Donnerstag, 2. April 2015

Staat und Gesellschaft

Masken des Begehrens: Statistiken zum Sexualverhalten der Schwulen: nun ist deren Sexualität ja nicht der Skandal, sondern die gegenwärtige Beschmutzung des Geschlechtlichen durch das dämliche Ehe-Gesudel. Es ist unsere verquere Öffentlichkeit, die den Schwulen die perverse HeimSeligkeit und abscheuliche Reinheit andichtet, die deutschdämliche Sauberkeit und drecks-heilige Menschlichkeit. Welcher rechte Schwule will   d a s  denn?: die eitergelbe Leuchte auf dem schwarzen Nichts von Leib, die wird bald den Pädophilen in sich mit ihrem Lieblingschwulen verheiraten. Religiöser Wahn Führer und HochHeiligkeit sind sich überall gleich: Hüttler Papst Ozean der Weisheit. Durch Adoption kann sich das PriesterGesindel dann Kindlein nach Belieben Säugling Knäblein Mägdlein völlig legal für den Missbrauch zuführen. Schlagt sie mit der eigenen Erleuchtung, also ein wenig tot, die Lieben ° Zeitungsschmierer ° Demokraten ° Linken ° Politiker ° Weibchen ° weiche Juristen und lasst die Schwulen ein wenig oder ganz für sich sein. Mitleid und Torheit verdichten sich, werden hochwissenschaftlich Arroganz gemeinstaatlich Tollerei und übermenschlich Toleranz: die Krone des Lebendigen auf der Erde aus eigener Schöpfung ist das. Werdet alle doch die, die ihr seid! - in Wahrheit und Wirklichkeit: tut der Erde nur immer noch mehr Gewalt an, macht sie euch untertan, macht alle und alles gleich - klein. Das ist also Recht und Gerechtigkeit, Staat, eine ganz und gar widerliche leibliche Krankheit, angst- und ekelerregend zugleich.

Der Tempel hat einen verdreckten Überbau. Reißt ihn ein. Brennt nieder Kirchen- Verwaltungs- und Regierungsbau. Sprengt in ihn hineine. Bringt den Handel mit Zahlen zu Fall. Schneidet in die Zeichen und dreht allen den Sinn um. Enthauptet den Überfluss- und Bedeutungsträger, den Führer der Zeichen, Recht und Grammatik.

Demokraten: es drängt da unwiderstehlich Gier und Geilheit an die Macht. Schwule und Kinderliebe. Heute will mann Politiker sein und morgen hängen - sie keinen mehr. Das Gesindel kann sich am Strick selbst in höchster Wollust knapp über der Erde in den Himmel aufzwingen zu Vaters kräftiger Rechten.

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