Die Hand ist sowohl ein Werkzeug des
Geistes als auch in fremder Wahrnehmung ein Teil des Leibs. Wenn man
also einem andern Menschen die Hand auflegt, tut man ihm nichts
gutes, denn die Hand belebt zwar den Leib, aber sie bleibt ihm doch
auch fremd, unterwirft ihn und verbindet den fremden Geist mit seinem.
Ein toter Geist ist der Handaufleger, er stiehlt fremde Leiber, wird
in ihnen neuer Geist. Die fremde Hand täuscht die Sinne. Sie wird
eigene, die man dem leblosen anderen reicht. Tote Geister vermehren
sich Hand in Hand, überfremden den Leib. Was man als
Energieübertragung empfindet und als Erleichterung, ist nur ein
OrganVerlust. Der Körper scheint weniger schwer so leer und nahe
beim Geist. Die EnergieÜbertragung ist also nichts als eine
Vergewaltigung.
Fliegen kann man nur einzig für sich
und allein. EnergieÜbertragung führt hingegen den Geist zur
Ipsation und höchsten Nichtigkeit durch Vernichtung des Leiblichen. Damit kommt er zu Sinn, ÜberSinn ins Jenseits und Nirwana.
Der Leib aber fliegt durch Perfektion der
Bewegung spürt er den Widerstand des Geistes nicht mehr hat er sich der
Gewalt entledigt. Der Weg ist unglaublich mühselig bodenverhaftet erdgebunden.
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