Frauen sind ganzer Leib - in rein geschlechtlicher Hinsicht -, darum fehlt ihnen die Möglichkeit, die leibliche Besonderheit im Denken zu fassen zu denken und - zu beschreiben. Sie müssen das Leibliche nicht erst einbringen in den Begriff der Dinge. Für sie ist er immer schon drin. Sie sind nur der gebrannte Ziegel im Mauerwerk und großen Bau. Sie sehen den Bau nicht als Ganzes und nicht den Prozess der Entstehung. Was begreift eine Frau schon von K. als Text Schrift und Schreiben? Nichts. Einerlei ist ihr das zwischen Fressen und Scheißen. Frauen Denken und Fühlen zugleich, und immer miteinander. Sie können auch die dingliche WarenWelt nicht für sich betrachten. Sie können sie nicht korrekt analysieren und die Mechanik durchschauen und die wertschaffende Kraft der Arbeit Energie in den Dingen erkennen. Sie wissen nicht um die Einheit von Arbeits- Stoßkraft Geld- und HeizWert. Ihre Gedanken sind geistiges Einerlei. Für ‚Ordnung‘ in der Masse - auch der eigenen des fetten Leibs - sorgt der BegriffsSchein der 'MetaEbene' des Sprechens. Sie können zwischen Sprechen und Schreiben nicht unterscheiden. Die Schriftzeichen sind ihnen wie die Waren auch an sich schon Zeichen höheren Sinns. Wann immer Frauen von einer Leiblichkeit im Sinn reden, meinen Sie einen üblen Über- und Hintersinn. Jedoch es gibt keine MetaEbene des Sinns. Sinn Über- Ober- und Hintersinn sind selbst reine Oberfläche + nur das Schattendasein der Dinge. Waren sind Zeichen und haben lang schon keine leibliche Wirklichkeit mehr. Das ist doch der Grund unseres schwer begreiflichen Leids, des so 'unbewussten'. Nur die Frauen glauben noch an eine objektive Wirklichkeit des Fassbaren, im doppelten Sinn glauben sie daran: sorgen für den Erhalt der Oberflächlichkeit und sind zugleich dessen bevorzugte Opfer. Schön wollen sie sein, reine WarenOberFläche. Sie ahnen nicht einmal, dass der Wunsch die reine Gewalt ist des ihnen unsichtbaren so nahen Leibs. Gesellschaftlich und als Bestandteil der Zeichen ist ihnen der Leib damit fremd. Und eines Tages begegnet ihnen der Fremde plötzlich daheim in Gestalt des sie erlösenden VergewalTigers.
Der Tiger ist ihnen im Traum am Tag wohl Hüter des schönen Scheins und der Verwalter ein Kastrat im Heimlichen daheim im Finstern und bei der Nacht der nette Langweiler und Hüter des Schlafs und der Kindlein. Im Hirn eines Weibs geht das gut und gern natürlich für sie zusammen - in Wirklichkeit aber nicht.
Die Frau ist der Ware untergeordnet.
Sie lebt in der Welt des schönen Scheins: zwischen den schönen
Dingen, die miteinander ringen: lebt sie mitten im Neid. Der
objektive Wertgegensatz und -unterschied der Dinge ist subjektiv des
Weibs ganze Seligkeit.
Die Frau hat ein ganzes Geschlecht und
ihr ist darum also alles Oberfläche - vollkommen. Alles in der Welt
ist ihr ober flächlich und der Fläche Sinn ist ihr Schein. Glanz und
Schatten hat für sie jedes Ding: der Glanz ist der Geldschein und der
Schatten sind die Schulden und der gelegentliche Zweifel am Sinn. Da hilft ihr die Besinnlichkeit.
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