Freitag, 10. April 2015

Eros

Mann stellt den 'schwergewichtigen Eros' auf die Bühne und verleiht der Langeweile also Flügel. Der finstern Begierde wird die Ruhe zugeordnet und dem Wunsch der Zuschauer eine eingebildete Bewegung. Da ist kein Unterschied zu Freud, der Thanatos sich auf die Couch befiehlt und den Leib des Patienten mitsprechen lässt mit den Geist der Analyse. Umgekehrt wär mir recht. Die Analyse aber wird WunschRaum und TraumWunsch, den Freud seinen Patienten für viel Geld andreht. Der wirkliche menschliche Leib wird da nicht nur verkannt, sondern verraten und verkauft. Mann schließt sich der Freud'schen Gaunerei an. Die Nachfolger und Gegner Freuds haben nichs weiter zustande gebracht als einen lächerlichen Mythos des Widerspruchs gegen die offensichtlichen Fehler der Analyse. Die Therapie wird zum Theaterstück, als wenn die Lüge aus lauter Schein kein Lug und Trug mehr wär. Da hat der Therapeut seinen unruhigen bewegten unregelmäßigen Missbrauch der Patientinnen und Geschlechtsverkehr mit Verhütung und der Mann als Patient wird 'erlöst' durch die Ipsation in absoluter Ruhe gegenseitiger ZwangsStarre. Das ist Jung, das ist Reich. Wie kommt man wirklich zum freien Leib?: an Kerberos muss man vorbei. Der Analyse ist das ein Schoßhündchen. Ihr harmloser schriftlicher Leib ist der von männlicher Gewalt im Reich der Zeichen hin zum WarenWunsch künstlich niedergehaltene verkleinerte gekrümmte weibliche. Das gilt allgemein für Schriftstellerei.

Ich würde als heilender Leib die von ärztlicher Behandlung mittels Lüge und Gift Droge Niedergeschlagenen therapieren, anstecken mit mir die Serien- und MassenMörder, heimlich sich einschmuzenden Kleriker und unheimlich alle Welt öffentlich zuscheißenden Politiker.

Bei mir muss am Ende keiner glücklich oder unglücklich sein. Einzig werden alle sein mit mir 1.

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