Montag, 20. April 2015

Des Geistes Krankheit

Bewusstsein ist außer mir und das Unbewusste nur die Lüge der Aneignung. Hab ich erst dieses Bewusstsein vermittelt erhalten und es meine Seele vergiftet, so bekokmmt dazu gleich auch der Leib die Krankheit des Unbewussten. Das Unbewusste ist doch nichts als ein verdrehter Bezug der Welt zum Leib und der Leib wird irrtümlich Leid an der Welt. Ich aber habe dieses Bewusstsein nicht. Für mich gibt es noch nicht einmal falsches. So wie der Wille ein Äußerer ist im Fortschritt der Dinge, ist das Bewusstsein der Unterschied der Sache an sich, der ihn trägt. Mir ist das Unbewusste nur die Tatsache, das der WarenBezug meinen Leib nicht richtig beachtet. Die Ware missbraucht ihn in der Arbeit, die sie ihm nimmt, und braucht ihn auf ohne Rücksicht auf das, was er langfristig braucht zum Überleben über sich hinaus. Zählen und Bezahlen macht der Geist. Geist ist Missbrauch der Arbeit verwandelt in Geldschein. Glaube geht noch über Zahl und Zählen hinaus, wie der Tod hinausgeht über den Missbrauch der Arbeit. Glaube ist Missbrauch des Lebens an sich. Am Ende wird nur der kranke entstellte Leib wiedergeboren im Geist, der Leib wiederholt sich und holt sein Bewusstsein ein. Der verkehrte Leib wird aufgelöst, analysiert, zersetzt und restlos geldwert. Er geht als zerrissene Leiche ein in den Geist. Hier setzt die Mission ein: Krieg ersetzt den verbrauchten eigenen Leib mit fremden. Die Versklavung der Fremden setzt Gott und seine teuflische Krankheit, Bewusstsein und Unbewusstes, Geist und kranken Leib neu wieder auseinander.

Es gibt einen gesunden und einen kranken Leib. Der kranke Leib ist Gottes Werk, der gesunde uns leider mühsam nur zu erarbeiten. Arbeitsteilung führt zur Krankheit des Leibs und im reinen GeldWert der Dinge zu seinem Untergang. Der Wille ist ein Äußerer, macht mich krank. Das Bewusstsein in ein ZwischenDing. Alle aber trägt nur ein gewendeter wunder und verdrehter kranker Leib. Die Krankheit des Leibs schreit nach Befreiung. Man muss nur dem Notschrei folgen und der Richtung, die einem die zunehmende Gesundung des Leibes weist. Ich will nicht wiedergeboren werden oder wiederauferstehen im Geist, sondern nur gesund sein und bleiben, es leiblich für immer und ewig auf Erden bleiben. Gott ist tot und ich allein bin der gerichtete EndzeitLeib. Das ist das EndGericht, das den Leib dicht bei sich zurecht dreht ihm die natürlich-menschliche Ordnung und alle Krankheit des Geistes am Leib von ihm wendet.

Gott ist nichts als Geldes Wert, Geistes Krankheit, aller Leiber Arbeit Teilung, Verwundung der menschlichen Seele und innerstes leibliches Zerrissensein. Er ist ein den Leib schwächendes Nervenleiden. Für das Heil muss man sich ganz dem eigenen Leib überlassen. Mein Leib komme und sein Wille geschehe. Der Wille zur Macht des Leibes ist dem Geist gar nicht fassbar. Was dem Geist und Bewusstsein Wille und Macht ist, ist mir äußerlich und vollkommen fremd.

Der Geist ist eine Krankheit und lieber gehe ich zugrunde, als mich als MenschenKörper ihr krank anhängen zu lassen. Der Führer ist geisteskrank und seine Anhänger sind LeibesOpfer. Gott ist eine Krankheit, die Menschen in Massen vernichtet.

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