Aus Männsch wird der Wunsch zum Übermenschen und der Wille wird niedergestreckt.
Die mutuelle Masturbation ist heute ein zufälliges Ereignis unter Blinden, da ist EinAuge noch König. Zeitweis war sie ein gesamtgesellschaftliches Ereignis unter eben ausgereiften Männern schlüpfte die Schlange aus dem Ei.
Die mutuelle Masturbation ist heute ein zufälliges Ereignis unter Blinden, da ist EinAuge noch König. Zeitweis war sie ein gesamtgesellschaftliches Ereignis unter eben ausgereiften Männern schlüpfte die Schlange aus dem Ei.
Die mutuelle Masturbation ist noch ein relativ friedliches Ereignis, sie wiederholt nur das Wegreißen des
männlichen vom weiblichen Genitale und symbolisch auch die Not, die
das Männlich-Menschliche dem Menschlich-Weiblichen unterstellt. Was
wir schwul und Wichser nennen ist ein gewalttätiger Überfall in Manns neuer
Welt, Stückelung nach Zahl und in Häufigkeit, kurzdauernd und auf
sinnlosen Rausch aus. Zur Gewalt gehört die Zahl und die Macht und
umgekehrt. Macht und Reichtum machen den uranfänglichen Frieden zum
schwulen Gewaltvorfall. Im Reich der Zeichen, Metaphern,
verhandelbaren Waren, Entfremdung, Arbeitsverrechnung, Recht auf Ungerechtigkeit, kommt das Subjekt aller Zeichen, der Mann, an die Macht.
Symbolisch wurde dem Mann in der Vorzeit nur von aufrechten Weibchen
der Schädel eingeschlagen mit dem Stein der Weisen Abtreibung: das
allein war Manns Subjektivität. Im schwulen Gewalthandel heut sucht Mann
vergeblich den 'Freund'. Immer raubt er dem andern nur die alte
Subjektivität, als könnte er damit der eigenen entgehen, und als
Freunde oder Verbündete reißen sich Mann und Freund in den Untergang und holen
sich zwanghaft einen Dritten, kleinen Mann runter aus des großen –
HimmelReich. GottVater und GottSohn. Die Unterwürfigkeit oder Subjektivität oder der
Idealismus sind so wenig für den Mann zu überwinden wie es einen
Himmel gibt und - den Übermenschen.
Die Ehe ist eine Erfindung der heimlichen und unheimlich Schwulen zur Beförderung des Krieges. Lasst also die Schwulen endlich selbst auch teilhaben an der gesellschaftlichen Zerstückelung und am Krieg der gebundenen Leiber. Wisst ihr nicht, dass der 'Herren' Freundlichkeit im Eheverschluss der Anfang vom Ende aller ist. Manns Welt steht wieder einmal vorm Untergang. Muss immer immer noch ein Krieg sein, bevor mann das begreift.
Mann ist gerissen vom weiblichen Leib und muss nur immer durch leibliche Arbeit wieder zurück zum Schatz der Natur.
Das brutal aus der Art geschlagene kleine Weibchen will aber selbst kleines Schätzchen sein und übermütige Verführer haben und begreift nicht die offensichtlich friedlichen Möglichkeiten. Die Wahrheit ist auch ihr unheimlich peinlich.
In der Ehe treffen sich die passive Pein und die aktive Peinlichkeit. Ganz wie in der Welt der Politik und der Freier Konkurrenz.
Mensch du bis dämlich und allein ohne natürliches Sein: also herrscht der Mann über Natur und Weib. Das ist der Grund für aller Untergang über den Menschen hinaus.
Die Natur steht aber tatsächlich doch immer über dem Menschlichen wie das Weib über dem Mann von Beginn an.
Kein Mann im Himmel wird dem Menschen dies Schicksal ersparen und er setzt sich in Demut als heiliges Zeichen männlicher Dummheit die Dornenkrone auf: tief ist sein Fall und heftig der Aufprall: die Erde ist eine harte Liege und keine rosiges Wolken-Ehebett.
Mensch/Mann will die Weiche Lüge des Unbewussten/UnWeiblichen und die Erde als Auffangbecken des Wahns und darauf einen Grabstein. Eine schwere Decke ist der Erde schwangere Leib.
Die Erde ist vollkommener Leib, Gral Mutter Weib. Mann zerpflügt sie mit einem GrabStein der Weisheit.
Die Erde gibt Samen und man zerdrückt ihn mit schweren Mühlsteinen mühsam zu neuem Leben für alle Zeit. Mann aber träumt davon, Blüten auszuschlecken und sich am göttlichen Nektar zu laben, EisHonig, Überheblichkeit, eisiger Spott und Hohn der Einbildung Blödsinn: so ist er Brücke zum Übermenschen und will seinen Untergang. Deutlicher: der männliche Samen macht den weiblichen sichtbar - dicker.
Nicht ein einzelnes Spermium macht schwangerärschig und dickbäuchig, sondern die Masse der Männer - gemeinschaftliche Ejakulation schön fettsämig eimerweise.
Die Ehe ist eine Erfindung der heimlichen und unheimlich Schwulen zur Beförderung des Krieges. Lasst also die Schwulen endlich selbst auch teilhaben an der gesellschaftlichen Zerstückelung und am Krieg der gebundenen Leiber. Wisst ihr nicht, dass der 'Herren' Freundlichkeit im Eheverschluss der Anfang vom Ende aller ist. Manns Welt steht wieder einmal vorm Untergang. Muss immer immer noch ein Krieg sein, bevor mann das begreift.
Mann ist gerissen vom weiblichen Leib und muss nur immer durch leibliche Arbeit wieder zurück zum Schatz der Natur.
Das brutal aus der Art geschlagene kleine Weibchen will aber selbst kleines Schätzchen sein und übermütige Verführer haben und begreift nicht die offensichtlich friedlichen Möglichkeiten. Die Wahrheit ist auch ihr unheimlich peinlich.
In der Ehe treffen sich die passive Pein und die aktive Peinlichkeit. Ganz wie in der Welt der Politik und der Freier Konkurrenz.
Mensch du bis dämlich und allein ohne natürliches Sein: also herrscht der Mann über Natur und Weib. Das ist der Grund für aller Untergang über den Menschen hinaus.
Die Natur steht aber tatsächlich doch immer über dem Menschlichen wie das Weib über dem Mann von Beginn an.
Kein Mann im Himmel wird dem Menschen dies Schicksal ersparen und er setzt sich in Demut als heiliges Zeichen männlicher Dummheit die Dornenkrone auf: tief ist sein Fall und heftig der Aufprall: die Erde ist eine harte Liege und keine rosiges Wolken-Ehebett.
Mensch/Mann will die Weiche Lüge des Unbewussten/UnWeiblichen und die Erde als Auffangbecken des Wahns und darauf einen Grabstein. Eine schwere Decke ist der Erde schwangere Leib.
Die Erde ist vollkommener Leib, Gral Mutter Weib. Mann zerpflügt sie mit einem GrabStein der Weisheit.
Die Erde gibt Samen und man zerdrückt ihn mit schweren Mühlsteinen mühsam zu neuem Leben für alle Zeit. Mann aber träumt davon, Blüten auszuschlecken und sich am göttlichen Nektar zu laben, EisHonig, Überheblichkeit, eisiger Spott und Hohn der Einbildung Blödsinn: so ist er Brücke zum Übermenschen und will seinen Untergang. Deutlicher: der männliche Samen macht den weiblichen sichtbar - dicker.
Nicht ein einzelnes Spermium macht schwangerärschig und dickbäuchig, sondern die Masse der Männer - gemeinschaftliche Ejakulation schön fettsämig eimerweise.
Das ist keine Predigt oder
Verherrlichung der mutuellen Masturbation oder der Masturbation
überhaupt. Predigt und Herrlichkeit sind grundsätzlich nicht überlebensfähig.
Aber die mutuelle Erledigung gab es mit Sicherheit als gesamtgesellschaftliches
Ereignis unter Männern in archaischer Zeit und der griechische Päderast ist nur Entartung des GemeinSinnErgusses in der Kunst des Einzelnen am andern Vereinzelten, Kunstwerk als Vorstufe der Ware. In
die Ware geht dann Heimlichkeit und individuelle Selbstbefriedigung als reine
Grobheit ein. Im Heimlichen steckt das unterdrückte Weibliche oder u/Unbewusste. Unheimlich ist die äußere Schönheit der Ware und die
schöne Erde liegt als Schmutz unter dem Bild.
Alle aber sind wir nur kleine
Dreckflecken im schönsten Bild der ganzen Welt.
Der Mensch ist ein loser Affe, der sich die Haare rauft oder ausgerissen hat ob des wunschlosen Unglücks: Fortpflanzung als Sinn der Wollust. Da brüllt der Affe. Hat die Erde verloren und hält sich für einen Dichter. Zieht sich am Geldblonden aus dem Warensumpf und reitet auf der Bildung.
Der Mensch er hebt sich und in den roten Backen wird nur die Unverschämtheit wieder sichtbar. Affenarsch. Den Schamlosen aber wird natürlich das Haarkleid wieder wachsen. Der Übermensch ist die Brücke zum Tier und ein haariger Affe mit brennender Glatze.
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