Montag, 18. Mai 2015

Im Nachtlied

steckt diese Wahrheit und Wirklichkeit deines Leibs: eine Acht bringt alles in Gang, was den Menschen ausmacht. Das bisschen Maschine, Geist und Irrtum darüber bringt nicht weiter, sondern nur den Fortschritt in den Untergang.

Nehmen und Geben. Was ist S, das nimmt im Menschen und was gibt durch ihn? Wie nimmt R Energie auf und wie wird sie je wieder frei? Wie kann man den Prozess zur leiblichen EinSicht gegen sich drehen?

Nehmen und Geben wendet sich gegen den Prozess der Versorgung des Leibs. Die große Not hat das Leben dem Menschen im Leib sich verdreht.

In der Nacht dreht der Mensch sich leiblich gegen sich. Das ist sein KreuzZug. Am Tag folgt ihm die Traumzeit: ein neues Geben und Nehmen der Leiber in der Not. Hunger ist die Wende der Not, Notwendigkeit. Da ist Z. zu erweitern.

Das ist der Grund auch von Nacktheit bei Nacht und Scham am Tag.

Die Falschheit und Drehung wurde vor gar nicht so langer Zeit 'Wahrheit' und sichtbar im verhandelbaren Zeichen. Ein DurchIrren der Welt ist der Waren Kern. 

Mann ist Verlierer im Prozess der uranfänglichen Drehung und darum auch irgendwann notwendig Subjekt der Zeichen. Die Wende der Not befreit ihn wieder in die Unterwerfung hinein.

Er ist der Hund, der heult in der Nacht und am Tag nur immer folgt. Unter WarenZeichen scheint sein Wesen weibisch, in Wirklichkeit ist er die Seele am Mann.

Manns Seele hängt flatternd im Wind. Er folgt jeden Zeichen.

Der Gegenstand des Gebens und Nehmens kann als Ware oder Zeichen den ganzen Prozess verkehrt aufnehmen. Spiegelbild bewusster Gedanken.

In der Schrift zwischen den Zeilen und Zeichen ist alles 'bewusst' und wird undurchschaubar. Das sind wir selbst nicht. Die äußere 'Seele' ist das Sprachselbst und nichtig-frei in der Schrift. Die innere, ist der Leib, er spricht mit.

Acht: Unterleib windet beim Gehen sich und ist dem Hirn so nah.

Die Wirbelsäule widerspricht dem Geist. Es überwindet ihn aber erst der unnötige Unterleib. Der Wanderer hat einen.

Das Bewusstsein ist schriftlich, ein Ding der Aufzählung GeschichtchenSammlung Aufschreibung.

Der Unterleib löst über das Hirn das Geben und Nehmen aus. Der Geist will ihn kontrollieren und verleugnet den Rest darüber, dessen Energiehaushalt er für sich nicht wahrhaben will. Er will nicht das sein, was der ÜberLeib einfach macht.

Der Unterleib überschreibt den Willen zur Macht des Leibs falsch dem Geist.

Alles Besondere des Menschlichen, ist Folge der Fälschung der Drehung des Unterleibs und seiner Täuschungen, Schein am Leib.

Getäuschtes Bewusstsein: Geist. Bewusstsein ist zwischen den Dingen und sein Schein oder der Geist ist in uns.

Die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein ist ein Wurm, der lebt in uns und wir mit ihm in der Welt.

Etwas anderes ist der Drachenschwanz - in uns ist das ein übler Wurmfortsatz.

Was der Mensch 'Geist' nennt, ist nur ein kleines Abbild der Veränderung des Leibs infolge seiner VerWindung.

Immer noch geht die Sonne auf und unter, hat der Mensch dieses eine Bewusstsein, das grundsätzlich Schein ist.

Bewusstsein hat nur ein Affe, der sich wundert über die Haarlosigkeit. Mensch ist noch immer UnterAffe.

[die Erde wird langsamer – die Nacht länger]

Was der Mensch für normal hält, hat nichts zu tun mit dem Leben auf der Erde und der Organisation ihres Leibs. Was wir für pervers halten, ist nichts als der Wurm in uns, einfachstes Leben. Daran ist wahrhaftig nichts Menschliches: der Perverse ist die Erlösung des Wurmes im Geiste. Das allein ist 'Erlösung' 'Himmel' und 'Jenseits'. Der Mensch weiß noch nichts vom Drachenschwanz dem Ende am Bösen, der 'Gute' zeugt, jede 'Menschlichkeit'.

Der Blinde hört mich nicht und der Taube kann mich nicht sehen. Das sind Verrückte mit falschem Verlangen.

Licht bin ich nicht: ach, dass ich auch nicht Nacht wäre!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen