Freitag, 1. Mai 2015

Leib Seele Welt I

Der Parasympathikus hat u. U. bei Ankopplung an den anderen Leib die gleichen Wirkungen, die dem Sympathikus am eigenen Leib für sich zugeschrieben werden.

Hierbei muss man zwischen einer kurzzeitig seelischen und langfristig leiblichen Ankopplung unterscheiden. Die kurzzeitige führt z. B. zur Verliebtheit, die langfristige u. U. zur Schwangerschaft.

Die Verliebtheit hat eine Mittlerrolle, steht für das kurze Erröten, das auch zu einem langen über den Sympathikus am eigenen Leib führen kann.

Parasympathikus und Sympathikus sind also nicht nur einfache Gegenspieler, sondern laufen auch in der Wirkungsrichtung einander entgegen. Der eine kommt rein und der andere zielt nach raus.

Der Ursprung des Parasympathikus wird als Ort der Bewusstseins und Willens angenommen. Das ist nicht nur falsch, sondern Grund für die Verewigung des geistigen Betrugs am Leib. Ein Bewusstsein gibt es gar nicht und der Wille ist immer verkehrt.

Zum Sympathikus hin wird der falsche Wille gedreht und endlich fixiert. Fixiert aber löst er die falschen Zusammenhänge im Realen mit auf. Die Welt des WarenScheins funktioniert nicht mehr, sondern muss mit dem falschen Bewusstsein nun absichtlich erzeugt werden.

Der Leib ist nun frei und er zeugt sich die ihm allein notwendige Welt. Das ist das letzte Zeichen: die Morgenröthe im Z.: da endet das blöde Schreiben und beginnt die leibliche Arbeit.


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