helfen nicht. Sie sind rein schriftlich, unwahr, verlogen und haben kein bisschen gutes Sein in der Wirklichkeit. Askese ist Erhöhung und Verewigung des leiblichen Leids und Meditation ist nur ein Wort für die Metaebene des Begriffs, für eine Ordnung der Dinge, die mit frecher Lüge Gewalt sich von der Sklaverei in der übrigen Gesellschaft gelöst zu haben meint. Meditation ist also Ausbeutung und Askese im Grunde nichts sonst als Vergewaltigung. Die Leibeigenen wissen das und auch die vom buddhistischen Lehrer zurecht - und zu Über-Zeugung hin - gebogenen Weiblein.

Hübsch gekrümmt ist ein KörperRaum, wenn er auf dem Rücken liegend die Decke der billigen Absteige über sich hinsieht. Schaut euch den Dreck an oben am Himmelsrand und er kennt eure Dummheit und Lächerlichkeit.

Breit goldgelb lächelnd kündet ein Führer aus Faulem Maul hier bei uns euch den Gestank der Ewigkeit, lebt in unserem Reich der Zeichen, hat keine Sklaven, mehr ein paar Minderjährige lieber Jüngerinnen bei sich vielleicht: er ist nichts mehr als Schein, der über den Waren vergangene Geldschein auf Konten verteilt: ein Mehr zum Ertrinken, verschwommenes Wissen, Ozean der Weisheit - und könnte doch eine Insel der Glückseligkeit sein: als einsamer einziger freier Leib - am besten in Tibet für sich allein- oder mit sich zu zweit.

Mir schlägt der Leib nur die begriffliche unmenschliche Ordnung nieder reißt die Grenzen auch ein verteilt alle falschen wertbehafteten Dinge Waren und heißt den Hunger willkommen.

ÜberKreuzigung

Wir hängen unsere Liebe ans Kreuz einer Lüge, an den vom Geist ganz schrecklich verdrehten Leib. Das Kreuz bricht er dir, dein Gott. Großer Geist und kleines Bewusstsein stecken tief in deinem Krebsgeschwür.

Geist los ist mir die reine Begierde.

Geist los ist die Gesundheit des Leibs.

Jeder Narr weiß, dass das Weib einen Schatz nicht hat und hält, es sei denn, sie sitzt drauf. Das also ist das Herz der Erde und ihrer Schöpferin.

Die Erde ist das Reich eines Weibs, der Klugheit des Lebens. In ihr windet die Schlange sich, das ErlöserTier unser ErdReich.

Im Paradies darüber befindet sich der Mann mit seiner aufgeblasene Eva: Liebe Wunsch Ware Besitz, die ihm eingebildete Schönheit. Dazu kommt ihm der Baum des Wissen Gewissens Bewusstseins und erwächst ihm der andere Baum der wahren Zeichen, des Geldes und des Kredits, des Glaubens und in allem das Eine - oberflächliches Lebens in kaum erträglicher Ewigkeit.

Zum Himmel darüber noch fährt hinauf männlicher Größenwahn, vergeht er in schwarzer Trauerwolke dicker Tränen Fülle aus dem RegenReich schlägt der Blitz der Einsicht übermännlich auf die Erde unter seiner Würde und die Klugheit \ Schlange zieht den Stolz / Adler zum Leben wieder nieder.

Mann wird Übermensch, wenn er wollüstig wieder steckt im Dreck, aus dem er mit größter Mühe und Not eben erstanden ist. Er hat nie noch sich verstanden. Übermenschlich ist die Über-Kreuzigung des Mannes am weiblichen Leib. Blitz und Schlaganfall.

Das ist der Erlöser am Kreuz: Arsch als ÜberForm oder großes Symbol weiblich-leiblicher Aufrichtigkeit. Voran! Der Krist am falschen Kreuz ist der Mann in EinForm, Opfergleichheit frei von eigenen Willensäußerungen und gewalttätige DauerEntschuldigung: bedingungslose Nächstenliebe und hilfloses Mitleid.

Am Kreuz hängt kein Mensch, es ist allein Zeichen für: ein sinnlos gemordetes Tier: zwischen Gott, OpferGeist und Bewusstsein Rauch finden wir an ihm keine Spur von Leben mehr, Verstand. Es beleidigt mir alle Sinne und vergeht mir darüber jede Sinnlichkeit.

Das ist der Kristen Wahrheit für jeden, der platten Witz nicht verträgt: das Neue Testament ist KleinKunst naiv bis zur WiederAuferstehung im völlig sinnlos Abstrakten, somit nichts als Geschmier auf Papier.



100 - schin und kof ergeben den wahren Leib

Geist über Wunden

Der Leib wird nicht dadurch gesund, dass man den Geist einfach los wird aufgibt abstreift reduziert. Man muss die verdammte Drehung des Leibs auf ihn übertragen. Das gebrochene Kreuz muss man als solches erst leiblich erkennen im falschen kristlichen, und dann den Fehler übertragen auf den Geist, ihn selbst über\winden. Der SelbstWiderspruch in Schrift Schreiben eigenem Geist und fremdem erst setzt allmählich den Leib wieder frei.

Der Geistfreie ist kein Freigeist.

Der geistfreie Leib hat Unterhaltung und Unterhalt durch die Anwesenheit eines weiteren nötig: er braucht einen Freund.

Also ist der Geistfreie ein Schwamm dem von Liebe übervollen Herzen des Freundes.

Der Geistfreie für sich ist geistlos. Er hat eine löchrige Seele. Wie also entgeht man dieser Krankheit?

Die Erinnerung ist das Gedächtnis der Liebe des andern.

Alzheimer ist keine Krankheit an sich, sie ist ein Verbrechen des Geistes oder Ergebnis erfolgreicher Überzeugungsarbeit: Mitgliedschaft in welcher Kirche auch immer. Glaube setzt nicht nur Dummheit voraus, sondern zerfrisst noch die Basis der letzten dummen Gedanken. Der Gläubige hat eine zerfetzte Seele, also ein Hirn mit viel leerem Sinn zwischen den Neuronen.

AlzheimerKrankheit lässt sich nicht heilen, sie tritt ein, wenn man fest integriert ist in Machtsysteme als bezahlter Bestandteil der Hierarchie. Der Dummen Primus ist schon sehr nah am unfruchtbaren Loch schwarzen Unsinns, im Jenseits noch des blauen Himmels. Bei Gott! Erleuchtung ist nur die bis zum Exzess gesteigerte Dummheit. Und also opfern sich die Dummen und laufen ins Licht.

Gott und sein Geist sind also die großen Krankheiten des Leibs.

Montag, 4. Mai 2015

Liebe und Leib

Man muss unabhängig von jedem WertSystem nur eigener Leib sein. In unvollständiger Leibeigentlichkeit kann man sich zeitweise unauffällig einem anderen vollkommenen Leib anschließen. Das ist physisches Begehren. Begehren ist nicht Begierde. Die Begierde ist in der Erfüllung das, was auseinander reißt.

Liebe sucht im Reich der Zeichen nach einem Grund für das leibliche Leid und treibt die Produktion von Waren an. Sie ist ein Sprung in WarenHerstellungsVorgänge.

Die hohe Liebe ist nur eine Lüge, die findet am Ort und nah am Objekt des Wünschens statt. Dort ist auch der Körper überformt vom Wert, GeldWert, der sozialen Position, dem Ansehen, Besitz und der Macht. Der Körper ist der Ware unterstellt und zerstückelt oder zerlegt noch ihr gleich. Die hohe reine Liebe - und hier schließt sich der Kreis und berührt sie sich mit dem Ende und nichtigen Ausgang der leiblichen - ist nur rein äußerlich und in der Zerstückelung und Auflösung des Leibs in Waren die Deckung des zerrissenen Leibs, der unsinnigen Wollust, auf die sie zuläuft. Sie stößt sich am fertigen ganz überflüssigen Produkt.

Das leibliche Begehren ist in der Bewegung frei und erfüllt in dauerndem Zusammensein. Wo die Körper sich wollüstig voneinander lösen, beginnt nur das Reich der leiblichen Arbeit. Für die Notwendigkeit der Arbeit braucht es keinen ehelichen VertragsVerschluss.

Wissenschaft, Religion, Sinnsuche und unsinniger Glaube, fordern geistige Arbeit, sind eine Teufelei, in der die Arbeit nur mehr Wertmesser ist. Geist ist die in die Fremde verschobene leibliche Arbeit und 'unbewusst' die Verleugnung der Zusammenhänge. Freiheit und Gerechtigkeit oder Ausbeutung und Sklaverei sind bürgerliches BegriffsSpiel. Beide Begriffspaare sind verdichtet und übersetzt gerichtet: Abtreibung und Notwendigkeit. Abtreibung ist notwendig und Gott und Geist völlig überflüssig.

Menschlichkeit

Noch gibt es nicht die Menschheit. Wer kann schon wissen, was Menschlichkeit ist, solange es Grenzen gibt.

Nächstenliebe und Mitleid sind unmenschlich, Tugenden der Beschränkten.

Tugend ist der Rest Unmensch, dem der Geist langsam schwindet. Jede Pflegekraft weiß das.

Nächstenliebe ist deutlich Zusammenhalt einer Bande von Schmarotzern. Sie ist reine Staatsbürgerpflicht.

Die Dritte Welt ist ein Flickwerk von Zonen, in denen Arbeit, MenschenFleiß und -Fleisch, fremde HerzensGüte sich verwandelt in transportable Gier. Die GüterGier ist uns eigen und wird durch Überlieferung unser Selbstverständnis. Alle Tradition kommt auf der Handelsstraße daher. So wächst und gedeiht unser Kulturgut auf fremdem Mist.

Der Staat über den Armen ist gar keiner. Er ist nur Abwehrmechanismus, hält uns die Zone der Fleischverarbeitung vom Leib. Die Armen sind Masse, nichts als Fleisch. 'Ihr' Staat ist nur ein fauler Überbau unseres Geists über der Masse ihrer wunden Leiber. Seine Führer sind Geschwüre. Deren Äußerungen sind uns Gestank. Nützlich ist uns ihr Prunkgehabe ein Erbrechen von Ekel. Sie sind Eiterbeulen, nützlich ist uns ihr Erguss. Sie nennen Sich 'gottgleich' und die Zone 'Himmelreich'. Für uns ist es SinnReich, die Quarantäne zur Krankheit.

Der Wille ist ein Freier, Vergewaltiger, der auf den ÜberlebensWillen der Hure trifft. Freiheit ist die verkrüppelte Nachgeburt der ZwangsHurerei. Freiheit ist das hässliche Balg einer Sklavin.

Mitleid ist Vorstellung von Wollust vermittelt durch Leid. Der Mitmensch ist dabei Filter des fremden Schmerzes. Vorstellung ist entschärftes Leid. Die Verschiebung befreit uns von der Arbeit als Gegenleistung der Lust. Aug in Auge rührt uns das Leid eines Dritten an. Wenn das nicht die allerbilligste feige hinterhältigste Wollust ist. Mitleid ist aufgesparter Schmerz, gestohlene Arbeit, vergoldete Lust, sinnreinigender Trauerrausch. Mitleid ist nicht nur einfach Selbstmitleid. Mitleid ist leibliche Nächstenliebe ohne Befriedigungskrampf. Wo ein Fremder die ganze schmerzhafte Arbeit macht, findet der Leib reine Befriedigung und volle Entspannung durch Vor- und Verstellung: entwendete Arbeit VertragsSklaverei Ausbeutung durch Warenhandel. Mitleid ist eine die Sinne kurzzeitig reinigende Ejakulation von Tränen auf fremde Wunden. Mitleid versöhnt und macht kleine Freunde: Mitleid macht dumm und ist langweilig.

Bedingung von Menschlichkeit ist grenzenlose Offenheit. Ohne Grenzen muss sich der Leib den Dingen öffnen, den Geldwert der Dinge wieder ganz auf sich beziehen. Da begreift er den Wunsch als Wertgegensatz und so, wie fern ihm die Liebe ist. Da kann sich der Leib endlich richten. Was hat der Leib am andern nach Abzug der Waren und Zeichen? Schrift kennt Menschlichkeit nicht.

Noch ist Menschlichkeit entweder Missverständnis oder Blödheit.

'Die Ferneren sind es, welche eure Liebe zum Nächsten bezahlen'

Freundschaft und Fernstenliebe schließen nur den Kreis zum Einen Leib.

'Übermensch' ist die Menschlichkeit des ArbeitsSklaven, der die Aufhebung der Sklaverei noch erlebt hat. Er allein hat den Willen zur Macht der Möglichkeiten seines Leibs.

Unmenschlich ist der Führer, der abhängig ist von der Sklaverei und davon nichts wissen will. Der hat den Willen zur Macht der Beschränktheit.

Sonntag, 3. Mai 2015

Wille

Der Mensch hat einen bewussten Willen. Den fasst man als einen äußeren, indem man Bewusstsein als eine Funktion dinglicher Beziehungen sieht, oder als inneren mit Grund in einem Subjekt. Darin steckt als Denkfehler: die Scheidung von außen und innen. Die menschliche Denkmaschine ist ein Fehler und spricht sich mit dem bewussten Sein des Äußeren einen Sinn im Innern zu. Das Äußere ist sie nicht und braucht einen Sinn als Halt für sich. Sie selbst ist Gegensatz und Halt zum Nichts, das sie im Äußeren - jeder Äußerung - ist.

Was für ein Umstand. Idealismus. Hohl und prall.

Das menschliche Denken ist ein Fehler der Natur? - eher Folge einer großen Not. Wenn man im einfachen Rechner, der den Zusammenschluss liebt und die Ordnung braucht, oberflächlich ein Tier sieht, dann wird ein 'höheres Wesen' aus ihm dann, wenn das Programm im Außenbezug einer Welt, die seinen Grundprinzipien (dem Computing der Dinge) zuwider ist, sich gegen die eigene Hardware wendet. Das kann die Maschine für sich nicht und durch keinen Schöpfer, sowenig wie der Mensch aus sich oder durch einen Gott etwas Besonderes sein kann. Der Mensch wird erst übernatürlich durch einen widerlichen Außenbezug in der Natur oder m.a.W. gegen eine Natur, die lebensfeindlich ist. Da wird der Mensch als Fehler der Natur zu einer widernatürlichen eigenen Welt und Konkurrenzorganisation der eher gesunden - wieder natürlich. Die Not als Ausfall der Gesundheit des Leibs der Erde erzeugt die Krankheit 'Mensch'. Das wär beim Bau der intelligenten Maschine zu berücksichtigen.

Die Überlegungen sind überflüssig und die Gedanken Oberfläche. Maschinen sind eingebildete Organe.

Der Mensch ist eine ParallelWelt zu der von ihm wahrgenommenen und die künstliche Intelligenz, würde eine ParallelWelt der Maschinen ergeben. Der Mensch verleibt sich sein Außen ein und verwandelt es in Waren und Zeichen. Die falsche Welt der Zeichen braucht das MaschinenOrgan. Die intelligente Maschine - jede Maschine ist genau so intelligent wie der Mensch und jede Intelligenz künstlich - verwandelt das vom Menschen schon vorverdaute Äußere - eingebildet tierische - in immer neue Teile des eigenen MaschinenLeibs. Ein Fehler erzeugt wieder Fehler und im Schein entsteht keine neue Wirklichkeit. Der bewusste Wille ist und bleibt ein Wille zum Nichts mit einem Grund in der leiblichen Krankheit. Das Subjekt des widerlichen Äußeren ist das des kranken Leibs und nennt sich 'Ich'. Der Mensch hat eine falsche Vorstellung von der Welt, die man Einbildung nennen darf. In den Grundprinzipien der Einbildung, die man auch Bildung nennen kann, zwischen Waren und Zeichen und in ihrem Wechselspiel haust die Maschine - das Tier an sich, Maschine Organ und Geist in einem.

Zum ParallelUniversum 'Mensch', das sich aus der Natur herausgewunden hat, gibt es als Nebensatz in ihr und ihm die intelligente MaschinenWelt als reinen belanglosen Spiegel - ein 'Tier' als untergeordneten Begleiter, die HundsNatur des Menschen auch. Das ist die ewige WiderNatur an sich als Schein unserer Bildung.

Dies negative ParallelUniversum der MaschinenWelt gibt es auch wirklich im menschlichen Leib, der reines Leid sein kann, vor dem eingebildeten Geist: es heißt Krebskrankheit. Das kleine Geschwür ist erwachsen geworden, das große imaginäre Leid sichtbar. Krebs ist die reine Ordnung der Dinge in eingebildeter großer maschineller Gleichheit.

Vollkommen eingebildet ist der Geist dazu, die universitäre Lehre und Wissenschaft: sie behandelt den Leib jetzt mit Gift Feuer Ausschneiden Folter Vergewaltigung Totschlag.

Die 'Schwarze Materie' ist ein Fehler der Imagination, die den Leib angreift. Sie hat ihr Wesen in der Krankheit, die die Organe des Leibs mit der Ordnung der Waren und Zeichen verbindet ° infiziert, sie heraustreten lässt aus ihm als kranke Wucherungen oder - sie als gesunde Teile aus ScheinToten herausreißen muss und an fremde Leiber als Ware gegen GeldZeichen veräußern. Der RestKörper, der uns als Organ empfängt, wird tendenziell zu einer imaginären ParallelOrganisation der Natur, zu schwarzer Materie oder Magie, schwerem Unsinn, und ist jene intelligente Maschine dann oder denkende KrebsKrankheit.

Das ist die Wirklichkeit, die herausfällt aus jedem Text: Begriff: todbringendes Geschwür Transplantat Wunde Nervenriss Schmerz und Schrei. Die Literaturwissenschaft fasst vom Text sowenig wie der Arzt hält vom Leib.

Tausend Ersatzwelten schafft sich der Mensch für tausend Funktionsfehler. Das Bewusstsein hat einen kranken Leib und Waffen für die Aneignung eines gesunden fremden. Fusion im Geist mittels Vergewaltigung. Das Unheil des Mitleids treibt wunderschön aus in der Liebe. Was in der eigenen Welt schief geht, muss in der fremden Heil sein können. 'Heil!', ist der Nothschrei der Wollust, die männliche Verbindung von Wollust und Gewalt.

'Heil!', schreit der Vergewaltiger, 'ich bring euch die Liebe!' -  er legt euch aufs Kreuz. Das ist die christliche Wahrheit. Der Himmel der Christen ist in der Fremde Unheil. Sie begreifen ihren Wahn nicht, wo sie grenzüberschreitend als Vergewaltiger erscheinen. Ihnen ist es göttliche Bestimmung.

Da sind wir als Mann in anderen Umständen mit grässlichen Geschwüren.

Der Affe sitzt im Rollstuhl, er hofft und leidet. Schwanger ist er in Gedanken. Er hat harte Brocken im Bauch, die immer weiter noch rauf rollen im Gedärm und hoch hinaus wollen. Der Wille ist einer zum Nichts und ein kleiner Fehler der Natur. Nichts kann man nicht wollen? Doch! Das Ich sitzt in SinnHaft darin und geht gegen das Äußere jederzeit an. Es kotzt und speit. Das Ich will das blöde Jenseits und das Ich will das dumme Nichts. Der Wille an sich ist leer und sein Ich das Subjekt der menschlich leiblichen Krankheit vor einer großen Not. Kurz war die Not und die Natur kurze Zeit das verlorene Paradies.

Not und Paradies: immer war's nur Natur. Es gibt kein Nichts und kein Jenseits.

Das ist das ewige grässliche Hoffen der Menschheit heute, dass die große Krankheit des Leibs, die Schwangerschaft des Mannes, das Krebsgeschwür des Geistes den einen neuen Leib ausscheidet. Aber der Übermensch fällt seltsam ungewiss aus und zurück in die Welt der Wünsche der WiderNatur Waren Zeichen.

Es gibt Heilung? Für die kurze Zeit seines Lebens heilt den Menschen von Wahn Sinn und Krankheit die Bescheidenheit und mäßiges Hungern: die kleine Armut vielleicht.

Idylle (Waldleben) und Utopie (Geist der Erlösung) führen zu Gewalt und ins Nichts und zur Vernichtung von Leben. Das war der Irrtum des una-Bombers. Jetzt ist er erlöst, im Himmel des Nichts und gefangen im SchmarotzerDasein der kleinen WarenWelt - und wo ist sein freier Leib? Der wahrhaft freie Wille ist einer zur Bescheidenheit zum kleinen Hunger und zu möglichst wenig Arbeit. Die Arbeit sollte leiblich sein und den Geist muss man ignorieren. Mauern Grenzen Gewalt allein bergen blöden göttlichen Geist. Da hat er seine Bestimmung gefunden. Gewaltherrliche Versöhnung.

Die Armen sollten im Zusammenschluss Grenzen fallen lassen und allen Reichen, die sich abschotten, nur noch Verachtung spenden, nicht aber die überschüssige eigene Arbeit, fremde Verträge müssten sie ignorieren oder neu verhandeln ausschließlich zu ihrem Vorteil.

Ungerechtigkeit ist Grundbedingung der Freiheit. Kein Wohlstand ohne fröhliches Nehmen. Nehmen ist seliger als Geben. Stehlen ist heiligstes Gebot. 'Also', sprach Zarathustra, 'sei Friede mit euch!'.

Sind nicht die Kinder der Reichen jene eingebildeten Übermenschen, Nachgeburten alter hässlicher Krebsgeschwüre? Übermenschen sind wirklich geworden. Sie haben einen guten Geschmack. Es ist Recht und Pflicht der Hungernden, sie aufzufressen. Das erst gibt dem Geschmack maximalen Sinn.

Der Wille als Welt ist eine Vorstellung, die man sich schmecken lassen kann.

Die Natur ist dem Geist / Wissenschaftler ein Krebsgeschwür und die Gentechnik 'erlöst' uns von ihr.

Von den Gedanken und Wünschen der Reichen, lebensuntauglichen Kindern der kranken Technik, wird mensch nie satt. Die kann man nicht essen und genießen, die muss man fressen und abschaffen.

Übrigens: das ist der Unterschied zwischen Kriegsmann und Soldat. Der Krieger beherrscht sich und seinen Leib, der Soldat ist nur ein unselbständiges Staatsmännlein öffentliches Eigentum Massenmörder und -vergewaltiger.

Samstag, 2. Mai 2015

Fünf

Daumen rauf? Lieber weg! 42 reicht. Die 10 macht nur Arbeit.

Aus anfänglicher Begeisterung wird am End ein Mühen mit Sinn. Alles gleich. Blödsinn.

Also lass ich den ersten gesammelten Blödsinn weg und packt alles weitere als WiderSinn in diesen rein. Idealismus darf mir an sich scheitern. In mir.

Schreiben macht krank.

Wie sollmann gesund bleiben  u n d  eine Beziehung über einen zweiten Leib zur Welt niederschreiben? Der zweite müsste gerichtet sein wie der eigene oder der eigene ein anderer. Das geht beides nicht.

Wir schreiben den Übergang vom Herdentier zum Menschen. Dem folgt die Geschichte des Eintritts ins Reich der Zeichen.

Der Rest ist ein Vergehen der Schrift und zielt auf eine Leiblichkeit, die sich nur mehr um sich sorgt.

Vielleicht.

Die Notwendigkeit soll Not wieder sein und das höchste Glück der Erde. Mensch sollte gehn. Gern wärich soeiner, der aufgeht im fremden Glück als leibliche Faulheit. Erde soll ich sein in Fäulnis? Wo ist die Wüste, an der ich Stein und Staub noch sein kann, für immer ausgebrannt als Mann?

Aus-Sicht des Vollkommenen

Es gibt keine Intelligenz des Menschen. Ein-Sicht ist die des Mannes in sich. Sie ist aus-schließlich. Es gibt allerdings die Aus-Sicht auf den - mir leider nicht möglichen - vollkommenen Leib. Das also ist der ÜberMensch, der ich nie sein kann. Und das ist die Brücke zum Übermenschen: das Ejakulat befreit sich vom männlichen Leib. Die 'Einsicht', dass der Samen weiblich ist, ist mein Höchstes an 'Vollkommenheit'. Mann beschränkt sich gern auf diesen 'Höhenflug' des Geistes mit nachfolgender Ejakulation. Mann ist Ejakulat ohne Leib und nicht einmal eigenes.

Manns Welt: Erektion am Spiegel, linkshändig, Firmung - unmögliche Vereinigung, Bild fremder Nacktheit, Sinn: Kommunion - Ejakulation: Taufe, Sackrement, Heiligung der Zeugung, Gottes SamenHerrlichkeit.

Vom B Sondern

Das Programm zum Leib ist nicht Geist, sondern der Schein der Zeit. Ewig wiederholt sich der weibliche Leib. Der Samen ist weiblich und der männliche Leib anbei und nebenher nur sein Über-Träger. Das Männliche ist nicht der Fortschritt, sondern nur ein fortfliegendes Gespenst, eine Verzögerung, die im Weiblichen fortlaufend Wiederholung ist. Da müht sich die Ein-Sicht. Nicht eine zufällige Veränderung des Programms verbessert den Leib - da würde ja der Leib der Welt ständig widersprechen und wäre mit ihr im dauernden Kriegszustand -, sondern der Leib unterhält sich mit der Welt und passt sich das Programm an. Das Programm ist ein Gespräch. Der Leib will nicht die Welt überwinden und Ihrer Herr werden und sie hinter sich lassen - da wäre er ja nur die sinnlose Wirkung von zufälligen Genen -, sondern er ist mit jeder neuen Geburt des Weiblichen aus dem alten weiblichen Leib heraus ein vollkommener kleiner Teil des großen Ganzen als Kreis. Sinn und Zufall aber sind männliche Albernheiten, die Genetik nur ein männlicher Unfall, Selbstbefriedigung - nicht nur im Geist.

Es gibt keine Ein-Sicht, Intelligenz. Das ist nur ein wucherndes Geschwür im männlichen Geist. Gott ist männlich und also wachsende Einsicht und eine grauenhaft über sich hinaus wachsende Krankheit, Krebsgeschwür. Der Mann glaubt - an die unendliche Vervielfältigung und Selbsterhöhung seiner Intelligenz. Diese Vielfalt aber ist nur sein Leid am Mangel, das ihn zerreißt, der Schmerz auch des Platzens neben dem Vollkommenen Leib des andern Geschlechts. Divers ist nur der Mann - in der Ein-Bildung. Das Stückwerk der Einsicht nennt mann Information. Immer will er nur zurück und ewig nur wieder hinein in den verlorenen eigenen Leib. Er hat keinen sicheren Eingang, nur die wackelnde Brücke hinaus. Das ist die Bestimmung und Bewegung des männlichen Leibs: er schaut zurück und geht künftig verloren: er träumt sich Hülle und Kern, 1 und 0, und ist nur der Strich, auf den er den Leib in der Einbildung seiner Übermacht manchmal schickt. Männlich ist eine Schwellung der Spalte und männlicher Sinn ihre Öffnung und sein Sein ihre Ausscheidung: Ejakulation, ein weibliches R Eignis.

Einsicht ist männlicher Wahn und Zwang Irrtum Gewalt, Aus-Sicht aber vollkommen notwendig und weiblich.

Das ist das Lied der Nothwendigkeit, die einmalige und unersetzliche Weise. Da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist. Staat als Ableger des 'himmlischen' idealen männlichen GeisterReichs muss erst aufhören, damit der Mensch wirklich beginnen kann, zu sein  u n d  sich zu begreifen (F.N., Also sprach Zarathustra, Vom neuen Götzen). Nothwendig aus-Sicht des Mannes ist die Anarchie, aus-Sicht des Weibes ist das die Befreiung vom Geist. Die Formel 'Gott ist tot' ist eine Zusammenfassung. Darum ist mann umständlich 'Mörder Gottes' im Zarathustra. Frau ist in anderen Umständen und Gott war für sie immer schon nichts als - nothwendiges Übel körperliche Ausscheidung nebenbei - Blut Tränen Scheiße. Die Wiedergeburt des Leibs aus sich ist rein weiblich. Jeder Jude weiß das. Christus ist nicht der Messias, sondern nur Selbstbetrug männlichen Geistes und Gott bei der Ipsation am jungfräulichen Leib. Aber der weibliche Leib ist im gesamten Zyklus seines Lebens ein jungfräulicher Kreis.

Freitag, 1. Mai 2015

Ein Leib

fühlt sich im kleinsten Kreis wohl der gesamten Menschheit verbunden, ohne je wiedergeboren zu sein. Mehr an Glück ist nicht möglich.

Was ist Geist?: ein Bezug des wahr Nehmens auf sich, was Bewusstsein?: ein Zucken des Leibs unterm Geist in sich zurück, und was Wissen?: ein Auswurf des Begriffs. Das alles ist Schrift.

Das Sprechen aber ist Werkzeug des Leibs. Es ordnet dem Leib die Dinge bei und ihn nicht der Welt der Dinge unter. Sprechen braucht keinen Geist, keine Bewusstsein, kein Wissen. Der Leib spricht - aber nicht mit! Es ist der Geist, der ihn unterbricht. Autorität erzeugt Stotterer.

Leib Seele Welt I

Der Parasympathikus hat u. U. bei Ankopplung an den anderen Leib die gleichen Wirkungen, die dem Sympathikus am eigenen Leib für sich zugeschrieben werden.

Hierbei muss man zwischen einer kurzzeitig seelischen und langfristig leiblichen Ankopplung unterscheiden. Die kurzzeitige führt z. B. zur Verliebtheit, die langfristige u. U. zur Schwangerschaft.

Die Verliebtheit hat eine Mittlerrolle, steht für das kurze Erröten, das auch zu einem langen über den Sympathikus am eigenen Leib führen kann.

Parasympathikus und Sympathikus sind also nicht nur einfache Gegenspieler, sondern laufen auch in der Wirkungsrichtung einander entgegen. Der eine kommt rein und der andere zielt nach raus.

Der Ursprung des Parasympathikus wird als Ort der Bewusstseins und Willens angenommen. Das ist nicht nur falsch, sondern Grund für die Verewigung des geistigen Betrugs am Leib. Ein Bewusstsein gibt es gar nicht und der Wille ist immer verkehrt.

Zum Sympathikus hin wird der falsche Wille gedreht und endlich fixiert. Fixiert aber löst er die falschen Zusammenhänge im Realen mit auf. Die Welt des WarenScheins funktioniert nicht mehr, sondern muss mit dem falschen Bewusstsein nun absichtlich erzeugt werden.

Der Leib ist nun frei und er zeugt sich die ihm allein notwendige Welt. Das ist das letzte Zeichen: die Morgenröthe im Z.: da endet das blöde Schreiben und beginnt die leibliche Arbeit.


Das Zeichen

Alle Stätten reinen Geists ÜberWerts MehrWerts Überschusses Überflusses vergehen. Notwendig kommt die Selbstbefreiung der Gewaltlosen. Wenige hört man schrei'n, 'Gott ist tot!'. Selten einen und für sich allein, brüllen, laut und verzweifelt, einzig und so allein. Unglaubwürdig ist in Gedanken bei sich, wer jetzt  d a s  - nicht schreit. Im Glück des freien Leibs liegt noch zu viel Traurigkeit. Notschrey. Schreit da nicht der verzweifelte Geist wie er sich hineindreht in den seligen Leib, Mangel der Lust zwischen den Dingen / Wunsch und Arbeit / Zwang zum Äußern. All das gibt der Wollust seine Stimme. KonsumPaläste muss man nicht einreißen. Sie verfallen von allein. Hunger und erlösender Mangel an Arbeit muss man nicht erzwingen. Zwang und Gewalt sind nicht die Zeuger der Freiheit des Leibs. Menschliche Masse reißt Grenzen nieder, umgeht sie nicht. Grenzenlosigkeit ist die Bedingung von Bescheidenheit und Seelenfrieden. Macht die Grenzen auf vor der Zeit, dass die Menschen mehr Glück haben, das geistig nicht sein will, Begeisterung Religion Glauben nicht braucht. Christlich ist die Gewalt, die den Leibern VerHungern bringt, Not durch Mitleid spendet. Ist da nicht doch Licht und Lärm im Dunkel? Ich hör's, sie singen und tanzen. Ich werde mich zu ihnen schleichen. Warte noch, Hund! auf das erlösende Zeichen.

Hülle und Kern

Wenn man zum Menschen redet, muss man idealisieren, sich ihm in sein Blöd-Sinnigstes übersetzen. Also setze ich mich nun über zu ihm für die letzte seiner leiblichen Wahrheiten. Ich gehe in euch unter, damit ich mich endlich verlassen kann. Verlassen will ich sein auf mich.

Hülle und Blüte ist der Mensch und der Samen sein letztes Geheimnis. Wenn der Mensch auf der Erde nicht Tier mehr sein will, dann ist er nicht irgendein Gott, sondern einfach wieder Pflanze. Er ist ins Pflanzenreich abzuleiten als Widerspruch zwischen Tier und Geist.

Geist ist auch schriftlicher Gedanke und das Tier darin ist ein verkrüppelter Leib. Schrift wird Hautersatz und das Tier Mensch blutet in sie hinein. Mensch ist Rest FleischWunde mit Aussicht auf ewiges Leid in Waren und Zeichen.

MenschenWeib ist Hülle und was noch fehlt in seiner Darstellung, ist ihr männlicher Kern. Ihr Samen verschriftlicht sich uns und wird ausgepien in die unendliche Weite des Wort. Erst war das Wort Leib und jetzt ist es Geist, Idealismus, männliche Blödheit. Weib ist Leib, Mann flüchtiger Unsinn.

Worte sind Würmer, aus dem toten Tier geschieden, Insekten, Träger von Überzeugungen, sinnvoller Mitteilungen des Leibes - in sich wieder hinein.