Freitag, 8. Mai 2015

Die Entfremdung ...

... von Spule und Kondensator im Strom des Lebens.

Der Mensch braucht eine Wissenschaft vom Leib, jenseits von Null und Eins, gut und böse, plus und minus. Noch gibt S sie nicht.

Die sogenannte Dialektik oder Hegelei, biegt den sich aus der WarenWelt herausschälenden Leib erst einmal wieder hin und zurück zum blöden wissenschaftlichen Geist der gelehrten Simpel.

In der Welt der Waren und des Geldes und der entfremdeten Arbeit gibt es kein Sein für den Leib.

Die Entfremdung ist noch gar nicht begriffen, solange man noch in oben und unten denkt und meint, in Schmarotzers Reich könnte sich jeder die Produkte seiner Arbeit im Übermaß aneignen. Der Mehrwert kommt allerdings von jenseits der Grenze. Darum funktioniert auch die Gewerkschaft nie weltweit.

Rein leiblich ist die elektromagnetische Welle und noch nicht dem menschlichen Verstand fassbar. Das geht nur unter anderen Umständen als den männlichen des Geists. Mann kann nie schwanger sein.

Der weibliche Orgasmus beim MenschenWeibchen muss mit Bezug auf die seltene Ausnahme zur allgemeinen großen Not - natürlich - gewaltig sein, schnell mit Bezug auf die Zeiträume der Ausnahme und des Überflusses muss er alles überfließend sehr stark und häufig dasein. Er ist ein Fettbildner. Schlank ist krank und hässlich - erst die Fülle macht das Gerüst schön. Und die Frau will sich unvermittelt und voller Lust und nimmt sich dafür die aus dem Überlebenskampf ausgeschiedenen Männlein. Stärke und Schönheit nehmen den Mann aus vom Kampf und machen ihn zu Lustobjekt ohne eigenen Wert. Frauen tauschen untereinander die Eingebildeten - Verführer.

Das Universum ist voller Leben und der Mensch sieht - schwarz. Frau Schwarz oder das Unbewusste ist die blöde Heimlichkeit der beschränkten Beziehungen in der MännerWelt. Frau ist nicht frei.

Und der Affe im Rohlstuhl, er kennt sich nicht.

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