Es gibt keine Intelligenz des Menschen. Ein-Sicht ist die des Mannes in sich. Sie ist aus-schließlich. Es gibt allerdings die Aus-Sicht auf den - mir leider nicht möglichen - vollkommenen Leib. Das also ist der ÜberMensch, der ich nie sein kann. Und das ist die Brücke zum Übermenschen: das Ejakulat befreit sich vom männlichen Leib. Die 'Einsicht', dass der Samen weiblich ist, ist mein Höchstes an 'Vollkommenheit'. Mann beschränkt sich gern auf diesen 'Höhenflug' des Geistes mit nachfolgender Ejakulation. Mann ist Ejakulat ohne Leib und nicht einmal eigenes.
Manns Welt: Erektion am Spiegel, linkshändig, Firmung - unmögliche Vereinigung, Bild fremder Nacktheit, Sinn: Kommunion - Ejakulation: Taufe, Sackrement, Heiligung der Zeugung, Gottes SamenHerrlichkeit.
Manns Welt: Erektion am Spiegel, linkshändig, Firmung - unmögliche Vereinigung, Bild fremder Nacktheit, Sinn: Kommunion - Ejakulation: Taufe, Sackrement, Heiligung der Zeugung, Gottes SamenHerrlichkeit.
Vom B Sondern
Das Programm zum Leib ist
nicht Geist, sondern der Schein der Zeit. Ewig wiederholt sich der
weibliche Leib. Der Samen ist weiblich und der männliche Leib anbei
und nebenher nur sein Über-Träger. Das Männliche ist nicht der
Fortschritt, sondern nur ein fortfliegendes Gespenst, eine Verzögerung, die im Weiblichen fortlaufend Wiederholung ist. Da müht sich die Ein-Sicht. Nicht eine zufällige Veränderung des Programms
verbessert den Leib - da würde ja der Leib der Welt ständig
widersprechen und wäre mit ihr im dauernden Kriegszustand -,
sondern der Leib unterhält sich mit der Welt und passt sich das
Programm an. Das Programm ist ein Gespräch. Der Leib will nicht die
Welt überwinden und Ihrer Herr werden und sie hinter sich lassen - da wäre er ja nur die sinnlose Wirkung von zufälligen
Genen -, sondern er ist mit jeder neuen Geburt des Weiblichen aus dem
alten weiblichen Leib heraus ein vollkommener kleiner Teil des großen Ganzen als Kreis.
Sinn und Zufall aber sind männliche Albernheiten, die Genetik nur
ein männlicher Unfall, Selbstbefriedigung - nicht nur im Geist.
Es gibt keine Ein-Sicht, Intelligenz.
Das ist nur ein wucherndes Geschwür im männlichen Geist. Gott ist
männlich und also wachsende Einsicht und eine grauenhaft über sich
hinaus wachsende Krankheit, Krebsgeschwür. Der Mann glaubt - an die
unendliche Vervielfältigung und Selbsterhöhung seiner Intelligenz. Diese Vielfalt aber ist nur sein Leid am Mangel, das ihn zerreißt, der Schmerz
auch des Platzens neben dem Vollkommenen Leib des andern Geschlechts. Divers ist nur der Mann - in der Ein-Bildung. Das Stückwerk der Einsicht nennt mann Information. Immer will er nur
zurück und ewig nur wieder hinein in den verlorenen eigenen Leib. Er hat keinen sicheren Eingang, nur die wackelnde Brücke hinaus. Das ist die Bestimmung und Bewegung des männlichen Leibs: er schaut
zurück und geht künftig verloren: er träumt sich Hülle und Kern,
1 und 0, und ist nur der Strich, auf den er den Leib in der Einbildung seiner Übermacht manchmal schickt. Männlich ist eine Schwellung der Spalte und
männlicher Sinn ihre Öffnung und sein Sein ihre Ausscheidung:
Ejakulation, ein weibliches R Eignis.
Einsicht ist männlicher
Wahn und Zwang Irrtum Gewalt, Aus-Sicht aber vollkommen notwendig und
weiblich.
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