Donnerstag, 30. April 2015

Leib und Bewusstsein

Oder: Selbst als Leib und falsches Bewusstsein. Übermenschlich ist die Überwindung des Bewusstseins an sich. Der Leib muss sich selbst unter die Dinge setzen und nicht seinen 'Geist' unter sie zur sprachlichen Erfassung. Nietzsche hat alle Inhalte und Momente des bürgerlichen Denkens hinterfragt. Hat er die Position des bürgerlichen Bewusstseins überwunden?: Willen und Selbst und TheaterAffekt? Geht das schriftlich? Man kann die Vertreter der Maschinerie und dessen Opfer, den letzten Menschen, die gläubigen Schafe nützlichen Tölpel, zwar gut angreifen. Überzeugen aber geht schriftlich nicht, da wäre man Lehrer selber gebundener leiblich\seelisch behinderter Gewalt- und BestrafTäter. Man kann versuchen, mit dem Schreiben den Menschen den Kopf zu verdrehen, so dass sich ihnen der Leib langsam richtet. Der gerichtete Leib ist ein Verbündeter, Freund, und weiterer Angreifer. Das ist kein Jünger, der folgt. Das ist ein Mensch, der am falschen Bewusstsein plötzlich leidet und sich hinarbeitet auf ein anderes Verständnis der Welt von den eigenen Innereien her aus. Das ist ein Gesundungsprozess, der vom Bauch über das Herz das Denken bestimmen will, damit es mit Sinnen und Handlungsorgan der falschen Welt der Waren und des Geldes ausweicht. Rechtes Denken geht vom Bauch aus und setzt Bewegung des Leibs voraus. Man muss tüchtig treten strampeln, um aus dem verbogenen Leib gerade Gedanken in die vom Bürgertum verkrüppelte Welt zu befördern. Die Wirklichkeit ist aufrecht und die Wahrheit läuft ihr gebückt hinterher. Der gekrümmte Leib setzt der Wahrheit mit geraden Gedanken weite Grenzen, er macht sie sich gleich. Der Bürger aber hat ein falsches Bewusstsein, eine vollkommene Welt im Kleinen und eine grenzenlos Große: sich selbst ist er gerade, der tote Körper sein absolutes Maß und mit der verkrüppelten Wahrheit krümmt er nichts als die Wirklichkeit. Darum ist ihm die Welt relativ - End los und Wert voll, ohne dass er den Bezug zum WarenWert sieht, und die Verkehrtheit seines Bewusstseins darf ihm nur Theorie sein.

Der Ort des WarenBezugs ist auch der des Bewusstseins. Der Hunger steht dem Menschen wohlan ein weiterer Krieg die Pest dürfen schwache Köpfe anfressen an der äußeren hirnfremden Seligkeit nagen. Das Irren muss sich steigern, Mensch Geschmack finden an der rohen ungläubigen Leichtigkeit des Seins.

Der Mensch der Niederschreibe kommt davon. Er allein hat lange Zeit, vergisst Buchstaben stolpert über Satzzeichen. Am Gedankenbau des Herrn Professor F. ist bemerkenswert: ihm fehlt der eigene Leib und die Ausrichtung auf den Geist des Geldes hin gegen jede Leibeigenschaft der Ware oder Wertschöpfung der Arbeit ist verwerflich. Die Analyse stiehlt dem Patienten den Leib und das Leid der Arbeit. Der hohe Preis der Analyse war auch der einzige Effekt der Heilung. ErsatzLeid. Die Analyse umsonst, kostenfrei, ist laut F. auch ganz unwirksam. Während der Analyse bekommt der Patient einen leiblichen WarenBezug, wenn er am GeldEntzug auch wirklich leidet. Aber was ist das für eine Wirklichkeit! Zementierung der Entfremdung durch einen Zwang zur Bescheidenheit. Hunger als Bedingung der 'Heilung' ginge aber zu weit, er hätte den Patienten aus den Fängen der Analyse befreit. Hunger belebt, bewegt und verändert mindert das Bewusstsein. Höchste Zeit für die große Gesundheit wird das, wenn Patienten beginnen, die Ärzte zu fressen. Aber das hat noch lieber lang lange Zeit.

Stirner, Einzigkeit und Eigentum, haben ein Verhältnis zum Idealismus, wie der Punkt zur Schrift. Der Punkt verhält sich zur Schrift, wie der epileptische Niederschlag zum Größenwahn. Absolut, allgemein und deutsch-dämlich ist der Größenwahn, einzigartig und eigentümlich ist seine Überwindung. Dass das Stirner eine Kleinigkeit war, ist den gelehrten Zuhältern in den hohen Bildungsunternehmen bis heut höchst zuwider und der nuttigen Studierfreude unbegreiflich - langweilig.

Der dialektische Materialismus ist keine Alternative zum Idealismus. Kein Wort zum Grund Großer Krisen im Kapital! Kein Wort vom Wert der Abtreibung und Unwert der Arbeit!  D a s  ist Entfremdung, dass Arbeit ohne LeibBezug und nur noch wertschaffend ist. Die Sklaven - oder Helden der Arbeit - übernehmen das Bewusstsein der Ausbeuter. Arbeit und Mehrwert aber muss man verweigern. Wozu Paläste und Kirchen? Wozu Staat und Reich? Wozu Klassenkampf: SandkastenSpiel im Reich der Schmarotzer. Großer Hunger frisst Masse der Leiber, geht und kommt im GenerationenSchritt, fetter wird er bei jedem Auftritt. Mit wenig Arbeit ohne Mehrwert und kleinem Hunger wollen wir uns bescheiden. Mann aber will Krieg und seine Menschheit erlöst sein und alle Menschlichkeit tödliches Leid. Reißt den MassenMördern die PrachtKutten und Uniförmchen vom schäbig aufgehübschten Leib.

Die Prächtigen + Schauspieler betteln bei den Reichen und gemeinsam spenden Sie Armen Almosen: dürftige Weisheit + den mageren Segen. Vermehrt euch doch hemmungslos weiter - verhungert. Koitiert und lasst euch die Kindheit zerlegen und zeigen vom Heiler vergewaltigen + schlachten vom Herrn auf dem Felde der Arbeit - Ehre. Schlagt mir den Heiland ans Kreuz, da kann er hinrutschen womir alle Literatur und Papier noch am meisten nützt.

Mittwoch, 29. April 2015

Das Urteil

Zu Begierde und Wollust gehört ein verdrehter menschlicher Geist. Alles in der Natur um den Menschen hat plötzlich Lebenskraft und es ist an ihm und in ihr sein Bewusstsein. Das ist die Verwandlung des fruchtbaren weiblichen Leibs und Seins in Stock und Stein. Für den Mann stecken in diesen ersten Zeichen der Zwang und die Gewalt, die allein aus ihm auch einen Menschen machen. Mann muss den Stein bewegen, brechen. Das ist ein neues Fruchtbarsein. Der Stein, er weicht. Der Buckel am Mann, er bricht. Am Prügel hat er sich aufgericht.

Es kommt die Frucht eines toten dinglichen Leibs. Der Leib wird weit reine Körperlichkeit und gebiert einen Kern als scheinbar fruchtbaren Grund. Daher der Vorfahr als fruchbarer Grund und wieder kommender Sinn. Vor der Herrschaft der Zeichen gab es weder Grund noch Sinn. Der Körper wird mit den Zeichen grenzenlos, Grund und Sinn sind nur ein Rest von Leben und Leib dabei.

Der Mann setzt zwar Zeichen aus gebrochenem Stein und Krücke, Halt und Griff. Aber er ist nur ihr Subjekt und wird es immer bleiben. Gebrannter Stein, vom Feuer des Geistes gezeugtes Sein, Brot, gebrochen, der Erde entwunden, gemahlene Frucht, zerrissene Fruchtbarkeit des Leibs, Handel geteilt und getauschte Arbeit, machen sich das männliche Subjekt zum Herrn. Ist das denn ein wirklicher Herr, der immer nur gewalttätig sein kann gegenüber den eigenen und allen fremden Leibern? Nein! Der Mann ist immer nur Subjekt der Zeichen. Die Welt ist verwandelt in Zeichen Grund der Herrschaft des Mannes.

Der Frau ist das gleich. Sie ist erst Herrin, dann Opfer, doch immer reiner Leib. Alle Zeichen sind ihr Leib. Wie also soll sie den fremden Gang der Dinge begreifen? Selbst der fremde Gang ist ihr noch etwas von ihrem Leib: eine ungeheuer ferne fremde Welt oder aber ein Ungeheuer in der nahen vertrauten.

In der Welt der Zeichen Waren Werte Gegensätze, in versteckter Arbeit Schmarotzertum Ausbeutung entstehen viele neue Gedanken sublime Gefühle Vorstellungen, die bildhaft an allen Dingen kleben. Die einstmals belebten Dingen zerfallen nun in Wert und Begriff. Der Begriff ist ein Eigentum des Dings, sein Anspruch auf wahres Sein, sein NennWert. Jedes Ding will von sich aus benannt und bewertet werden. Die Sinne des Menschen verkennen sich im Sinn der Dinge, sind reine Ausführungsorgane der dinglichen Welt. Die WarenWelt steuert und der menschliche Leib hängt hilflos an den eigenen Nervenfäden zum fremden Gebrauch, ist in Nervenfesseln hilflos hingehängt dem Missbrauch.

Begierde und Wollust bewegen den Leib. Liebe Lust Fortpflanzung aber bewegt und mehrt allein tote Dinge.

Unbegrenzt weite Fortpflanzung und Massenmord sind ganz und gar eins, beides sublime Prozesse in der Welt der Zeichen. Die Liebe als blöde Vorstellung erkennt sich irgendwann im Nachhinein wieder im Massenmord und bittet natürlich um Verzeihung. Aber es gibt weder Liebe und Reue noch gibt es jemals Verzeihung. Liebe + Hass, der vernichtet, Reue + Verzeihung, sind dem Leib ein großes Einerlei fremder Begriffe. Das ist ein Stück im Theater, das ewig sich wiederholt. Der Leib ist beleidigt dadurch. Wer immer sich fremde Arbeit aneignet und Blut fremdes Leben also reduziert und vernichtet, verliert notwendig das eigene: seine Hinrichtung gehört zwingend zur uranfänglichen menschlichen WiderNatur.

Der Leib dreht sich noch einmal das Hirn zurecht. Er ist es, der die Nervenfäden zieht und die Dinge lenkt. Er ist ein ehrlicher Henker dem Geist.

Durch das Mitleid wird der Mensch vom Theaterstück für den falschen Bühenaffekt eingefangen. Auf der Bühne entschuldigt sich das zuschauende Bürgertum selbst. Es bemitleidet sich: es hat seine Scheinaffekte und erspart sich den Leib. Der Leib ist ein schlimmer Rest, wund im Geheimen und finster und furchtbar schlimm grausam im Verborgenen.

Gott und Geist sind unehrliche Hinrichter und schrecklicher Missbrauch dem Leib.

Hiermit verurteile ich den verlorenen Sohn nicht zu Liebe und Reue Verzeihung, sondern zum Tode. Soll er sich selbst im Urteil richten und endlich aus seinem Leib austreten aus dem Leben und sich scheiden, lassen von Familie und fahren vom Weib in die Säue.

Donnerstag, 23. April 2015

Klugheit und Schönheit

Man kann die Menschen einteilen in intelligente und Idioten, Menschen mit Verstand und Schwachsinnige, Vernünftige und Wirrköpfe Spaßmacher. Das sind die Schubladen, in denen die schrecklich viel Wissenden und furchtbar Weisen hausen.

Alle Menschen sind aber nur mehr oder weniger klug, mehr oder weniger schnell im Denken. Sie sind auch nur mehr oder weniger geschickt in den Bewegungen.

Klugheit ist wichtig. Ungeschicklichkeit kann man mit viel Geduld und Übung ausgleichen.

Klugheit kommt und wächst von allein, wenn man sich Zeit nimmt und an sich und dem fremden Leib in Gedanken ständig arbeitet.

Man kann die Menschen auch einteilen in schön und hässlich. In dieser Allgemeinheit ist auch das falsch für mich.

Es gibt hässliche Männer und schöne Frauen. Damit unterscheidet man Nutzen und Zweck.

Mann ist nützlich und Frau SelbstZweck.

Nützlich ist das, was der Befriedigung dient. In der Schönheit des weiblichen Leibs erblüht schließlich die reine Befriedigung des Lebens.

Nützlichkeit lässt sich gut mit Stolz verbinden und Klugheit mit dem wirklichen Leben.

Adler und Schlange: fliegen im Zarathustra hoch auf in die Sonne.

Klugheit und Schönheit bei uns: eine wird in den Schmutz getreten und die andere muss sich verstecken. Moslem und Christ: da wird der Adler zu Arroganz Unverschämtheit und die Schlange zu Sünde Falschheit. Christen sind also verlogen und hinterhältig und Moslems hirnlos anmaßend. Und ihre Weiber sind immer nur  e n t w e d e r  klug  o d e r  schön. Schrecklich klug oder ganz schön dämlich. In beiden Fällen sind sie männliches Eigentum Nutten - im Geist und am Leib.

Bild und Schein III

Durch Religion und Glauben erzeugt man sich selbst eine Existenz unwirklich wie ein Bilderbuch.

Das Christentum ist deshalb so erfolgreich, weil es ein Buch ist in gestohlenen Bildern. Seine Hauptfigur ist ein Comic-Held biblischer Geschichtchen. Das AT ist voller Sinnbilder, das NT macht diese Bilder scheinbar wahr zur einmaligen historischen Lüge. Das Bild wird zum Lügenschein in allgemeinen oder unter allen gemein umlaufenden Bildern. Aus bildlich fest gefasstem Sinn wird die laufende Deutlichkeit in Bildern projiziert unter das WarenReale oder zum unfassbaren Unsinn. Das läuft ab wie ein Film.

Die Prophezeiung einzelner wird zum allgemeinen FernSehen. Glaube findet nicht in Betel mehr statt, sondern ist ein nicht weiter hinterfragliches sonderbares inneres Leuchten.

Das EinFamilienHaus ist das letzte GottesHaus: vorn rein in die koitale Langweile und hinten raus in die himmlisch-gemütliche braun-grüne GartenErdArbeit. In kleinen Scheinen wird das Leibsbild des Tempels so unglaublich deutlich. Der kleine Scheißhaufen oder Garten, in dem der HeimBauer heute wühlt, war einst an Salomons Tempel noch die unbekannte Rückseite mit einer schweren Trage. Persönliche Inkontinenz ist aus der gesamtgesellschaftlichen Sublimation geworden. Psychoanalyse ist jüdische MissionsArbeit und der Versuch einen Haufen geistig Inkontinenter Christen zu einem gemeinschaftlichen Glauben zu bekehren. Beim Analytiker spricht der Geist, während beim Analysierten der Leib mitspricht und er - sich mit Fleiß bescheißt. Darum ist der dämliche Christ auch nie und nimmer der jüdische EndZeitLeib und die Witzfigur Jesus ist nicht der Messias.

Staat

Staaten sind MenschenVernichtungsmaschinen. Es ist der alleinge Zweck aller Staaten in ihrem Zusammenspiel MenschenLeiber zwischen sich aufzureiben. Antriebsmittel dieser TötungsApparate ist menschliches Blut. Politik hat keine Bedeutung. Politik ist Selbsttäuschung. Politik ist Lüge und Betrug. Politik ist nur lächerliches Vorspiel des Kriegs. Politiker sind ausnahmslos der Kriegsmaschine Staat anhängende Marionetten. Die Handpuppen halten die Blödsinnigen Bürger mit der Predigt von Recht und Gerechtigkeit bei der Stange, einem Glauben an Zufall, freien Willen und Sinn. Die Menschen sind im Glauben an die Maschinen gebunden und blind geworden gegen die Wahrheit rollt das Rad des ewig sich Gleichen furchtbar über sie hin.

Krieg ist unvermeidlich. Krieg ist nicht Folge von Ungleichgewicht, kein der ÜberMacht folgender Zwang. Der maximal mögliche Schaden kann dem Menschen nur im Zustand des Gleichgewichts der Staaten angetan werden. Krieg ist unheimliche Folge der Sicherheit. Gleichgewicht bedeutet Untergang und die Vorstellung von friedlicher Gerechtigkeit lähmt der Menschen Seelen und macht ihre Leiber willig und opferbereit. Staat frisst Leib.

Glaube und Wissen

Es ist alles verdorben am menschlichen Geist, solange das Leben geprägt ist vom Glauben der unbestimmten Masse, blöder mit Bildern beworbener Wissenschaftlichkeit, die mit wenig Aufwand leicht zu konsumieren ist. Der Glaube der Wissenschaft geht nicht über sein WarenDasein hinaus. Aber niemand soll sich die Hände an den Gläubigen schmutzig machen. Sie werden bekehrt von der Wirklichkeit und sich selber beizeiten entleiben. Wer immer an Fortschritt glaubt, an Vorfahren denkt und Fortpflanzung predigt, wird abgetrieben werden. Der Mensch muss gerichtet werden und lernen, Leib sein zu wollen, sich in jeder Hinsicht zur rechten Zeit das Leben zu nehmen.

Wo das Denken äußerlich ist, ist es doch nicht auch objektiv. Die Objektivität ist lange verloren und noch nicht richtig wiederentdeckt. Unsere Äußerlichkeit und geglaubte Neutralität und Freiheit ist Denken gefangen im farblosen GeldSchein der bunten Waren. Den WarenWert zwischen O = Nichts (unser Selbst und Sein) und 1 = Sinn (aus Habe und Haben) übertragen wir auf die Wirklichkeit und begreifen - Nichts. Der Mensch glaubt - ihm wurde die Welt geschenkt und dazu ein Wissen umsonst und vergeblich. Diese Welt ist gestohlen. Alles vermeint einer heut haben zu müssen und führt es nur für seinen beschränkten Zweck der Vernichtung zu. Unser Lebenszweck ist Konsum. In den Begriffen 'Bestimmung' und 'Zweck' äußert sich die Krankheit des Glaubens. Wehe den Gläubigen jetzt - der Leib beginnt endlich zu heilen.

Ein Mehr zum Ertrinken

Das TTIP ist nach der Liste seiner Widersacher zu urteilen, das Ende des Schmarotzertums als Massenerscheinung. Statt gleichem Recht und mörderischer Gerechtigkeit und Freiheit der Sklaverei kommt da das Ende von Reichtum und Reich. Die Voraussetzung von Reich ist ein Recht auf Unrecht und Ungleichheit für alle. Und was war bisher Gerechtigkeit? Eine Rechtfertigung für die Niederschlagung jeden Widerstands gegen unser Recht. Eine Rechtfertigung des MassenMords am freien Leib. Jede Verweigerung der Mitarbeit im System staatlicher Arbeitsaufteilung war Sklavenaufstand. Pogrom und Hexenjadg sind staatszeugende und staatstragene Erscheinungen. Das TTIP macht alles gleich, auch Verfolgte und Verfolger, langfristig Arm und Reich. Regelt doch endlich die Regeln der Reichen runter auf Nichts. Reißt die Grenzen ein. Gott ist tot. Vernichtet endlich den erbärmlichen Rest noch des leibfremden verkehrten menschlichen Geists. Dies wird das Zeichen der bevorstehenden Erlösung sein, wenn die fetten Kinder der Reichen vom eigenen Mitleid verzehrt werden oder die hungernde Masse sie schließlich einfach frisst.

Das TTIP ist in jeder Hinsicht eine der großen Verfallserscheinung des blöden bürgerlichen Geists. Wie leicht alles zu begründen ist! Wissenschaft verkennt sich immer nur, ist reine Selbstgefälligkeit. Menschlichkeit rennt an gegen den Untergang und freut sich beim ÜberFall über das aufkommende allgemeine Selbstmitleid. Und nichts unterscheidet das TTIP von jedem andern Versagen des Systems des allgemeinem Geld'Werts' und der Arbeitsteilung. Was da verloren geht, ist nur die Lüge von Gott und Geist, und was schwindet, nur das Auseinanderreißen von Seele und Leib / Hirn und Herz.

Reißt die Grenzen ein und lasst endlich die gläubigen Teufel und den ganzen religiösen Unrat raus aus euren Leibern. Scheißt auf die Unternehmer und ihre ewig grinsenden Stellvertreter im Amt, leistet euch nur noch die Arbeit, die euer Leib braucht. Scheißt auf jeden Idealismus, das linke Drecksgesindel beim bürgerlichen Vorbild. Als gäbe es auch einen Unterschied zwischen links und rechts bei der allgemeinen StaatsHurerei. Demokraten, Herrenmenschen von eigenen Gnaden, auferstanden aus dem Schlamm, gebrannter Dreck, Gottes Arschgeburten, wollt ihr ewig dem reichen Leben, der Erde Geschenk allein, zuwider sein?! Die Überbrückung des Atlantik ist eine Kleinigkeit. Ich aber will die fette Wüste um mich haben und euch ein Meer zum Ertrinken zeigen.

Die multiple Persönlichkeit

Das XXL, der weibliche Leib, ist von Natur aus fett- und sexsüchtig. Nur der mühsam umdressierte Magerhund der Kleinen Frau oder Freundin ist auf die Befriedigung ausschließlich an der Ware fixiert.

Die Ehe hat zum Zweck die Befreiung der Frau zur Sexsucht aus einer Heimlichkeit heraus. Der Ware Magerhund wird aus dem Gefängnis des Leibs über das ScheinGefängnis der Ehe die Freiheit wieder zuteil. Das Eheweib wird Herrin über die Ware ‚Mann‘, wie er ihr als Verführer erscheint. Der Verführer ist daher noch weniger als eine Hure, er ist nur Gegenstand, den frau sich einführt (Bukowski).

Die Natur der Frau verkommt durch Unterdrückung erst zur bloßen Fähigkeit, die der Mann sich staunend einbildet, und wird mit dem wirklichen Verbot verinnerlicht zur multiplen Persönlichkeit.

Verinnerlichung: ein Leib wird sich mit Gewalt entfremdet.

Man braucht weder die Begriffe Bewusstsein noch Unbewusstes, um aus einem mit Gewalt sich fremd gewordenen Leib eine multiple Persönlichkeit zu erzeugen.

Alles Geistige ist in diesem Sinne sich restlos mit Gewalt entfremdeter Leib. Die uranfängliche Not allein aber erzeugt nur etwas einfacheres Geistiges, das man Beseelung der Natur nennt und das als Lebenskraft dem Wilden in allen Dingen steckt.

Die multiple Persönlichkeit ist ein durch männliche Gewalt oder den Geist gestückelter weiblicher Leib. Die Ehe bringt der Frau eine stückweise Befreiung. Die Phantasie vom zerstückelten Leib gehört hier her. Sie ist eine ausschließlich männliche Erfindung oder Einbilung. In der weiblichen Wirklichkeit gibt es den multiplen Orgasmus nicht. Der gehört nur zur öffentlichen Meinung, in der die männliche Gewalt fixiert erscheint. Vielfältig, vielfaltig ist 'zerrissen', aber nicht uranfängliche Notwendigkeit. Das Gefalt ist nur der dämlichen Wissenschaft autoerotische Scheinfreiheit. Der Orgasmus am weiblichen Leib ist im Zustand seiner menschlichen Natur ein ewig sich gleiches Dauerglück und hat nichts zu tun mit dem multiplen Gestammel der Herrn im uniformen Fummel der Autorität auf und ab rein und raus. Mit La Mettrie ist der weibliche Leib mit der Blüte der Pflanze vollkommen eins aufgefaltet und ein orgiastischer Dauerzustand der Einheit von Seele und Leib. Männlich ist die multiple Auferstehung des Krüppels in neuen Geist am eigenen Kreuz. Der alte Geist aber war weiblich und die Erektion eine der Dauerlust. Der Mann ist ihm/ihr allenfals übers Kreuz gerutscht.

Mittwoch, 22. April 2015

Das Unbewusste

Das Sein von Geist, Autorität und Unbewusstem ist geschuldet der Distanz. Die Autorität ist vom 'unbewussten' Objekt einfach nur weit entfernt: sozial oder räumlich. Die Autorität hat ihr Sein in der vertikalen Struktur des WarenProduktion. Zum Prozess gehört Geist und Bewusstsein. Beides ist äußerlich, wie Ware wesentlich Schein Werbung am Ding. Geist ist beispielsweis' der WarenCharakter der Dinge oder steckt in ihm. Bewusstsein ist das Fädchen, mit dem der Geist am Leib hängt. Man kann es anders schreiben. Das Unbewusste ist das Ungewisse, das entsteht aus der räumlichen oder vertikal-sozialen Distanz der Zeichen zur Autorität, dem angeblichen Sinn der Produktion oder wesentlichen Zusammenhang der Waren Dinge und Zeichen. Die Autorität ist am Ort des Sinns, der nicht wirklich Sinn und sinnlich ist, sondern Zweck. Der Zweck ist die sinnlose Bereicherung, Anreicherung von Überfluss im Zeichensystem. Nah am Leib ist der Sinn der Zeichen sichtbar und gibt es kein Unbewusstes. Allerdings ist auch in der Nähe des Leibs Sinn nicht wahr, sondern weiter - viel weiter vielleicht - von der Deutung entstellt. Die unmittelbare Deutung geht nicht vom Leib aus, sondern erfasst ihn nur, sie ist körperlich, notwendig weiter falsch, dem autoritären Bewusstsein gemäß. Der Analytiker muss sich für sein Bewusstsein wegen des sozialen Abstands zum Patienten den Grund des fremden Denkens und Handelns erarbeiten. Er befriedigt sich selbst seinen SinnBedarf gewaltsam am andern. Der Patient leistet dem Bewusstsein des Analytikers Widerstand. Natürlich wehrt er sich. Wer? Er selbst weiß seine leibliche Wahrheit, sein nächstes menschliches Umfeld weiß es auch. Nichts ist ihnen ungewusst. Warum sucht er den Analytiker? Er hat ein Wissen, das an der Entfremdung leidet. Sein Leib leidet am Unleidlichen, leiblosen ProduktionsProzess. Der Analytiker macht ihm das Leid für sich selbst jedoch nur bewusst und heiligt es in seinen Begriffen des Sinns am Ort des eigenen Geists. Das hilft nicht, macht aber glaubhaft Gold aus Scheiße. Überfluss. Wenn der Scheiß-Patient arm und bewusst sich fremd wieder ausscheidet aus dem Hinterzimmer der analytischen Menschlichkeit, ist er weiter leiblich krank und bestenfalls dazu jetzt im Heil des ArbeitsSklaven wieder, der Leid für Bestimmung hält. Das Leid ist zugedeckt mit neuen Begriffen und den WarenWünschen des Zeigers: Ware für den Arzt und leere Wünsche für den Patienten, oder beide im Arsch und Zwangsverschluss. Ware ist der Patient mit dem Wunsch, durch Weiterverarbeitung erlöst zu werden vom leiblichen Sein. Ist der Leib endlich hin, spielt der Arzt mit den LeichenTeilen: das ist Wissenschaft: sinnloses Spiel mit Worten als Zeichen: Hinrichten noch der leib- und leblosen unbewussten Verkehrtheit. Am Ende ist der Verstand überfordert. Und hilft die Vernunft? Vernunft ist Flucht in Verzweiflung, Verlust des Leibs und Ausgang in Unmündigkeit Selbstverstümmelung Liebe mit Vertrag höchste Zeit. Freud euch, Ihr Kranken im Geist Verstümmelten Lahmen Fröhlichte Früchtchen Hasen, der Oster ist euch ins Bett gelegt.

Was tötet den Geist und macht den Leib frei? Leibliche Nähe allein. Mauern Grenzen Verträge schaffen ein Maximum an leiblicher Distanz, sind allein Grund von Gewalt. Grenzen müssen fallen: Recht und Vertrag sich selber aufheben, Geist richtet sich von allein. Der letzte Mensch hat den hässlichsten Leib und ist der Mörder von Gott und Geist, er wird vom Mitleid mit sich selbst zerfleischt: »von dem Mitleiden her kommt eine grosse Wolke, habt Acht, ihr Menschen!« Mitleid ist ein MassenVernichtungsAffekt. Das mörderische Mitleiden mit den hässlichsten Menschen ist das Höchste an Gott Geist Wahn WarenBewusstheit Arbeitsmitteilung Freiheit seelische Krankheit. Mitleid und Gewalt sind das letzte Paar der höchsten Zeit. Unschuldige Grausamkeit und natürliche Milde sind ein anderes Paar: das war einmal.

Unbewusst ist die Distanz der Leiber verschärft durch reine Gewalt, letzte Grenze, Wahrheit der sogenannten Menschlichkeit, alles niederschlagendes Mitleiden, Selbstvernichtung massenhaft, absolut leibliche Schwäche. Alles muss der letzte Mensch mitnehmen in den Untergang. Nicht einmal zum SelbstMord für sich alleine ist er mehr fähig. Das ist Regression, wenn ein gesunder Mensch nicht mehr fähig ist, alleine zu gehen. Regression ist Folge ärztlicher Behandlung und/oder der Anwendung von Drogen und Medikamenten, die allein den Geist beflügeln. Das allein ist christliches Mitleid: AbTrieb alles fremden Leiblichen in ein Vernichtungslager. Habt Acht, ihr Menschen! Fürchtet die BrotBrecher leeren Versprecher Regression zum stammelnden Unbewussten Patienten Idioten JesusKindlein.

Seht ihr die Ertrinkenden nicht. Ihre Zahl wächst mit dem Mitleid. Reißt die Grenzen ein. Wißt ihr, was die Morgenröthe andeutet? die letzte Sünde, das Mitleiden mit dem höheren Menschen - ist vorbei. Mitleid nährt sich von MenschenFleisch. Wohlan, das hatte seine Zeit: ein Grollen, tief aus tausend MenschenLeibern kommt herauf, ein Verlangen, das man Hunger nennt.

Montag, 20. April 2015

Des Geistes Krankheit

Bewusstsein ist außer mir und das Unbewusste nur die Lüge der Aneignung. Hab ich erst dieses Bewusstsein vermittelt erhalten und es meine Seele vergiftet, so bekokmmt dazu gleich auch der Leib die Krankheit des Unbewussten. Das Unbewusste ist doch nichts als ein verdrehter Bezug der Welt zum Leib und der Leib wird irrtümlich Leid an der Welt. Ich aber habe dieses Bewusstsein nicht. Für mich gibt es noch nicht einmal falsches. So wie der Wille ein Äußerer ist im Fortschritt der Dinge, ist das Bewusstsein der Unterschied der Sache an sich, der ihn trägt. Mir ist das Unbewusste nur die Tatsache, das der WarenBezug meinen Leib nicht richtig beachtet. Die Ware missbraucht ihn in der Arbeit, die sie ihm nimmt, und braucht ihn auf ohne Rücksicht auf das, was er langfristig braucht zum Überleben über sich hinaus. Zählen und Bezahlen macht der Geist. Geist ist Missbrauch der Arbeit verwandelt in Geldschein. Glaube geht noch über Zahl und Zählen hinaus, wie der Tod hinausgeht über den Missbrauch der Arbeit. Glaube ist Missbrauch des Lebens an sich. Am Ende wird nur der kranke entstellte Leib wiedergeboren im Geist, der Leib wiederholt sich und holt sein Bewusstsein ein. Der verkehrte Leib wird aufgelöst, analysiert, zersetzt und restlos geldwert. Er geht als zerrissene Leiche ein in den Geist. Hier setzt die Mission ein: Krieg ersetzt den verbrauchten eigenen Leib mit fremden. Die Versklavung der Fremden setzt Gott und seine teuflische Krankheit, Bewusstsein und Unbewusstes, Geist und kranken Leib neu wieder auseinander.

Es gibt einen gesunden und einen kranken Leib. Der kranke Leib ist Gottes Werk, der gesunde uns leider mühsam nur zu erarbeiten. Arbeitsteilung führt zur Krankheit des Leibs und im reinen GeldWert der Dinge zu seinem Untergang. Der Wille ist ein Äußerer, macht mich krank. Das Bewusstsein in ein ZwischenDing. Alle aber trägt nur ein gewendeter wunder und verdrehter kranker Leib. Die Krankheit des Leibs schreit nach Befreiung. Man muss nur dem Notschrei folgen und der Richtung, die einem die zunehmende Gesundung des Leibes weist. Ich will nicht wiedergeboren werden oder wiederauferstehen im Geist, sondern nur gesund sein und bleiben, es leiblich für immer und ewig auf Erden bleiben. Gott ist tot und ich allein bin der gerichtete EndzeitLeib. Das ist das EndGericht, das den Leib dicht bei sich zurecht dreht ihm die natürlich-menschliche Ordnung und alle Krankheit des Geistes am Leib von ihm wendet.

Gott ist nichts als Geldes Wert, Geistes Krankheit, aller Leiber Arbeit Teilung, Verwundung der menschlichen Seele und innerstes leibliches Zerrissensein. Er ist ein den Leib schwächendes Nervenleiden. Für das Heil muss man sich ganz dem eigenen Leib überlassen. Mein Leib komme und sein Wille geschehe. Der Wille zur Macht des Leibes ist dem Geist gar nicht fassbar. Was dem Geist und Bewusstsein Wille und Macht ist, ist mir äußerlich und vollkommen fremd.

Der Geist ist eine Krankheit und lieber gehe ich zugrunde, als mich als MenschenKörper ihr krank anhängen zu lassen. Der Führer ist geisteskrank und seine Anhänger sind LeibesOpfer. Gott ist eine Krankheit, die Menschen in Massen vernichtet.

Sonntag, 19. April 2015

Abtreibung

Könnten wir die Welt mit Kinderaugen wieder sehen, würden wir jede Abtreibung festlich begehen. Reißt die Grenzen ein, dann wird genau das hier bei uns geschehen. Dann vergeht uns das falsche Bewusstsein. Not befreit vom Zwang der Mitmenschlichkeit und dem Gespenst des Mitleids. Nichts sonst ist unser Geist als genau dieses Gespenst: der Zwang, der Grenzen schafft und die Gewalt, die von uns ausgeht. Lasst die hungernde Masse hereinbrechen und das gewaltspendende Mitleid endlich uns austreiben! Mitleid will nur Mitleiden los sein. Winzig klein in der Vorstellung ist das MitLeid. Unglaublich weit und gewaltig ist die Reaktion des Geistes darauf. Ist nicht immer Mitleid im Kleinen Ursache für Hass und Gewalt im unendlich Großen. Jedes Pogrom belegt das im Nachhinein. Mitleid ist einbildetes Leid, immer wesentlich SelbstMitleid. Es rechtfertigt so furchtbar leidverdreht den absolut unbestimmten Hass im Geist falscher Vorstellung von Freiheit und Gerechtigkeit, und heiligt jede Massenvernichtung. Das Mitleid allein war bisher Ursache noch jeden Völkermords. Mitleid ist immer und überall ausschließlich christlichen Ursprungs, war und wird es immer sein.

Das Mitleid der Reichen greift die Masse der Armen an. Terror ist eine Form höchst gesitteter Abtreibung des widerlich verlogenen asozialen christlichen Mitleids.

Der letzte Mensch

ein-gebildeter Esel / glückseliger Teamarbeiter / global kompetent / starker Wille zum AngstPlatz + beschränkten SchmarotzerHeil / TraumWandler / ÜberFluss / Trockenfuß / VielKleiner / Einsatz mit unendlich weit Meer als Verdruss.

Orgonen

Orgonen sind: Reich ohne Erde.

Reich hat an einem sauberen Sandstrand mit deutscher Gründlichkeit den Staub der Erde von sich abgewaschen für die ewige autoritäre Seligkeit.

Er hat den wüsten Planeten gereinigt vom Erd-Reich.

Ein-Blick glasklar zurück durch den wüsten Brand auf Reichs Hirnsand: wir erkennen elitäres Bewusstsein edlen Geist etwas blau getrübt infolge Sauerstoffmangels.

Offensichtlich sind die blauen Kügelchen das, was von der Erde übrigbleibt, wenn der Mensch seine Arbeit geleistet hat restlos sie im letzten Dreck noch als GeldWert steckt.

Blau ist der Geldschein im Reich, wenn alle gleich dämliche Sklaven der Arbeit sind. Lebendige Arbeit fällt auseinander in leiblichen Schmutz und blutleeren reinen Wert. Die große blaue Kugel wird verfeinert in unendlich viele kleine, Orgonen Schmetterlinge Seifenblasen Bitcoins.

GeldSchein ist das, vom Patienten auf Freuds unausdrücklichen Wunsch hin gesäubert und eingedringlich in ihn hinein empfohlen, also gewaschen hat er ihn und anschließend heftig gebügelt. Freud hat die Patienten auf der Couch von hinten reingelegt und genommen: für sich den klaren HeiligenSchein weg vom andern gerissen herunter aus der schmutzigglühenden Frömmigkeit.

Das ist der Unterschied von Freud und Reich: Freud hat seinen Patienten die Äußerungen der Not verboten, als wäre nicht das Verbot selbst Folge jeder Art von leiblicher Not und von der Not gedrungen die grundmenschliche Triebhaftigkeit. Reich hat den Patienten die Not anempfohlen und damit eine sagenhaft freie Triebhaftigkeit, die die uranfängliche Not der Menschheit - subjektiv und objektiv - erst gezeugt.

Gemeinsamkeit: Freud mit Familie und Reich mit seinen kleinen Freundinnen haben für den Waren Genuss die Erde im grottig beschränkten Pardiesblau zwischen Himmel und Meer. Die Patienten dürfen vom Schatz der Bedeuter - träumen. Die sollen bescheiden und freiwillig leibhungrig sein.

Auf diese Vergewaltigung der Patienten folgt schön regelgemäßigt die gewaltig triebhafte Antwort.

Das ist Erlösung der Menschheit durch Missbrauch der Erde.

Aber es geht einmal anders: Hunger kommt von allein und mit ihm ein bescheidenerer Genuss. Wille macht die Augen nicht auf. Wille zur Macht fällt mit Glauben und Autorität: es scheitert der Schreiber daran. Es gibt halt kein Bewusstsein, kein Unbewusstes, keinen Gott, keinen Geist.

Samstag, 18. April 2015

Versprechen

Wer immer mir die Hand auch reicht, ich werd' sie ihm brechen.

Übertragung

Die Hand ist sowohl ein Werkzeug des Geistes als auch in fremder Wahrnehmung ein Teil des Leibs. Wenn man also einem andern Menschen die Hand auflegt, tut man ihm nichts gutes, denn die Hand belebt zwar den Leib, aber sie bleibt ihm doch auch fremd, unterwirft ihn und verbindet den fremden Geist mit seinem. Ein toter Geist ist der Handaufleger, er stiehlt fremde Leiber, wird in ihnen neuer Geist. Die fremde Hand täuscht die Sinne. Sie wird eigene, die man dem leblosen anderen reicht. Tote Geister vermehren sich Hand in Hand, überfremden den Leib. Was man als Energieübertragung empfindet und als Erleichterung, ist nur ein OrganVerlust. Der Körper scheint weniger schwer so leer und nahe beim Geist. Die EnergieÜbertragung ist also nichts als eine Vergewaltigung.

Fliegen kann man nur einzig für sich und allein. EnergieÜbertragung führt hingegen den Geist zur Ipsation und höchsten Nichtigkeit durch Vernichtung des Leiblichen. Damit kommt er zu Sinn, ÜberSinn ins Jenseits und Nirwana.

Der Leib aber fliegt durch Perfektion der Bewegung spürt er den Widerstand des Geistes nicht mehr hat er sich der Gewalt entledigt. Der Weg ist unglaublich mühselig bodenverhaftet erdgebunden.

Mittwoch, 15. April 2015

Ohne Bedeutung

nichts ist bedeutend / nichts muss gedeutet werden / es ist darum doch nichts auch sinnlos und zufällig unbedeutend / es ist alles deutungsleer / fehlt da ein B? / in der Not bilden sich Zeichen / notwendig werden sie einmal unsinnig

Erinnerungsreste

Alles, was sich übersetzen lässt, ist infiziert vom Geist und muss mit ihm ausgerottet werden. Es bleibt der Leib und er innert sich den Rest.

Der kranke Affe

Der Idealist: predigt die Verhütung. Die Geschichte der Menschheit aber beginnt mit der Abtreibung des menschlichen Leibs an sich. Das ist der 'Sinn' des aufrechten Gangs des Weibs. Also ist nicht die Verhütung der Weg zum freien Leib. Sie ist nur der Weg in die totale, die koitotale Langeweile. Früchte schwächen der menschlichen Pflanze Leib, man muss sie rechtzeitig abreißen. Das schwache Gewächs kann immer noch sie einfach fallen lassen und - mit ihnen zusammen faulen. Das eine nennt man Abtreibung und das andere die FehlGeburt. Jede Geburt ist ein Fehler, Sünde Schwachheit Unfall. Fortpflanzung: der Mensch zeugt sich in den Unsinn hinauf. Was ist ein Übermensch?: ein Mensch, der schon krank zur Welt kommt mit einem Geist, der über sich hinausweist, dem das eigene Leben und Dasein ein Prozess der Abtreibung ihrer leiblichen Grundlagen ist. Ein kranker Affe will Gott sein und hängt sich ans Kreuz. Es gibt nur Not und Notwendigkeit. Es gibt keine Schöpfung durch den Geist und keine Schuld des Leibs. Not erfordert Abtreibung. Fortpflanzung ist zufällig, Nachwuchs gleichgültig, Wucherung, Überschuss der Natur, überflüssig, simpler Überfluss.

Hat irgendeiner noch, irgendeiner außer mir - Nietzsche wirklich gelesen?

Schulden und Kredit

haben nicht unmittelbar miteinander zu tun. Schulden sind der Hunger der Maschinen. Im Kredit wird an sie die Arbeit der Leiber verfüttert. Kredit ist Fleisch und Blut, das die Maschine sich einverleibt. Er ist wirklich brutal leiblich und nährt belebt das RäderWerk des Gesellschaftskörpers. Der Körper ist tot und steht im Geist der Maschine gefüttert mit lebenden Fremden wieder auf. Das Wachstum der Maschine entspricht  n i c h t  ihrem Hunger. Es besteht kein direkter Zusammenhang von Schulden und Kredit. Die Schulden sind immer viel größer als der Kredit und nicht nur wegen der Zinsen. Die Maschine selbst ist mit allem, was in ihr steckt an menschlicher Arbeit, an Wert, nichts als Schuld und Schulden. Sie kann nur wachsen, indem sie uns das Leben nimmt, andernfalls geht sie ein. Die Schulden wollen in der Maschine immer noch mehr Kredit Leiber fressen. Am Ende ist die Schuld so gewaltig wie der ganze Leib aller Menschen darunter. Da fällt der Kredit endlich aus und das Fressen der fremden leiblichen Arbeit. Dann kommt Krieg. Und die Schuld der Maschine, ihr ganzer Wert, holt sich die ihr und ihm entsprechende menschliche Masse - ein letztes Mahl gibt es da keinen Kredit mehr, keinen Menschen, keine Arbeit und der Geist der Maschine geht mit ihr zum Teufel, geht in der Erde unter, kehrt in ihren Leib ein. Regression in den Hades. Der Kredit kommt vom schwachen - also natürlichen sündigen - Fleisch, die Schuld aber vom überzüchteten Geist. Der Leib ist wahr und die Maschine ein Irrtum. Gott ist die Maschine der rechnenden Wahrheit. Er rechnet uns nur die Schulden aus. Der auferstandene Leib ist eine Lüge, er ist zusammengesetzt aus Organen, die wir zwangsweise dem Produktionsapparat, den Mächtigen und Reichen, zu spenden hatten. Deine Schuld komme, Gott. Wie wollen Kreditgeber sein, in fremdem Leib auferstehen aus eigenen Organen. Schuld ist Maschine und Geist und Gott, Kredit aber zerreißt unmittelbar für sie und ihr Leben im Schein unsere Leiber.

So funktioniert alle Religion: wir füttern die Krankheit des Geistes mit blutigen Stücken aus unserem Leib bis sie groß genug ist, um uns niederzuwerfen. Gott frisst uns also auf und geht am Ende selbst zum Teufel - in der EndErlösung oder Apokalypse.

Den freien Leib schafft nur der große Hunger. Der verweigert die Arbeit. Der zerstört die Maschine. Der schafft die Schulden ab. Der große äußere Hunger kommt gleichzeitig auch von innen. Der gemeinsame Hunger gehört zuerst und vor allem dem einzelnen Leib. Die Not der Freiheit im Großen ist auch die der kleinen Sorge und Not im einzelnen. Das ist die Freiheit des Vereinzelten, die ganz und gar nicht elitär ist. Nietzsche hat weder ein 'anderes' Bewusstsein, noch eine elitäre neue Moral im Sinn. Gelehrte Deutung: Unsinn, Universität, MaschinenWissen, Blödsinn auf Kredit.

Ein rassistisches EliteDenken ist absolut maschinell und verkehrt wendet es sich gegen den Leib, zerstückelt den Körper und wirft ihn der Staatsmaschine als Fraß vor. Das ist der wiederauferstandene Leib, den Kirche und Staat aus dem freien Leib gemacht haben. Die Kirche will nichts sonst als unser LeibOpfer und am Ende die Apokalypse für sich allein, bei der die ganze leblose Maschinerie zum Teufel geht. Den Teufel sieht doch der Gläubige in der Mutter Erde Leib: nicht das Leben willer sondern den Tod sich als GlaubensGrund. Das ist Religion und Glaube: grundlose Sinnlosigkeit. Widerlich ist jede Religion und unerträglich mir der Gläubigen Schwachsinn.

Maschinelle Hierarchie ist mit bezug auf den Leib immer rassistisch und das und nichts sonst ist alle Moral. Antichristlich sein ist einfach ohnmoralisch. Moral ist maschinelle Teufelei. D a s  heißt mit dem Hammer philosophieren: man muss auf  d i e  alle draufhauen: Maschine Staat Zwang zur Arbeit für andere, Gott und Geist. Dann allein wird man absolut selbstgenügsamer freier sinnlicher Leib. Geist und Schrift sind Wahn und müssen erst zerschlagen sein, dann ist der Leib frei. Lieber Dreck fressen und auf jede Art Erleuchtung scheißen, als sich Maschinen vertraglich zu verpflichten und sich den Leib für sie und die Arbeitsteilung zerreißen zu lassen.

Pol Pot war ein Esel, hat wahrscheinlich im Neuen Testament sich seine Welt erlesen. Der Hunger kommt von allein und ist bestimmt kein neuer BauMeister.

Macht und Gewalt II

Macht und Gewalt

es gibt die Macht des Vollkommenen und die Gewalt der Hunde. Hier haben Macht und Gewalt nichts mehr miteinander gemein. Zwischen beiden besteht die absolute leibliche Differenz, der Gegensatz von männlich und weiblich.

Das Vollkommene ist weiblich und der Hund von ihm gerissen.

Fortschritt im Gang der geschichtlichen Argumentation

Sklavenmoral: Patriarchat: das unvollständige männliche Geschlecht kommt an die Macht. Das ist die verdrehte Macht im Geist. Erfindung Gottes.

Ganz so einfach ist es nicht: denn Leib und Zeichen fallen auseinander. Dem Bewusstsein verbergen sich im Reich der Zeichen die leiblichen Abläufe und historischen Zusammenhänge. Irgendwie ahnt mann aber, dass das sog. ‚Unbewusste‘ der in der Welt der Waren und Zeichen von diesen verschleierte Leib ist. Darum ist das Unbewusste am ehesten das offensichtlich Weibliche. Die weibliche Leiblichkeit ist der gebrannte Stein im männlichen Bau.

Jeder Bau, jede systematische Theorie, ergibt eine verkehrte Welt, die man erst zurückdeuten muss ins Leibliche. Man muss die Steine ins Rollen bringen, den Tempelbau also in einen weiblichen Leib umwandeln: das kann man einfach mit dem Bibeltext tun. Der Tempel Salomons ist offensichtlich ein weiblicher Körper, der Palast männlich. Was folgt daraus? Mit männlicher Gewalt kann man den Überbau nicht abreißen.

Wenn Macht und Gewalt zusammengeschweißt werden unter der Herrschaft der Zeichen in der WarenWelt, ergibt das den toten Körper, die Körperlichkeit des Größenwahns und eine Welt, die ihre Bestimmung hat im absoluten Zusammenbruch.

Erfindung der Erbsünde: der menschliche oder männliche Wille ist ein Äußerer, der sich immer vertraglich verspricht, er ist ein Versprecher zwischen Dingen, und das Bewusstsein ist der Grund des vom Äußeren Willen erzeugten Weltbildes.

Nietzsche befindet sich nicht im Widerspruch zu sich aus Prinzip. Sofern mann einen Widerspruch bei ihm wahrzunehmen meint, ist das nur der Gegensatz von Männlichem Körper Bewusstsein Willen einerseits und andererseits dem weiblichem Leib.

Das ist der scheinbare ewige Widerspruch des Weiblichen. Mann möchte es haben, weil mann es nicht sein kann. Oder bei Nietzsche: mann kann es nicht haben und will nicht mehr dieser verkehrte Mann sein. Die daraus folgende Lösung, Frau als verkehrter Mann mit einem Willen als Gegensatz zu sich als Leib, funktioniert nicht. Aber das ist kein äußerer Widerspruch, sondern einer des Leibs in der Krankheit. Nur die dämlichen Deuter Nietzsches sehen in seinem Schreiben einen Widerspruch zwischen Sinn und Unsinn. Sinn und Unsinn sind aber nur blöde WarenZeichen der Nützlichkeit.

Der Mann will Hunger zwingen mit Gewalt, dabei ist er nichts als ein Erlöser. Der kommt am weiblichen Leib. Der große Hunger als leiblicher Vertreter der großen Not stellt das ursprüngliche Verhältnis von Macht und Gewalt wieder her.

Ist das deutlich genug? Sinn muss man auseinandersetzen, verteilen auf männlich und weiblich. Ich würde das nicht Analyse nennen. Leider widersetzt sich die Sprache etwas den Bildern, die in meinem Kopf gegen die widerwärtig Welt erscheinen.

Gegenwiderwärtigkeit

Der gebrannte Stein ist der weibliche Leib, der nicht mehr schwanger wird. Aus ihm wird rückwärts in der Zeit dann ein Bild erzeugt. Das gibt den Menschen, den ein weiblicher Gott macht. Erst wenn der Stein selbst zum Zeuger wird und die Zeichen selbständig, verwandelt sich der weibliche Leib zu einem scheinlebendigen Gott als Mann. Zeugung wird Wille und schwangerer Leib Bewusstsein: Welt der Waren und Scheinchen, Sündenfall, so ungefähr mit flüchtigem Pinselstrich usw. usw. 

Montag, 13. April 2015

Bodenverhaftet

Wenn man die Welt vom Leib her denkt, kann man nicht mitgenommen sein und wird auch keinen mitnehmen in einen Untergang des Willens im Selbstwiderspruch. Leib bin ich innen und von mir aus ist alles gleich unbedeutend. Der Wille aber ist ein äußerer, Äußerer. Für den in sich gefestigten Leib ist der Wille immer im Widerspruch zu sich selbst und unwirksam. Was braucht man einen Willen. Ein freier Leib holt sich, was er braucht. Der Wille aber macht ihm unnötig Wünsche und Sorgen, er will nicht befriedigt sein. Wozu also Willen haben? Er ist unsinnig widersprüchlich in sich und dem Leib nicht dienlich, unwirksam. Das Ich ist Subjekt der Zeichen und als solches Herr des unnötigen Willens. Am Selbst des Bewusstseins hängt sich der Widerspruch des Willens auf. Ich-Stärkung: der Analytiker befreit den Leib scheinbar von äußeren Zwängen, eignet sich den Patienten als Leib an. Was bleibt dem Patienten außer der eigenen Leere und der fremden Lehre und Autorität?

Bodenverhaftet ist der Leib frei und duldet nicht über sich Herren und autoritären Geist. Der Leib arbeitet an sich allein und das Leben fällt ihm zu. Da fällt aber auch mal ein Körnchen fremder Wille in die Furche und der Boden macht die Arbeit. Das darf man akzeptieren.

Zölibat

Es gibt gar kein Zölibat im Sinne eines Verzichts auf die Ehe. Wie sollte für Schwule und Pädophile die Ehelosigkeit ein Thema oder gar ein Opfer sein.

Wenn das richtig ist, dass jeder Geist grundsätzlich verkehrt ist und eine Krankheit des Leibs, dann ist das Zölibat eine Folge des MenschenMissbrauchs und nicht dessen Ursache. Der Missbrauch zieht die Kranken unter den Männern an, die geistreichen Männlein im hohen Amt vor allem, die wahren GeistesKranken.

Mehrwert Kapital und Macht sind die schwarzen Löcher, vor denen der männliche Geist gebannt steht. Das schwarze Loch ist eines des Sinns. Aber Sinn gibt es nicht. Geist ist eine schmerzhafte widerliche Verdrehung des Leibs. Es kostet Mühe sich vom grässlichen Auge des Sinns abzuwenden. Dummheit und Faulheit versteinert. Der Lohn der Mühe ist Leichtsinn. Wir sind unmächtig für uns kleiner vereinzelter Leib, besitzlos bescheiden, wir arbeiten für uns nur - und wenig, werden nur durch die Sinne reich.

Die Ehe ist der Geschlechter widerlichster Sinn und höchste Blödheit. Der Verzicht auf diese Blödheit ist so verkehrt übersteigert, dass er fast im KreisVerschluss die Natürlichkeit des Geschlechtlichen wieder berührt: Unsinn erreicht.

Ein Pfarrer steigt übers Kindlein auf den Rücken seinesgleichen und wird am End der Reis reif für die Bekehrung zu Arsch und Fresse, Ross und Rosa, Haushälterin und Köchin, ganz 'natürlich'.

Gott ist tot?

So wie Gott nur ein Halt für die Dummen war, ist die Formel 'Gott ist tot' eine Falle für sie. Die 'Klugen' sind Dumme, die die Eitelkeit hervorhebt unter ihresgleichen. Eitelkeit ist der selbstgewisse Führer im Reich der Dummheit. Der oberste Eitle ist Gott und jeder Führer wär gern mit ihm eins. 'Gott ist tot', das interessiert die gläubigen Schafe. Heran und herbei, große Dummheit, herein in der Text! Das ist eine gütige Falle aus Mitleid. Wer Nietzsche liest, dem zerbrechen nun leider alle Werte. Da bleibt nicht mehr ein bisschen Geist gegen den befreiten Leib. Gott ist nicht tot, er ist an Nietzsche gescheitert. Nicht gekreuzigt ist er, sondern erjagt und erlegt, geistgerecht zerlegt. Gott hängt uns am Kreuz bald wie ein Buckel. Jetzt müssen wir uns entscheiden: abwerfen und aufsteigen in ein Reich weit jenseits jeder Moral oder aber stehenbleiben bei der SinnFrage, stutzen staunen dumm und dämlich gläubig zurück bleiben. Gott ist ein widerlicher Auswurf. Und jetzt bin ich freier Leib, jetzt geht es hinan. Das ist mein Höchstes, mir sind Maul und Arschloch eins, das ist der Gipfel: ich will leibeigentlich leibfreilich sein.

Sonntag, 12. April 2015

Schriftbilder

Erst die Schrift bringt eine Hierarchisierung der Sprachzeichen, macht einen Satz, stellt das männliche Subjekt an den Anfang und legt das Weibliche in es herein als Unbewusstes, buchstäblichen Baustein. Warum sollte man daraus eine neue Grammatik bauen? für einen neue Moral? Der kranke Geist braucht keine Gegner, keinen Widerspruch. Er widerlegt sich selbst. Die 'Grammatik' des Leibs ist Hirngymnystik, Folge der Einsamkeit, Mittel gegen Langeweile. Die Geisteskrankheit, die ihr Gott nennt, scheitert mittelfristig an der vom Leib überwältigten Menschlichkeit, am Mitleid, wie es an sich selbst sich vergeht und untergeht. Die Grammatik verfestigt nur die Schrift als Schein über ihr. Sie seziert den toten SprachKörper und hilft dem Leib nicht zurück zu uns aus der lebendigen Wirklichkeit. Die LeibSprache dürfte so ungefähr nie mehr als 2000 kleine Subjekte haben, die sie vor sich herschiebt oder umtreibt. Der Satz des Patriarchen hat offensichtlich ein großes Subjekt, das er hinter sich herzieht. Das Objekt herrscht und das Subjekt regiert nur durch es verkehrt. Das Subjekt als Herr ist pervers. Wir haben ein falsches Zeitverständnis, das aber am schriftlichen SprachBild sichtbar wird.

Bescheidenheit ...

... schmeckt den Schmarotzern nicht. Sie wollen den faden Schein im Überfluss.

Der letzte Mensch will den Fortschritt von der Leere ins Nichts. Vom Konsum zum Jenseits ohne Seele und Geist?

Der blöde Geist wehrt sich.

Am Ende streitet sich ein Buddhist mit einem Moslem. Der eine hat die Erleuchtung im Nichts und der andere die Offenbarung aus dem Jenseits.

Die Gewalttätigen erkennen sich im letzten Widerstreit.

Frau steht abseits.

In der Kampfpause wird sie friedlich vergewaltigt.

Bescheidenheit

Für den Franzosen könnte ich einer der Prediger des Weltuntergangs sein, die immer aus dem armen nahen Osten zu kommen scheinen. Aber ich bin das nicht. Ich bin das Wörtchen 'Leib', das Nietzsche am Zarathustra vielhundertfach steht.

Mir ist die Bescheidenheit ein hohes Bedürfnis und der kleine Hunger Grundbedingung der leiblichen Glückseligkeit. Einfache Dinge erlauben uns den der - immer einfachen - Wirklichkeit gemäßen Genuss. Rausch aber ist christlich: DrogenSeligkeit der Gewalt, hirnloser WarenBezug, freie Warenhörigkeit.

Aller reiner Wert ist nur Wahn und alles Große leer, Größenwahn. Mein kleiner leiblicher Wert ist eine der Wirklichkeit unmittelbar entsprechende Wirkung. Meine Welt ist ein kleiner Garten, da kommt keine Sau rein. Meinen Leib verwüstet keiner mit göttlichem Überfluss. Behaltet das christliche Mitleid für euch und verstümmelt mich nicht.

Höflichkeit ist noch zu sehr behaftet mit dem öffentlich Höfischen. Besser ist die gleich für alle gültige Freundlichkeit: GleichGültigkeit. Das ist der Unterschied zwischen der pathologischen Apathie und der fröhlichen Apatheia. Die Apatheia ist Allem Fremden freundlich gleich gesinnt, sie verschenkt sich nicht, Bescheidenheit kann man leicht teilen. Freundliches SichMitteilen erträgt weder Mitleid noch Spenden.

Die körperliche Betätigung für sich (bloße Bewegung oder auch sinnvolle leibliche Arbeit) ist allein Heil des männlichen Leibs. Mehr an Heil gibt es nicht. Es gibt ein Verlangen des Körpers nach Bewegung: das ist unsere einzige 'Sünde'. Es gibt keine 'Sünde', die noch einen Inhalt hat darüber hinaus.

Der weibliche Leib ist vollkommen, weil er sich für die 'Sündenfreiheit' noch nicht einmal bewegen muss. Das Verlangen rührt sich in ihm hin und her und lässt ihn sichtbar schwingen. Er nimmt zu, es nimmt ab.

Einen einzelnen priesterlichen Leib kann man heilen. Nicht aber den geistgepanzerten Klerus: der braucht zur Erlösung von sich unser Fallbeil. In den Köpfen und Führern selbst muss man der Krankheit abhelfen und der Bewegung den Kopf abschlagen. Das ist relativ einfach: die Unheilbaren sind im Vatikan versammelt. In allen Herrschaftsbereichen kann man leicht dem Geist eine Abfuhr erteilen.

Gott ist dem letzten Menschen, dämlichen Demokraten, unendlich und abstrakt, die Seele von unbestimmter Güte und das Mitleid ist ein MassenMörder. Mitleid ist ein UnglücksVerteiler, Genick- und finaler Gnadenschuss. Einst aber war das Mitleiden nichts als das gemeinsame Leid der menschlichen Leiber an der großen Not. Eine große Not, der Hunger, hat aus dem Herdentier den Menschen gemacht. Dieses MiteinanderLeiden und -Hungern und -BescheidenSein hat heut sein absolut verkehrtes Gegenstück, seinen grauenhaften Gegenpol im christlichen Mitleid gefunden. Das christliche Mitleid hat die Vernichtungslager weltweit geschaffen. Auf LeichenBergen gedeiht es allein.

Der Leib macht aus dem schwarzen Unheil \ ein reinigendes Gewitter. Mitleid gehört in die WunschFabrik, am Ende noch ins KZ, Arbeit schenkt ScheinFreiheit. Der ÜberMensch aber ist ein hirnseliger ArbeitsVerweigerer. Da habt ihr den Unterschied zwischen eurem dämlichen Erlöser, Jesus Christus, und einem wirklich erlösten Leib, Zarathustra. Euer Erlöser ist vergänglich wie der GeldSchein. Der einfache Leib geht durch den weiblichen hindurch in die Ewigkeit auf der Erde.

Seht ihr nicht, wie euer ewig-falsches Mitleid neue AusgrenzungsLager vorbereitet? für die finale Befreiung. In der Rechten halten eure Führer die Bande der Freiheit und mit der linken spielen sie am Erlöser. Mitleid ist die große Sucht des bleichen Verbrechers. Mitleid ist der große Himmel aller kleinen Vergewaltiger. 

Der Islam ist eine sinnlose männliche Gegenreaktion auf dieses Mitleid: der männliche VaterGeist stößt den Sohn zurück. Mohammed berichtigt noch die Bibel und Mann will einen Krieg der Völker wieder und die VorStaatlichkeit. Ein Staat 'befreit' immer das Volk mit BombenTerror. Wir brauchen nicht Staat und Volk, sondern allein unseren freien Leib. Wir brauchen nicht Gott Geist und Seele, sondern nur unseren bescheidenen Leib und eine Welt, die passt zu unserer fraglos grauen Hirnseligkeit. Die Farben der kleinen Erdwelt kommen dann zu uns von allein.

Ist die Erde mir ein einzig-unartiger Körperteil des anderen Geschlechts vielleicht? Vielleicht.

Die Wüste wächst mit dem schwarzen Unheil des christlichen Mitleids. Auf fruchtbarem Boden kann man sich den Unsinn leicht vom Leib halten. Nehmt euch also in Acht vor der christlichen Bosheit, die Europas fruchtbare Böden verwüsten will.

Gern steh ich nackt da und die Wiederauferstehung ist an mir kein Wunder.

Reinkarnation ist die sinnreiche Begeisterung der Impotenten. Mein Fleisch aber ist bloß sich rein und braucht nicht den fliegenden fliehenden Geist.

Glückselige Inseln

Frankreich: hat ein krankes Meer in der Mitte und um es herum glückliche Teile auf reichem Boden.

Von der Liebe Kraft

D a s ist eine 'Philosophie', die man n i c h t predigen kann:

Liebe ist der WertGegensatz in den Waren, ihr WertBezug, versteckte Anziehungskraft, die ihren Untergang in der Langeweile hat nach der Befriedigung. Darum ist auch die koitale Befriedigung eine Neuerung im Reich des Lebens.

Die Gewalt ist eine Kraft im ProduktionsProzess, die zwischen unfertigen WarenVorstufen statt hat. Darum hält der Pädophile sein Verhalten auch für absolut notwendig. Er handelt zwanghaft. Der Zwang ist die unwiderstehliche Kraft auch des Wertüberschusses. Im Mehrwert wird die 'unbewusste' Arbeit, Bewegung, Energie des menschlichen Leibs, wieder zurückverwandelt ist eine rein leibliche am Unternehmer (ich denke Walsers 'Der Gehülfe' hier mit).

Jeder Unternehmer und jeder 'Mächtige' auf jede Stufe der gesellschaftlichen Hierarchie hat das 'verstanden'. Er hat Verstand. Er will nicht wirklich die koital sinnlose Langweile der Waren und der Liebe ihres ZwischenRaums, sondern die leibliche Gewalt, die ihm den höchst wollustigen MehrWert verschafft.

Der Unternehmer erzeugt sich den Mehrwert der Wollust, den göttlichen Überwert, noch durch Absicht und Plan. Er ist ein hinterhältiger Vergewaltiger, der die Macht der Werkzeuge und Waffen der Produktion erkannt hat. Die Mächtigen und Reichen sonst, Politiker Lehrer und andere Führer Schmarotzer in den StaatsGebilden, die auch vom MehrWert leben, sind von den Mühen der Produktion von Waren entbunden. Sie sind nur noch fasziniert vom 'Gold' im Leib der andern. Sie befinden sich immer schon an dem Ort, an dem der Stoff, nach dem sie süchtig sind, aus dem Körper aller, dem Gesellschafts'Leib' austritt. Die Schmarotzer in den Postitionen der Macht haben 'verstanden'. Ihr Dasein ist die gewaltsame Aufnahme von Mehrwert der Arbeit aus dem Leib vieler anderer: sie sind die Gewalt des wollüstigen Zwangs, der dem Mehrwert zugschrieben wird. Die Zuschreibung nennt man Recht und Gesetz und die wollüstige Vergewaltigung unfertiger Vorstufen im ProduktionsProzess nennt man: Steuern. Am Ort der Macht wird erzogen und gesteuert: da werden nur noch unfertige und heranwachsende Vorstufen im Prozess über Wunden und durch Erziehung der Wollust des Fortschritts, der sich selbst nur mehr befriedigenden Begierde, zugeführt.

Der Fortschritt ist nicht Gegner der Langeweile, sondern reich neben Ware, der schwule Bruder. 

Der Mehrwert selbst ist nicht wirklich Erfüllung, er ist nicht langweilig, sondern das reine sinnlose Nichts. Er geht leicht über in unsinnige Gewalt, der Wert der Arbeit verkennt sich. Er behauptet von sich 'Wille zur Macht' zu sein und stürzt sich willenlos in den Untergang. Er ist Wille zur Vernichtung der eigenen Voraussetzungen, des Leibs als Grund der Arbeit. Die in Geld verwandelte Arbeitskraft und reine Leibeigenschaft wird am Ende: der totale Krieg.

Die Gegenposition eines Mächtigen, der nicht dekadent ist, gibt es nur auf der Bühne. Da hat man den TheaterAffekt unter dem Willen zur Macht: Lüge und Schauspielerei ist das. In diesem Irrtum hat Nietzsches Schreiben sich selbst erlöst. Der Witz ist ein Spiel mit der Lüge, dem Ideal als leblosem Bild.

Die Orte, an denen MehrWert austritt aus dem System, sind von unglaublicher Anziehungskraft auf den geschundenen Leib. Wir haben keinen eigenen Leib mehr. Die Bewegung wird uns genommen und nimmt uns in der Begierde von außen unwiderstehlich ein. Das ist Libido. Sie ist nicht natürlich, sondern ein männlich-menschlicher Fehler. Sie kann leicht versagen. Macht hat gern einen Hänger, hängt vom Reichtum ab.

Am Ort der Macht fährt der Missbrauch aufs Meer des Zwangs hinaus.

Der Mächtige vergrößert immer nur seine eigene Erfahrung der Gewalt. Er tritt an der Stelle des Reichtums ein in den ProduktionsProzess und alles Unfertige selbst wird ihm Befriedigung. Er steuert nicht hin auf das EndProdukt mehr, sondern B steuert. Die B-Steuerung durch den Mächtigen ist die reine Wollust des Pädophilen.

Am Ort der Macht ist nicht für alle Missbrauchten Vergewaltiger Platz, die großen Bereiche am Rand laden die Schwulen ein.

Unten in der Hierarchie findet man daher mehr Schwule, in der Mitte die Päderasten und MädchenSchänder und oben die Pädophilen und KinderMörder. An die Spitze des Produktions- und Machtapparates treibt es meist von allein einen KinderMörder. Dort singt er dann: lasset die Kindlein zu mir kommen.

Vielen Dank sag ich der warmherzigen Aufnahme ins GnadenReich!

Für euch bin ich gern mal Idealist und erkläre euch euch. Für mich bin ich allmählich immer freier gelassener Leib. Mein 'Ich' verkündet sich nicht. Den freien Leib muss jeder im Reich des Geistes selbst (sich) erarbeiten mit wenig Freud und viel unheimlich hirnseliger Anstrengung und leiblich gewaltigem Schweiß. Mir ist die leibliche Einsicht gelassen und alles gleich - gültig gleich.

Samstag, 11. April 2015

Praktischer Idealismus

Mit Sicherheit vielgeliebt und unglaublich freundlich ungeladen ist die Lehre vom praktischen Idealismus, Idealismus mit Bezug auf den Leib ohne Geist und Schein. Gibt es nicht: Geist ist Sein im GeldSchein. Wenn der Geist oder GeldSchein in den Leib fährt, entsteht das kranke Ich: ein Ich mit krankem Leib. Aber das Ich ist der Wurm drin. Der Wurm ist ein Abgesandter der Herrn. Der Herr ist das Kapital ÜberHimmel. Man muss mit dem Wurm also das Ich aus dem Leib reißen, dann fährt Gott in die Säue. Ich: ist Gott in der Sau. Freier Leib ganz ohne Willen wird man durch die Bewegung des Leibs und nicht im Flug, an der Wirklichkeit vorbei, nicht durch Liebe und Sinn für Schönheit, nicht durch Höflichkeit, Schmetterlings-Geflatter von Blümchen zu Blümchen, Anbetung und KinderGeschrei.

Philosophischer Idealismus und simpel praktischer sind für mich eins. Der praktische fordert einen Himmel auf Erden ohne Rücksicht auf das dafür erforderliche System der Sklaverei.

Glücklich ist der Mensch nur übersatt auf Kosten der Masse der Hungernden. Da ist er übersatt und voller Liebe für ein Sein, das nichts weiß von der leiblichen Wirklichkeit. Das ist die wahre Liebe: ein Ich gläubiger Freude in einem kranken fetten Leib. Der Leib muss den Hunger teilen, da ist er den Geist los. Lasst doch die Hungernden der Welt bei euch sein. Das ist der letzte Schritt zur Befreiung vom dämlichen EinMannGott. Lasst die Hosen runter, reißt alle Grenzen ein: mein Ich will noch sehen wie stark euer Gott ist.

Reichtum kann man nicht teilen. Das ist das Ende auch des praktischen Idealismus. Der praktische Idealismus ist eine Räuberei ohne Grundbesitz und Kapital. Er ist der Grund des Staats. Jeder seiner Bürger profitiert von der Räuberei. Heute versklavt man die Welt mit Krediten. Und die Glaubwürdigkeit wird vom Militär vor und nach der Kreditvergabe geprüft: staatliche Inquisition.

Die sogenannten Staaten der Zweiten (=Dritten und Vierten) Welt sind keine Staaten, sondern Selbstbedienungsläden der fremden Reichen (Staaten der ersten Welt).

Praktischer Idealismus: schönes Sein für die armen Reichen und Spott und Hohn für die Armen im hässlichen Graus.

Den stärksten Glauben haben die Christen bei uns im Schlauaffenland, die wir der fernen Hölle im Grausland haben zu uns entfliehen lassen. Lasst die armen Kindlein herein und uns den goldhellen reinen Idealismus zeigen.

Dem Leib ist jeder Idealismus durchsichtig.

Die eine große Sorge bleibt dem letzten Idealisten: das Versagen im Alter und der Tod. Schreibt er nicht dagegen an? Ist er wesentlich Schreibe? Oder ist er wirklich nur Leib?

Wie weit sind Höflichkeit und Öffentlichkeit auseinander? Genauso weit wie Absicht und Zwang. Die Öffentlichkeit ist dem - immer falschen - Bewusstsein ein innerer Zwang, die freundliche Höflichkeit aber äußerer. Der Wille ist ein Äußerer! Es gäbe sonst ja nicht die Gemeinsamkeit der Lüge bei der Identifikation: gemeinsam sind wir stark und grundlos Gewalttäter.

Ich schreibe nicht, sondern wende mich an die Schrift. Die Schrift ist unser Material der Wirklichkeit. Schreibend brauche ich sie auf. Ich vernichte sie und mich. Ich wickle meinen Leib aus ihr aus. Einen Leser brauch ich nicht einmal nebenbei. Ich bin kein Autor. Auch den Gegenwillen hab ich nur schriftlich. Autor und Leser sind nützlich und nicht Teil meiner Welt außerhalb der Schrift. Ich reiß sie mir mit der alten Haut vom Leib. Ich hab keine gläserne Hülle als Einsicht mehr über dem Leib.

Ich könnte eine neue Grammatik schreiben. Da wär ich ein weiterer saudummer Diener der Schrift.

Seltsam scheinbar ist die Abwertung des philosophischen durch den praktischen Idealismus: es steht die große Not vor der Tür und plötzlich darf alle menschliche Güte ein Ausgleich sein für die kleinen Nöte des Leibs. An der Großen Not, die jetzt kommt, scheitert jeder Idealismus, jeder Glaube.

Anti-Idealismus oder Leiblichkeit: Mann geht zur Hure (und zahlt) - Frau nimmt sich einen Verführer (mann fällt herein). Die Umständlichkeit macht der Libido Kraft. Die Hure hat keine bei der Arbeit und Ehe mit simplem Koitus ist? Langeweile Putzlappen-Erotik.

Idealismus hat auch sein Gutes: die Eitelkeit, die sich äußert in Stolz und Schönheit. Ein guter Geist will einen rechten Leib. Krüppel sind keine Idealisten sondern Heimlichtuer und Gläubige (Christen).

Freitag, 10. April 2015

Eros

Mann stellt den 'schwergewichtigen Eros' auf die Bühne und verleiht der Langeweile also Flügel. Der finstern Begierde wird die Ruhe zugeordnet und dem Wunsch der Zuschauer eine eingebildete Bewegung. Da ist kein Unterschied zu Freud, der Thanatos sich auf die Couch befiehlt und den Leib des Patienten mitsprechen lässt mit den Geist der Analyse. Umgekehrt wär mir recht. Die Analyse aber wird WunschRaum und TraumWunsch, den Freud seinen Patienten für viel Geld andreht. Der wirkliche menschliche Leib wird da nicht nur verkannt, sondern verraten und verkauft. Mann schließt sich der Freud'schen Gaunerei an. Die Nachfolger und Gegner Freuds haben nichs weiter zustande gebracht als einen lächerlichen Mythos des Widerspruchs gegen die offensichtlichen Fehler der Analyse. Die Therapie wird zum Theaterstück, als wenn die Lüge aus lauter Schein kein Lug und Trug mehr wär. Da hat der Therapeut seinen unruhigen bewegten unregelmäßigen Missbrauch der Patientinnen und Geschlechtsverkehr mit Verhütung und der Mann als Patient wird 'erlöst' durch die Ipsation in absoluter Ruhe gegenseitiger ZwangsStarre. Das ist Jung, das ist Reich. Wie kommt man wirklich zum freien Leib?: an Kerberos muss man vorbei. Der Analyse ist das ein Schoßhündchen. Ihr harmloser schriftlicher Leib ist der von männlicher Gewalt im Reich der Zeichen hin zum WarenWunsch künstlich niedergehaltene verkleinerte gekrümmte weibliche. Das gilt allgemein für Schriftstellerei.

Ich würde als heilender Leib die von ärztlicher Behandlung mittels Lüge und Gift Droge Niedergeschlagenen therapieren, anstecken mit mir die Serien- und MassenMörder, heimlich sich einschmuzenden Kleriker und unheimlich alle Welt öffentlich zuscheißenden Politiker.

Bei mir muss am Ende keiner glücklich oder unglücklich sein. Einzig werden alle sein mit mir 1.

Der Kreis

Ruhm und Ewigkeit sind weder Wunsch noch Wirklichkeit in Nietzsches Gegenwart, sondern Ahnung großer Gefahr, Wissen um kommendes großes Leid. Die Lebensgefahr und der gemeine Angriff als Reaktion auf das Schreiben sind aber auch Grundbedingung eines Siegs des Leibes im Text und im Leben des Schreibers jetzt und für alle Menschen danach. Das große Leid ist die Hinrichtung und der große Text ein Buch für alle in Zukunft und einen im Augenblick - ewige Wiederkehr der Gleichen im Einzigen. Wir sind mit ihm ein und derselbe Leib.

Donnerstag, 9. April 2015

Bild und Schein II

Wir schließen uns den Dingen an und begehren das Nichts dazwischen, den Abstand im Wert (vom Nirwana zum Nimmerland) oder ergeben uns dem goldenen Glanz und göttlichen GeldSchein, der Erleuchtung. Das Bild, das ständig am Glauben scheitert, zeigt einen Feudalherrn neben seinem Leibeigenen. Vor Ort wird die Begeisterung der Europäer so bodenlos wie der Knecht und offensichtlich unverschämt wie der Mönch ist der Blick auf die fremde Wirklichkeit.

Wahrheit ist gerichtete Wirklichkeit. Zu dem Gericht hat die Aufmerksamkeit der Deppen hierzulande so wenig Zugang wie das dreckige HundsVieh vor der Hölle am HeiligenBerg.

Yoga und Askese: bescheidener Geist und aufnahmebereiter Leib: offensichtlich Mittel zur Zucht der kleineren Weibchen. Erziehung zur Hässlichkeit. Shangri-La Traumland der Kinderschänder, Durchreiche für FrischFleischHändler ins Nichts der schwulen Schinder, fröhlichen Menschenfresser.

Der Gelbe Geist sitzt in der Krone des Baums der Erkenntnis, weiß, dass Gott, der absolute Geist oder die Wertedifferenz nichts oder nicht greifbar ist (unbezahlbar). Warum will er selbst nichtsein? Den Willen richten die Dinge an uns zum Machen. Der fremde Wille zur Macht gehört bei uns zum Vorgang der WarenProduktion. Man kann Nichts nur wollen, wenn man nicht weiß, dass der Ort des FremdSeins zugleich Grund des ‚freien‘ Willens ist. Wir wissen, der Wille ist nicht mehr frei. Wir sind VerbesserWisser. Die Dinge sind lediglich von uns frei und missbrauchen den menschlichen Leib. Der freie Wille ist uns einerlei, es reicht uns zum Leben der Leib.

Der Geist ist nichts - der Wille auch. Gott ist tot und der Baum der Erkenntnis verdorrt. Wir haben dafür unseren Baum des Lebens wieder.

Der freie Wille ist beim Sündenfall vom Baum gekrochen und in den Staub getreten worden. Das ist eine andere Wahrheit.

Wer will da noch Gott sein, Bewusstheit Wissen Ansehen und Macht haben! Lieber verachtet sein, ungebildet gesunder reiner Leib bescheiden erdverbunden klein.

Übrigens würde ich nicht Teilchen im Ring beschleunigen, sondern an der Acht das Experiment ‚Mann‘ scheitern lassen. Man muss die Teile nicht zerlegen, sondern auseinander ziehen und aufweiten bis zur simplen Spaltung in – BildVergleiche Stein auf Stein.

Ließe man Gott gelten als versteckt im Wert oder Geldschein, bliebe ihm endlich allein als Grund ein Sein in menschlicher Arbeit selbst ohne den geistigen Anteil der Entfremdung. Er wäre damit offenbar. In der leiblichen Arbeit wäre er wirklich und bewiesen als ?-: Selbstwiderspruch natürlich. Einen offenbaren Gott (der Christen, des Islam) gibt es nicht. Es gibt nur den vom Geist erlösten ewigen Leib.

Auch eine ‚Arbeiterschaft‘ umfasst noch den Geist, hängt ihn an die Arbeit, ist infiziert mit des Geistes Krankheit.

Es erlöst den Mann nur die leibliche Arbeit an sich. Sie erhält auch ausschließlich den Leib. Sie hält Seele und Leib zusammen und treibt sie nicht auseinander in Körper und Geist. Seele ist Gehirn und Geist gehört da nicht hinein.

Es gibt einen Unterschied zwischen Bild und Schein. Die Bilder können dem Schein der Schrift widersprechen. Das verkennt die Traumdeutung. Die Deutung biegt die Bilder zum Schein wieder hin. Die Bilder haben einen unmittelbaren Bezug zur Wirklichkeit. An ihnen kann man die Schrift ausrichten und als Lügenschein durchsichtig machen. Dann sieht man die Elemente der Schrift und Sinn-Verbindungen, unter denen der Leib leidet. Der Beweis der Richtigkeit der Einsicht (unter die Haut) ist die aus dem folgenden und folgerichtigen Umgang mit dem Leib sich ergebende Gesundheit der Seele und Erlösung des Leibs.

Reicht der Geist nicht, braucht man einen Gott noch darüber und als Deckel vielleicht. Und wenn die analytische Entstellung der Erinnerung nicht reicht für die Wirksamkeit des Betrugs, hält der Analytiker als Entschuldigung für seine Unfähigkeit den Erinnerungsdeckel, die Theorie einer Deckerinnerung für das dumme PatientenGesindel bereit.

Für Freud war der Patient Ware. ErkenntnisReich ist uns der Bezug: der Herr trat in einen Haufen, den er für sich in Gold verwandeln zu können meinte. Da irrte der Wunderheiler und statt in Tinte hat er seine Federn in Blut getaucht zur Schreibe in fremden Geruch Schweiß Tränen auch und andere Ausscheidungen des Leibs.

Erstens kommt Widerspruch und der Untergang der freien Konsumidiotie, dann kommt eine männliche Gegenreaktion - freuet euch – und eine furchtbare Vermehrung der menschlichen Leiber - dann die große Not als menschlicher allen gemeinsamer Leib - und was bleibt? ein Meer der Menschlichkeit? ein Mehr- oder Übermensch, ohne Willen zur Macht mit einem Verlangen, das nicht mehr Wunsch ist und noch nicht Begierde, den die Begierde nicht zerreißt und der in der Erfüllung der Wünsche deutlich das einzige ewiggleiche Resultat der Langeweile erkennt? Wer nicht glaubt an diese menschliche ÜberReife, dem bleibt nur der starke weibliche Widerstand, eine Maßnahme der Prävention gegen die angedeutete Gegenreaktion stumpfsinniger Männlichkeit: erfordert die erweiterte Beschneidung oder Schächtung der Muslmanen bis auf den letzten Mann. Im Fall der Christen genügt mir die Beschneidung der zölibatär Verstockten bis aufs Hemdchen.

Mittwoch, 8. April 2015

Bild und Schein I

Jeder Traum handelt von der Freiheit des Leibs imitiert kopiert dazu und darein die Widerlichkeit des Geists als Kontrast. Einen Geist als Objekt in diesem Sinne hat die Astrosophie im schwarzen Lochen. Es ist zugleich göttlicher Überwert und ihr Kapital. Unverschämtheit. Im Wach- und im WahrTraum ist es die 'Berg-Burg des Todes'.

Krieg hat seinen Grund genau darin und nichts zu tun mit Bündnissen. Die Welt ist nicht sicher, solang es einen Glauben gibt und Geist. Sicherheit: dem Überfluss verbunden sind die Sinne stumpf und ist träg der Verstand. Sieg und Untergang: die Produktion von Toten gelingt sofort - oder scheitert kurz darauf. Die SelbstGläubigen können sich nicht genug wundern über die Geschwindigkeit der LeichenSchöpfung. Auf der Masse der losen Körper erholt sich der Geist. Dem üblen Traum offenbart sich der Unsinn. Der geschwächte Leib der Erde wird vom männlichen Geist überfallen.

Oneiroide sind keine Träume, sondern die durch den männlichen Geist enstellte Wirklichkeit. Der Islam ist WachTraum und Offenbarung.  

Die Realität widerspricht dem Traum im Schein. Die Wirklichkeit wird hier nicht schön gedacht. Der Traum lässt sich darauf nicht ein. Es gibt eine Wirklichkeit vor der Welt der Waren und Zeichen. An den Traumbildern wird die falsche Realität zur weiblichen Wirklichkeit zurechtgedreht, Intuition bricht aus dem Realen heraus und fällt herein.

Traumdeutung zerlegt die Traumbilder verdreht und entstellt sie stückweis bedeutet sie nennt es Verschiebung Verdichtung bezieht die gewaltsam 'sinnvoll' auseinander gehaltenen Trümmer in den Waren-Produktionsprozess ein. Der grobe Missbrauch des Leibs in der Fabrik wird durch die Analyse, die selbst Ware ist, umständlich verfeinert. Traumanalyse ist heftiger schmerzhafter Niederschlag von Geist auf den Leib. Geist will leibliche Ewigkeit.

Ich ist LügenGeist und Krankheit des Leibs. Der Schein nimmt den Leib in die Pflicht. Recht auf Schuld/en körperliche Versehrtheit stärkt das Ich. Ich ist frei nach der Spende sämtlicher Organe des Leibs. Das verleiht ihm Autorität und Glaubwürdigkeit.

Selbst ist Bild und Leib.

SelbstBewusstsein ist verschriftlichtes SprachSelbst, Raum zwischen Zeichen und Zeilen, wenigerSchein, ein guterletzter Grund für nichtigen Glauben vergebliche Liebe leere Hoffnung.

Schein sind die Waren und Zeichen, Oberfläche und Wert, Schöpfungen des blöden Geistes. 'Ich' ist Verdichtung Opfer eines zerrissenen toten Leibes: wahnhafte Körperlichkeit: Leib zum Schein für Gott und Geist.

Bild des Scheins: Paulus' Anfall quittiert den WarenWahn eine Verdichtung von Wollust und Schmerz belebt den ausgemergelten Leib und schlagartig tritt 'Heilung' ein religiöser Wahn: Größenwahn in prosaischen Einfällen Einflüsterungen in Versen mit dem Resultat eines TotenHeils: Wiederauferstehung; Heil! den verstorbenen Autoritäten und Ihren Jüngern Leibopferern Idioten.

Deckerinnerung

Deckelung der krummen Gedanken des Analytikers. Der Analytiker hat ein Unbewusstes: das Unbewusste ist der Widerwille gegen das Wissen um die Krümmung von Leib und Raum. Das Wissen ist unmittelbar da und der Widerstand gegen das Offensichtliche gewaltig. Der analytische Raum ist ein Ort höchster Gewalt. Hier erfolgt eine Organentnahme aus dem hirnfernen Bereich des Leibs bei vollem Bewusstsein. Der Analytiker redet seinen Patienten den Hirntod ein. Spendet ihm also Deckerinnerungen, gebt ihm Geld und (eure) Arbeit.

Der Patient ist begeistert, toter Körper, Ich statt Leib, frisst Waren ohne Nährwert, PalastStoffe? Überflüssiger Ballast, der bei der Überfahrt in Himmels Reich über Bord gehen soll? Wie sehr doch reich und arm, Arzt und PatientenLeiche, schwarz und weiß, sich gleichen.

Muss man erst mit der Relativierung der Deckelungen den Betrug mit den Deckerinnerungen dem Analytiker bewusst machen - die Krümmung von Raum Zeit und Leib? um ihn der Vergehen des Betrugs oder Raubs und der Körperverletzung zu überführen. Wir überführen ihm seinen Leichnam ins ferne Reich des toten Bewusstseins.

Alle guten Erinnerungen an die Geschichte der Menschheit stecken im Leib. Die Gewalt und das Bewusstsein aber finden sich außerhalb zwischen den Dingen, in deren Schein der Mensch gezeugt sein will. Wille Schein Zeugung göttliche Lüge Bewusstsein. Da sind wir beim Sündenfall, der relativ jung zu sein scheint, beim freien Willen und bösen Bewusstsein. Bewusstsein ist kein gestohlener Schatz sondern der Verlust des Leibs, ein Raub im Geist von WarenHandel und bezahlter Arbeit. Und die harmlosen Buddhisten treiben das 'gute' Bewusstsein mit lauter Achtsamkeit bis zur Erleuchtung, Auflösung des Leibs, hin zum Wert, höchsten Geist, ÜberWert, göttlichen Schein, Sein, mitten ins Nichts zwischen die Zahlen und Zeichen – wie ein Messer ins Herz des lebendigen Leibs. Ist Leben euch Leid, lasst nur das Messer weg und die angeblichen Deckerinnerungen der Gewalt. Bei mir gibt es keine Erkenntnisse, die begeistern.

Dienstag, 7. April 2015

Liebe zum Wissen

Liebe zum Wissen muss Wissen vermitteln. Sie ist rein leiblich und wirkt wieder über den Leib. Wider den Leib ist sie gerichtet auf sanfte Art.

Geist ist eine Krankheit. Die 'Geisteskrankheit' der Menschen ist eine Erfindung der Ärzte.
Geist ist männlich und tot. Gott ist tot. Geist ist ein EinMannGott.

Vernunft ist männliche Unverschämtheit gegenüber der Mündigkeit. Mündig aber ist nur der freie schamlose Leib. Der hat einen Verstand, der vom Viehischen abweicht.

Bewusstsein ist eine männliche Anmaßung gegenüber Welt und Leib.

Das Irren des Mannes ist es, das die Irren erzeugt.

Mann ist Subjekt der Waren und Zeichen unter Wert. GeldWert. Wert liegt unter Mensch. Mann denkt untermenschlich. Manns Bewusstsein liegt zwischen Waren und Zeichen. Geld ist Zahl. Ding ist WertGegenstand. Mann ist der Dinge absolutes Subjekt. Mann hat Selbstbewusstsein.

Unbewusst ist das verschwundene Weibliche. Baustein der Welt. Ziegelstein.

Was sucht der Mann sich in BauSteinchen der Materien. Kann er nicht lesen? Was ist Materie: Mütterlichkeit.

Die Welt ist nur geordnet. Jetzt will sie für die männliche Ordnung noch gerichtet sein. Dafür braucht es weder Richter noch eine Richtung. Alles dreht sich im Kreis.

Kleiner und kleiner werden die Zeichen der Männlichkeit: Gott ist klein - bald geht er ein.

TeilchenWelt --- die Welt besteht nicht aus Teilchen, sie hat einen bildhaften Zusammenhang.

Übrigens: was Nietzsche fehlt, ist einzig der jedem Mann fremde weibliche Leib.

Die Wüste wächst: das vom MenschenMann 'G-zeugte' Leid. Masse stirbt dahin für eine handvoll geistig verelendeter Reicher. Emanzipation ist elende Vergeistigung. Unmenschlich hässlich sind Gott und Geist unerträglich ihr Abbild im gebrochenen zerstückelten zerrissenen Leib.


4 x 13

Montag, 6. April 2015

Traum

Ich träume nicht von der Zukunft, nicht von fremden Räumen und nicht in der Zeit voraus. Ich träume auch keine Analysen oder liefere mir mit dem Traum Material zum bedeuten. Ich träume in Bildern simple Zusammenhänge, die sich mir unmittelbar erschließen. Mein Traum ist mein Leib wie er sich bewegt als Raum und Zeit. Mein Traum verwendet nicht rezentes Material zur Bedeutung und Herrichtung eines 'unfassbaren Unbewussten'. Mein Traum schließt sich nur erarbeiteten Zusammenhängen des Wachen an und hilft mir, sie zu verfestigen. Der sog. WunschTraum zeigt doch nur dem Leib ein Geschwür, das er bald offensichtlich hat. Ich hab weder Bewusstsein noch Unbewusstes in mir. Ich hab auch kein Krebsgeschwür, das andere mir gern bedeuten, weil sie Träume nicht fassen können als Eigenes und Leib. Jede Bedeutung ist ein Loch im Traum und ein Krebsgeschwür und übler BedeutungsWunsch und -Fluch gegen den andern. Ich habe diese bösen BrandLöcher nicht. Bin ich boshaft? Gut bin ich mir und träume euch nur einen Übergang, den Übermenschen, der mir ein Untergang zu sein scheint. Das ist es allein, was von mir bleibt: dass wir uns in ferner Zukunft gleich sein müssen, freier Leib. Ich bin frei von allen Wahnvorstellungen einer Mündigkeit Emanzipation und Vernunft: ich hab kein Bewusstsein und keinen Willen, keinen Wunsch und kein Unbewusstes. Solange ich meine fünf Sinne bei mir hab oder vor mir halten kann, steht allein mir der Leib gut mit seinen inneren Teilen. Ich brauche kein schönes Gewand. Ich träume euch übles an? Unsinn. Ich kann am Tag alle Krankheit des Leibs deutlich riechen. Der Traum hängt sich als Grundfarbe dran. Natürlich ist das FremdSein des Geists eigenstes Thema des Traums. Jeder Traum handelt von der Freiheit des Leibs, er imitiert kopiert dazu und darein die Widerlichkeit des Geists als Kontrast. Gott ist in jedem Traum ganz einfach ein Bild erzwungener leiblicher Übelkeit. Er kommt nicht in jedem Traum vor, ist schließlich nur die fernste der LügenErscheiungen im Realen der Waren. Der Traum spielt mit den LügenPartikeln des WunschRealen. Der Analytiker lässt sich für ein sinnloses PuzzleSpiel, die Wiederherstellung von Bedeutungen, Begriffen, falschem Begehren, teuer bezahlen. Der Patient bezahlt die Analyse mit dem Verlust des richtigen Lebens und des freien Leibs. Was ihn hält in der WarenWelt, ist Religion und Glaube, Analyse, Kirche, Irrenanstalt. Während mein Scheiben über Text und Sinn und Schrift hinausweist auf die Wirklichkeit des Leibs, führt der Analystiker sein Opfer wieder ein in den Text, die Schrift, entfremdelndes ArbeiterSein, demütige Slaverei und autoritäres Schreiben.

Erde und Leib

Was den Menschen ausmacht muss man auf- und auseinanderdrehen gibt es einen noch der sich so erlebt was braucht man Schrift die erst auf einem zu kleben scheint sich von einem lösen muss alte Haut Schriftstellerei die Analyse verbraucht sich an einem fehlt es ihr Leben jung ist das Fleisch scheint eins zu sein mit einem rosigen Überzug ist man Leib einzig und allein niemandem etwas schuldig weiß gar nicht was Schuld ist ihr Schuld nennt wahrscheinlich nie etwas anderes als leibbezogenes Unwohlsein Schuld ist so einfach zu beheben wie Schulden zu beseitigen sind kann man mit wenig Arbeit dem Körper Gutes tun den Gläubiger einfach nur ignorieren abwehrbereit muss man immer sein nicht für Brot allein nur arbeiten sondern Körper und Geist durch Übung erhalten Gläubige und Gläubiger sind im Irrtum über sich leben falsch sind verzweifelt am Ende irrtümlich gewalttätig gegen andere bin ich nicht ihr Erlöser am Kreuz bin ich mein Leib für mich einzig und allein meine Erlösung ist eine andere Vollkommenheit der ich mich in der Einbildung durch eine Projektion meiner Selbst Seele annähere lebe ich in einer falschen halben Welt im verkehrten Schein weiß um Vollkommenheit das ist mein Rest von Glauben dass ich die andere Welt der Ganzen in Spalten nicht wirklich erreichen kann das ist mein Glück und Sein absolut gottlose leiblichen Bescheidenheit Leiblichkeit hat nichts zu tun mit Glück verdiente sie Ruhe zu ihr gehört das Gefühl des Hungers und ein Reichtum des Verlangens der die Welt der Waren nicht braucht das Verlangen durch Hunger verstärkt belebt den Geist: das ist wahre Seligkeit jetzt funktioniert das Gehirn richtig und dann genau hat der Mensch eine Seele wenn sein Leib über das Hirn mit der Welt geht die Seele nur Hirnmasse Welt ist als Leib Hirnseligkeit Bescheidenheit und Beschränktheit bescheiden bin ich der SchöpferGott und seine Gläubigen sind nur auf mich und meinen Leib beschränkt höchster abstrakter Geist reine Blödheit und seine Anhängerschaft dumm bin ich mein bescheidener Leib schriftlich in der Welt einzig und allein was ist war immer wird immer sein denkt ins endlose Weite und kommt auf Grenzen um sich wieder zu fassen kann man von vornherein auch die Weite und Grenzen sein lassen und ganz bei sich sein ist mein Leib für immer sich gleich alles Mitte im Bild für sich einzig und allein bin ich weder Autist noch Narzist.

Ich widerspreche der sinnversprechenden allgemeinen Eroberungssucht, die des anderen Leib nur frisst und mit dem eigenen scheitert. Ich bin kein Anarchist oder Terrorist, ich widerspreche leiblich durch Bescheidenheit und etwas eigenem Hunger der Ausbeutung, dem Missbrauch von Menschen haufenweis, der großen Hungersnot, dem Krieg, der unendlichen Gewalt. Der Mensch ist kein soziales Wesen, sondern ein einziger Leib und jeder einzelne ist wieder nur Leib für sich, einzig und allein. Niemand braucht eine Freiheit auf und zum Schein. Lasst Schein und Scheine den Mächtigen Reichen. Wirklich und beständig ist jeder für sich: Leben und Leib. Die Erde ist lebenspendend und auch sie ist einzig und die Mitte der dem Wissen offenbaren Welt. Die Wissenschaft hat die Erde verrückt und der Glaube sie weg aus unserer Mitte geschoben: beides zur selben Zeit und ist einfach weiter gelogen bis heut. Die Welt verkehrt und gedreht nimmt der Leib (sie) sich nun in seine Mitte zurück.

Sonntag, 5. April 2015

ART/SRT

Überwiegend sind die Texte zur ART seltsam voll leeren Sinns, hirnloser GroßRechnerei, der kleine Rest in den Schriften ist ein leeres Zugeständnis Einsteins an den gelehrten Missbrauch allgemein, die blöde Gewalt des Geists und der Schrift, des erleuchtenden Scheins. Schein ist nichts, wirklich nichts sonst als GeldSchein. Geld ist nun das, was uns immer fehlt: dafür prostituieren wir uns in der Welt der Waren und Zeichen. Was uns als ART präsentiert wird, ist für mich das Bild einer Vergewaltigung. Ich aber will den Missbrauch nicht. Ich leide am Schein. Hungrig will ich mit anderen sein, bescheiden - besonders im Geist.

Der zweidimensionale Geist der Gelehrten, Wahn und platte Ewigkeit mit Übersinn und nettem Jenseits, wird durch c als Grenze befreit. Den Grund der SRT im Hirn will wohl keiner? Die Wahrheit ist hiermit der beschränkte Geist der Gelehrten und die Wirklichkeit immer noch nur Einsteins Leib: fremd sind uns Raum und Zeit weiterhin und wären doch so leicht fassbar: unergründlich will der letzte Mensch den Leib, und der zeigt sich doch so einfach ganz offen im menschlichen Lächeln und einer bescheidnen Gutmütigkeit.

Was für ein Irrtum ist Raum und Zeit in mir! Was sind sie mir aber wahrhaftig leiblich? Was hat man ihnen außer mir angetan. Die Abstraktion ist das erbärmliche Ergebnis einer Beschneidung, radikalen Abscheidung des Leibs. Die große Begrenzung der SRT weit ab aber von Irrtum und Macht und Gewalt, das Ende des Scheins, hat mir den Leib aufgetan.

Wie sehr doch F.N. im brieflichen Selbstporträt dem Bild A. E.s gleicht: was wir darin das Beiher der Genialität nennen, ist zusammen mit der Überhöhung eine Ausrede uns rein aus Faulheit: wir fürchten die Annäherung an eine anstrengende Menschlichkeit, die erfüllt ist vom Leib. Bequem begeistert wollt ihr sein massenhaft von seltsamen einzig unartigen Führern + vollkommenen Verführern?: die aber haben so gleich mit euch verkommene faulichte Leiber.

Bei N. gibt es keinerlei Anzeichen einer physischen Krankheit. Er ist am Ende nur am Gift des ihm fremden Geistes erkrankt. E. wurde vom ausgelehrten Geist oder Zufall glücklich verkannt. Dämlich ausgepreist sternhell scheinen sie beide in des Geistes Nacht? und Gegenwart: es gibt sonst keine. Geist ist Umnachtung, der lichte Tag aber gehört dem gesunden lebendigen Leib beider.

Sie sind gebändigter Leib ohne den übelriechenden Gott und hässlichen Geist. Gott würfelt nicht. Würfelei ist Unverstand und der Unverstand hat Gott erst erzeugt. Gott ist 'zufällig' menschliche Blödheit. Gott ist reich, Reichtum Geld Welt der Ware, ein 'zufällig' unbegreifliches tödlich-maschinelles Ereignis.

Raum und Zeit sind uns immer ganz Leib und die - mir fremde, unmenschliche - Theorie darüber hält sie zusammen nur gegen den blöden Geist zu uns wieder nieder. Das also ist eure erbärmliche RaumZeit.

Der letzte Mensch weiß nichts von Raum und Zeit, er weiß nichts von der Materie seines Leibs. Er ist nur ein Techniker, der von einer Bombe erdacht ist. Rechner allein haben Bewusstsein und Gott ist eine zufällig ausgerechnete Waffe, die sich vom Menschen ein falsches Bild macht und dann unseren unschuldigen Leib darunter richtet und frisst. Alle Priester sind Techniker des falschen Bewusstseins: Hunde, geschlagen abgerichtet von Werkzeug Waffe Maschine. Ein Hund hat keine ursprünglichen und wirklichen tief menschlichen Eigenschaften. Er ist nur eine Hülle von Tier mit den leicht auszurechnenden Eigenschaften des verfluchten oder göttlichen Geists.

Das also will der Geist der Mächtigen Reichen: den freien Leib erniedrigen zum gläubigen hirnlosen Hund. Den weiblichen Schafen ist alles wie immer gleich.

Was sind schwarze Löcher auch?: Bombentrichter des männlichen Geists, Bildung und Einbildung.

Also haben wir Raum und Zeit wirklich und ganz neu in uns und begreifen die SRT - endlich viel leicht.