Deckelung der krummen Gedanken des
Analytikers. Der Analytiker hat ein Unbewusstes: das Unbewusste ist
der Widerwille gegen das Wissen um die Krümmung von Leib und Raum.
Das Wissen ist unmittelbar da und der Widerstand gegen das
Offensichtliche gewaltig. Der analytische Raum ist ein Ort höchster
Gewalt. Hier erfolgt eine Organentnahme aus dem hirnfernen Bereich
des Leibs bei vollem Bewusstsein. Der Analytiker redet seinen
Patienten den Hirntod ein. Spendet ihm also Deckerinnerungen, gebt ihm
Geld und (eure) Arbeit.
Der Patient ist begeistert, toter
Körper, Ich statt Leib, frisst Waren ohne Nährwert, PalastStoffe?
Überflüssiger Ballast, der bei der Überfahrt in Himmels Reich über
Bord gehen soll? Wie sehr doch reich und arm, Arzt und
PatientenLeiche, schwarz und weiß, sich gleichen.
Muss man erst mit der Relativierung der
Deckelungen den Betrug mit den Deckerinnerungen dem Analytiker
bewusst machen - die Krümmung von Raum Zeit und Leib? um ihn der
Vergehen des Betrugs oder Raubs und der Körperverletzung zu
überführen. Wir überführen ihm seinen Leichnam ins ferne Reich
des toten Bewusstseins.
Alle guten Erinnerungen an die
Geschichte der Menschheit stecken im Leib. Die Gewalt und das
Bewusstsein aber finden sich außerhalb zwischen den Dingen, in deren
Schein der Mensch gezeugt sein will. Wille Schein Zeugung göttliche
Lüge Bewusstsein. Da sind wir beim Sündenfall, der relativ jung zu
sein scheint, beim freien Willen und bösen Bewusstsein. Bewusstsein
ist kein gestohlener Schatz sondern der Verlust des Leibs, ein Raub
im Geist von WarenHandel und bezahlter Arbeit. Und die harmlosen
Buddhisten treiben das 'gute' Bewusstsein mit lauter Achtsamkeit bis zur
Erleuchtung, Auflösung des Leibs, hin zum Wert, höchsten Geist,
ÜberWert, göttlichen Schein, Sein, mitten ins Nichts zwischen die
Zahlen und Zeichen – wie ein Messer ins Herz des lebendigen Leibs.
Ist Leben euch Leid, lasst nur das Messer weg und die angeblichen
Deckerinnerungen der Gewalt. Bei mir gibt es keine Erkenntnisse, die
begeistern.
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