Der Parasympathikus hat u. U. bei
Ankopplung an den anderen Leib die gleichen Wirkungen, die dem
Sympathikus am eigenen Leib für sich zugeschrieben werden.
Hierbei muss man zwischen einer
kurzzeitig seelischen und langfristig leiblichen Ankopplung
unterscheiden. Die kurzzeitige führt z. B. zur Verliebtheit, die
langfristige u. U. zur Schwangerschaft.
Die Verliebtheit hat eine Mittlerrolle,
steht für das kurze Erröten, das auch zu einem langen über den
Sympathikus am eigenen Leib führen kann.
Parasympathikus und Sympathikus sind
also nicht nur einfache Gegenspieler, sondern laufen auch in der
Wirkungsrichtung einander entgegen. Der eine kommt rein und
der andere zielt nach raus.
Der Ursprung des Parasympathikus wird
als Ort der Bewusstseins und Willens angenommen. Das ist nicht nur
falsch, sondern Grund für die Verewigung des geistigen Betrugs am
Leib. Ein Bewusstsein gibt es gar nicht und der Wille ist immer verkehrt.
Zum Sympathikus hin wird der falsche
Wille gedreht und endlich fixiert. Fixiert aber löst er die falschen
Zusammenhänge im Realen mit auf. Die Welt des WarenScheins
funktioniert nicht mehr, sondern muss mit dem falschen Bewusstsein
nun absichtlich erzeugt werden.
Der Leib ist nun frei und er zeugt sich
die ihm allein notwendige Welt. Das ist das letzte Zeichen: die
Morgenröthe im Z.: da endet das blöde Schreiben und beginnt die
leibliche Arbeit.
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