Freitag, 3. April 2015

Positionswechsel

Wir kombinieren her von HerdenTier:

Der Positionswechsel ist nicht nur für beide Geschlechter einer von unten nach oben und umgekehrt.

Der Wechsel von unten nach oben ist ein leiblich äußerlicher, der Leib verlangt im Reich über den Sinnen eine permanente Aufbesserung.

Der Wechsel von oben nach unten hat leiblich permanente Arbeit zur Aufbesserung der Position am Leib des andern mittels der Ware zur Folge.

Ein/Aus - das Eine/das Andere - Eva/Adam:

E/A: E muss nicht arbeiten, da A im Bereich des Geschlechts scheinbar nur von ihm gerissen ist. A ist aber Kopie eines halben Originals. Als Kopie des Halben ist A leiblich zur Arbeit verpflichtet, hat eine leibliche Schuld.

A hat erst als Subjekt im Reich der Waren und scheinbarer Herr dort der Zeichen, die leibliche Schuld auf den andern, vornehmlich E., als absolute abstrakte Schuld übertragen.

Der Positionswechsel ist nun im Reich der Zeichen (Patriarchat) auch einer von innen und außen allgemein und es entsteht das Bewusstsein.

Das Bewusstsein geht von den Waren aus, ist in der Welt der Waren daheim. Es ist nicht leiblich, es ist nicht mit dem Leben verbunden.

Der leibliche Postionswechsel war eine doppelte Abtreibung (von Kind und Mann).

Die Übertragung der Schuld im Wechsel des Scheins und Bewusstseins (im Reich der geistigen oder bezahlten Arbeit und der Waren und Zeichen) produziert bei Abwesenheit von leiblicher Arbeit einen Denkfehler: das Leid die leibliche Schuld scheint am fremden Leib ausgelöscht werden zu können und der andere wird also gequält und vernichtet, abgetrieben. Diese Abtreibung führt zu einer eingebildeten leiblichen Erlösung, die unbefriedigend bleibt und sich perpetuiert. Die Verbindung von Lösung und leiblicher Arbeit wird getrennt und an ihre Stelle die religiöse EndErlösung und die im Untergang des andern sich findende unbefriedigende leibliche Erlösung gesetzt. Darum sind Serien- und MassenMörder immer Schreibtischtäter (heimlich/bei sich daheim) und stehen nie draußen an der Front. Sie erkennen nicht den Zusammenhang zwischen leiblicher Arbeit und leiblicher Erlösung. Sie sind notwendig rein leiblich hässlich, was beim Mann wenig auffällt. Unsere Führer sind weder Arbeiter noch Krieger. Sie treiben andere gerne ab (Pädophilie) und befriedigen sich selbst nur und an ihresgleichen (Homosexualität). Positionen der Macht in jeder Art Staat und Reich werden immer nur von Schwulen und Pädophilen angestrebt.

Rein geistig - oder m. a. W. nur mit Bezug auf das Nervensystem, verkürzt noch dazu auf die große Neuronenmasse, das GHirn - lässt sich das Verhalten der großen Irren, SerienMörder und der politischen, religiösen Führer, nicht fassen. Da wäre ja das Hormonsystem auch nur autonom oder bestenfalls ein unbedeutendes Nebenher oder ein Gegenspieler der Neuronen und ihrer Verbindungen. Das Hormonsystem ist aber - den Huren der Mächtigen/Wissenschaftlern - nur scheinautonom an äußere Ereignisse angebunden. Die rein leibliche Betrachtung abartiger Ereignisse im Intimen und Öffentlichen reduziert diese auf unergründliche hormonelle Zusammenhänge. Geist und Leib aber sind eins und lassen sich verdichten, nicht nur kurzzeitig oberflächlich-imaginär, sondern langdauernd und intensiv können Nervenspiel und Hormonsystem sich an- und ineinandergreifen. Daran ist Freud gescheitert: es gibt kein Mitsprechen des Leibs! Immer spricht nur der Geist mit. Leib ist reines und wahres Sprechen. Und daran ist Reich gescheitert: es gibt keine Panzerung des Leibs gegen einen verwirrten Geist. Geist an sich ist Wirrnis - Gott ein Irrtum - und der Panzer ist einer der männlichen Gewalt und äußerlich nichts als die Lüge der ganz abstrakten Sachwerte, der Geld- und WarenWelt. Wissenschaft ist von Grund auf falsch und unfähig, Wahrheit und Wirklichkeit, Leib und Leben, richtig zu fassen.

Die abstrakte Scheidung ist nur eine den Dingen gemäße. Sie liefert Abbilder falscher Zusammenhänge.

Deutlicher geht nicht. Abstraktionen führen nur in die Irre. Jeder muss seinen Leib ganz mit einbringen in den Text. Der Text verschwindet und Leben entsteht. Gott ist tot: es ist mir ein Leichtes, Abstraktionen zu überwinden. Was gehen  m i c h  noch eure Zeichen an.

Die Ursache des weiblichen MissVerstandes ist ein Mitleid mit Männlein, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Mitleid selbst ist ein Verderben. Mann braucht kein Mitleid, sondern eine handfeste Arbeit. Mann braucht auch keine Analyse. Analyse ist Kastrationwunsch, der dem anderen untergeschoben wird. Der Wunsch versagt auf beiden Seiten. Er ist nur ein Waren- und GeldWunsch.

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