Sowenig es einen Geist gibt über
allen Dingen und in ihnen, gibt es ein Nichts. Sowenig es einen
Sinn gibt in den Dingen und Übersinn noch darüber, gibt es den
großen Unsinn, das Nirwana und Jenseits. Es gibt keinen Wert an sich
zwischen den Dingen, nicht den ZwischenRaum, an den der
Glaube sich hängt. Es gibt nicht den Gott des Übermaßes, EinGott zu der Gläubigen Uniform. Der
ÜberWert in ihm ist selbst wieder ein Ding, dessen Grund wir nicht
wahrhaben wollen. Es gibt allerdings den greifbaren Diebstahl im Mehrwert.
Gott ist eine Rechtfertigung der Räuberei. Zum Mehrwert gehört
der Hunger, der die Sklaven zur Arbeit antreibt. Im Wert versteckt
sich die Arbeit den Menschen, die die Dinge als Waren sich
einverleiben. Und aller Geist ist nur Schein, nichts als GeldSchein. Schein fordert Gewalt. Nichts sonst ist Gott: schwerer Raub.
Nichts sonst ist die blöde
Aufmerksamkeit der Buddhisten: ein Geldschein über den Dingen. Unser
Bewusstsein und seine gelbe Übertreibung ist nichts als Wert in
Scheinen, ein Leuchten, das über Strohköpfen oder gar nur
Strohhüten auf leeren Birnen brennt. Das ist die brennende
Begeisterung von Weibern, die ihren Leib nicht begreifen. Das ist
männlicher Geist, der in wertschaffender Sklaverei sich selbst zu
verwirklichen meint. Das ist Buddha: die grenzenlose Entfremdung, die
ejakulierende Langeweile, der die Weiblichkeit in ihrer Gesamtheit
sich aufmerksam entgegen spreizt. Die allgemeine Männlichkeit endlich ergibt sich der ewigen Wiederkehr des lebenden Unsinn am
immer gleichen Dreckloch: Zwang der Arbeit, Selbstkasteiung, Hingabe des verkannten Leibes und - der Weibchen an den Meister.
Den Menschen hier fehlt die Muße, die
Wahrnehmung des eigenen Leibs und der Sinn für den feinen
leibgemäßen Bezug zur Wirklichkeit. Was der Christ von uns übrig lässt, das frisst der Buddhist.
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