Sonntag, 12. April 2015

Von der Liebe Kraft

D a s ist eine 'Philosophie', die man n i c h t predigen kann:

Liebe ist der WertGegensatz in den Waren, ihr WertBezug, versteckte Anziehungskraft, die ihren Untergang in der Langeweile hat nach der Befriedigung. Darum ist auch die koitale Befriedigung eine Neuerung im Reich des Lebens.

Die Gewalt ist eine Kraft im ProduktionsProzess, die zwischen unfertigen WarenVorstufen statt hat. Darum hält der Pädophile sein Verhalten auch für absolut notwendig. Er handelt zwanghaft. Der Zwang ist die unwiderstehliche Kraft auch des Wertüberschusses. Im Mehrwert wird die 'unbewusste' Arbeit, Bewegung, Energie des menschlichen Leibs, wieder zurückverwandelt ist eine rein leibliche am Unternehmer (ich denke Walsers 'Der Gehülfe' hier mit).

Jeder Unternehmer und jeder 'Mächtige' auf jede Stufe der gesellschaftlichen Hierarchie hat das 'verstanden'. Er hat Verstand. Er will nicht wirklich die koital sinnlose Langweile der Waren und der Liebe ihres ZwischenRaums, sondern die leibliche Gewalt, die ihm den höchst wollustigen MehrWert verschafft.

Der Unternehmer erzeugt sich den Mehrwert der Wollust, den göttlichen Überwert, noch durch Absicht und Plan. Er ist ein hinterhältiger Vergewaltiger, der die Macht der Werkzeuge und Waffen der Produktion erkannt hat. Die Mächtigen und Reichen sonst, Politiker Lehrer und andere Führer Schmarotzer in den StaatsGebilden, die auch vom MehrWert leben, sind von den Mühen der Produktion von Waren entbunden. Sie sind nur noch fasziniert vom 'Gold' im Leib der andern. Sie befinden sich immer schon an dem Ort, an dem der Stoff, nach dem sie süchtig sind, aus dem Körper aller, dem Gesellschafts'Leib' austritt. Die Schmarotzer in den Postitionen der Macht haben 'verstanden'. Ihr Dasein ist die gewaltsame Aufnahme von Mehrwert der Arbeit aus dem Leib vieler anderer: sie sind die Gewalt des wollüstigen Zwangs, der dem Mehrwert zugschrieben wird. Die Zuschreibung nennt man Recht und Gesetz und die wollüstige Vergewaltigung unfertiger Vorstufen im ProduktionsProzess nennt man: Steuern. Am Ort der Macht wird erzogen und gesteuert: da werden nur noch unfertige und heranwachsende Vorstufen im Prozess über Wunden und durch Erziehung der Wollust des Fortschritts, der sich selbst nur mehr befriedigenden Begierde, zugeführt.

Der Fortschritt ist nicht Gegner der Langeweile, sondern reich neben Ware, der schwule Bruder. 

Der Mehrwert selbst ist nicht wirklich Erfüllung, er ist nicht langweilig, sondern das reine sinnlose Nichts. Er geht leicht über in unsinnige Gewalt, der Wert der Arbeit verkennt sich. Er behauptet von sich 'Wille zur Macht' zu sein und stürzt sich willenlos in den Untergang. Er ist Wille zur Vernichtung der eigenen Voraussetzungen, des Leibs als Grund der Arbeit. Die in Geld verwandelte Arbeitskraft und reine Leibeigenschaft wird am Ende: der totale Krieg.

Die Gegenposition eines Mächtigen, der nicht dekadent ist, gibt es nur auf der Bühne. Da hat man den TheaterAffekt unter dem Willen zur Macht: Lüge und Schauspielerei ist das. In diesem Irrtum hat Nietzsches Schreiben sich selbst erlöst. Der Witz ist ein Spiel mit der Lüge, dem Ideal als leblosem Bild.

Die Orte, an denen MehrWert austritt aus dem System, sind von unglaublicher Anziehungskraft auf den geschundenen Leib. Wir haben keinen eigenen Leib mehr. Die Bewegung wird uns genommen und nimmt uns in der Begierde von außen unwiderstehlich ein. Das ist Libido. Sie ist nicht natürlich, sondern ein männlich-menschlicher Fehler. Sie kann leicht versagen. Macht hat gern einen Hänger, hängt vom Reichtum ab.

Am Ort der Macht fährt der Missbrauch aufs Meer des Zwangs hinaus.

Der Mächtige vergrößert immer nur seine eigene Erfahrung der Gewalt. Er tritt an der Stelle des Reichtums ein in den ProduktionsProzess und alles Unfertige selbst wird ihm Befriedigung. Er steuert nicht hin auf das EndProdukt mehr, sondern B steuert. Die B-Steuerung durch den Mächtigen ist die reine Wollust des Pädophilen.

Am Ort der Macht ist nicht für alle Missbrauchten Vergewaltiger Platz, die großen Bereiche am Rand laden die Schwulen ein.

Unten in der Hierarchie findet man daher mehr Schwule, in der Mitte die Päderasten und MädchenSchänder und oben die Pädophilen und KinderMörder. An die Spitze des Produktions- und Machtapparates treibt es meist von allein einen KinderMörder. Dort singt er dann: lasset die Kindlein zu mir kommen.

Vielen Dank sag ich der warmherzigen Aufnahme ins GnadenReich!

Für euch bin ich gern mal Idealist und erkläre euch euch. Für mich bin ich allmählich immer freier gelassener Leib. Mein 'Ich' verkündet sich nicht. Den freien Leib muss jeder im Reich des Geistes selbst (sich) erarbeiten mit wenig Freud und viel unheimlich hirnseliger Anstrengung und leiblich gewaltigem Schweiß. Mir ist die leibliche Einsicht gelassen und alles gleich - gültig gleich.

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