Donnerstag, 9. April 2015

Bild und Schein II

Wir schließen uns den Dingen an und begehren das Nichts dazwischen, den Abstand im Wert (vom Nirwana zum Nimmerland) oder ergeben uns dem goldenen Glanz und göttlichen GeldSchein, der Erleuchtung. Das Bild, das ständig am Glauben scheitert, zeigt einen Feudalherrn neben seinem Leibeigenen. Vor Ort wird die Begeisterung der Europäer so bodenlos wie der Knecht und offensichtlich unverschämt wie der Mönch ist der Blick auf die fremde Wirklichkeit.

Wahrheit ist gerichtete Wirklichkeit. Zu dem Gericht hat die Aufmerksamkeit der Deppen hierzulande so wenig Zugang wie das dreckige HundsVieh vor der Hölle am HeiligenBerg.

Yoga und Askese: bescheidener Geist und aufnahmebereiter Leib: offensichtlich Mittel zur Zucht der kleineren Weibchen. Erziehung zur Hässlichkeit. Shangri-La Traumland der Kinderschänder, Durchreiche für FrischFleischHändler ins Nichts der schwulen Schinder, fröhlichen Menschenfresser.

Der Gelbe Geist sitzt in der Krone des Baums der Erkenntnis, weiß, dass Gott, der absolute Geist oder die Wertedifferenz nichts oder nicht greifbar ist (unbezahlbar). Warum will er selbst nichtsein? Den Willen richten die Dinge an uns zum Machen. Der fremde Wille zur Macht gehört bei uns zum Vorgang der WarenProduktion. Man kann Nichts nur wollen, wenn man nicht weiß, dass der Ort des FremdSeins zugleich Grund des ‚freien‘ Willens ist. Wir wissen, der Wille ist nicht mehr frei. Wir sind VerbesserWisser. Die Dinge sind lediglich von uns frei und missbrauchen den menschlichen Leib. Der freie Wille ist uns einerlei, es reicht uns zum Leben der Leib.

Der Geist ist nichts - der Wille auch. Gott ist tot und der Baum der Erkenntnis verdorrt. Wir haben dafür unseren Baum des Lebens wieder.

Der freie Wille ist beim Sündenfall vom Baum gekrochen und in den Staub getreten worden. Das ist eine andere Wahrheit.

Wer will da noch Gott sein, Bewusstheit Wissen Ansehen und Macht haben! Lieber verachtet sein, ungebildet gesunder reiner Leib bescheiden erdverbunden klein.

Übrigens würde ich nicht Teilchen im Ring beschleunigen, sondern an der Acht das Experiment ‚Mann‘ scheitern lassen. Man muss die Teile nicht zerlegen, sondern auseinander ziehen und aufweiten bis zur simplen Spaltung in – BildVergleiche Stein auf Stein.

Ließe man Gott gelten als versteckt im Wert oder Geldschein, bliebe ihm endlich allein als Grund ein Sein in menschlicher Arbeit selbst ohne den geistigen Anteil der Entfremdung. Er wäre damit offenbar. In der leiblichen Arbeit wäre er wirklich und bewiesen als ?-: Selbstwiderspruch natürlich. Einen offenbaren Gott (der Christen, des Islam) gibt es nicht. Es gibt nur den vom Geist erlösten ewigen Leib.

Auch eine ‚Arbeiterschaft‘ umfasst noch den Geist, hängt ihn an die Arbeit, ist infiziert mit des Geistes Krankheit.

Es erlöst den Mann nur die leibliche Arbeit an sich. Sie erhält auch ausschließlich den Leib. Sie hält Seele und Leib zusammen und treibt sie nicht auseinander in Körper und Geist. Seele ist Gehirn und Geist gehört da nicht hinein.

Es gibt einen Unterschied zwischen Bild und Schein. Die Bilder können dem Schein der Schrift widersprechen. Das verkennt die Traumdeutung. Die Deutung biegt die Bilder zum Schein wieder hin. Die Bilder haben einen unmittelbaren Bezug zur Wirklichkeit. An ihnen kann man die Schrift ausrichten und als Lügenschein durchsichtig machen. Dann sieht man die Elemente der Schrift und Sinn-Verbindungen, unter denen der Leib leidet. Der Beweis der Richtigkeit der Einsicht (unter die Haut) ist die aus dem folgenden und folgerichtigen Umgang mit dem Leib sich ergebende Gesundheit der Seele und Erlösung des Leibs.

Reicht der Geist nicht, braucht man einen Gott noch darüber und als Deckel vielleicht. Und wenn die analytische Entstellung der Erinnerung nicht reicht für die Wirksamkeit des Betrugs, hält der Analytiker als Entschuldigung für seine Unfähigkeit den Erinnerungsdeckel, die Theorie einer Deckerinnerung für das dumme PatientenGesindel bereit.

Für Freud war der Patient Ware. ErkenntnisReich ist uns der Bezug: der Herr trat in einen Haufen, den er für sich in Gold verwandeln zu können meinte. Da irrte der Wunderheiler und statt in Tinte hat er seine Federn in Blut getaucht zur Schreibe in fremden Geruch Schweiß Tränen auch und andere Ausscheidungen des Leibs.

Erstens kommt Widerspruch und der Untergang der freien Konsumidiotie, dann kommt eine männliche Gegenreaktion - freuet euch – und eine furchtbare Vermehrung der menschlichen Leiber - dann die große Not als menschlicher allen gemeinsamer Leib - und was bleibt? ein Meer der Menschlichkeit? ein Mehr- oder Übermensch, ohne Willen zur Macht mit einem Verlangen, das nicht mehr Wunsch ist und noch nicht Begierde, den die Begierde nicht zerreißt und der in der Erfüllung der Wünsche deutlich das einzige ewiggleiche Resultat der Langeweile erkennt? Wer nicht glaubt an diese menschliche ÜberReife, dem bleibt nur der starke weibliche Widerstand, eine Maßnahme der Prävention gegen die angedeutete Gegenreaktion stumpfsinniger Männlichkeit: erfordert die erweiterte Beschneidung oder Schächtung der Muslmanen bis auf den letzten Mann. Im Fall der Christen genügt mir die Beschneidung der zölibatär Verstockten bis aufs Hemdchen.

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