Wir kombinieren her von HerdenTier:
Der Positionswechsel ist nicht nur für
beide Geschlechter einer von unten nach oben und umgekehrt.
Der Wechsel von unten nach oben ist ein
leiblich äußerlicher, der Leib verlangt im Reich über den Sinnen
eine permanente Aufbesserung.
Der Wechsel von oben nach unten hat
leiblich permanente Arbeit zur Aufbesserung der Position am Leib des
andern mittels der Ware zur Folge.
Ein/Aus - das Eine/das Andere - Eva/Adam:
E/A: E muss nicht arbeiten, da A im
Bereich des Geschlechts scheinbar nur von ihm gerissen ist. A ist aber Kopie
eines halben Originals. Als Kopie des Halben ist A leiblich zur
Arbeit verpflichtet, hat eine leibliche Schuld.
A hat erst als Subjekt im Reich der
Waren und scheinbarer Herr dort der Zeichen, die leibliche Schuld auf
den andern, vornehmlich E., als absolute abstrakte Schuld übertragen.
Der Positionswechsel ist nun im Reich
der Zeichen (Patriarchat) auch einer von innen und außen allgemein
und es entsteht das Bewusstsein.
Das Bewusstsein geht von den Waren aus, ist in
der Welt der Waren daheim. Es ist nicht leiblich, es ist nicht mit
dem Leben verbunden.
Der leibliche Postionswechsel war eine
doppelte Abtreibung (von Kind und Mann).
Die Übertragung der Schuld im Wechsel
des Scheins und Bewusstseins (im Reich der geistigen oder bezahlten
Arbeit und der Waren und Zeichen) produziert bei Abwesenheit von
leiblicher Arbeit einen Denkfehler: das Leid die leibliche Schuld
scheint am fremden Leib ausgelöscht werden zu können und der andere
wird also gequält und vernichtet, abgetrieben. Diese Abtreibung
führt zu einer eingebildeten leiblichen Erlösung, die
unbefriedigend bleibt und sich perpetuiert. Die Verbindung von Lösung
und leiblicher Arbeit wird getrennt und an ihre Stelle die religiöse
EndErlösung und die im Untergang des andern sich findende
unbefriedigende leibliche Erlösung gesetzt. Darum sind Serien- und
MassenMörder immer Schreibtischtäter (heimlich/bei sich daheim) und stehen nie draußen an der Front.
Sie erkennen nicht den Zusammenhang zwischen leiblicher Arbeit und
leiblicher Erlösung. Sie sind notwendig rein leiblich hässlich, was
beim Mann wenig auffällt. Unsere Führer sind weder Arbeiter noch
Krieger. Sie treiben andere gerne ab (Pädophilie) und befriedigen
sich selbst nur und an ihresgleichen (Homosexualität). Positionen
der Macht in jeder Art Staat und Reich werden immer nur von Schwulen und
Pädophilen angestrebt.
Rein geistig - oder m. a. W. nur mit
Bezug auf das Nervensystem, verkürzt noch dazu auf die große
Neuronenmasse, das GHirn - lässt sich das Verhalten der großen Irren,
SerienMörder und der politischen, religiösen Führer, nicht fassen. Da
wäre ja das Hormonsystem auch nur autonom oder bestenfalls ein
unbedeutendes Nebenher oder ein Gegenspieler der Neuronen und ihrer
Verbindungen. Das Hormonsystem ist aber - den Huren der Mächtigen/Wissenschaftlern - nur scheinautonom an äußere
Ereignisse angebunden. Die rein leibliche Betrachtung abartiger
Ereignisse im Intimen und Öffentlichen reduziert diese auf
unergründliche hormonelle Zusammenhänge. Geist und Leib aber sind
eins und lassen sich verdichten, nicht nur kurzzeitig
oberflächlich-imaginär, sondern langdauernd und intensiv können
Nervenspiel und Hormonsystem sich an- und ineinandergreifen. Daran
ist Freud gescheitert: es gibt kein Mitsprechen des Leibs! Immer
spricht nur der Geist mit. Leib ist reines und wahres Sprechen. Und
daran ist Reich gescheitert: es gibt keine Panzerung des Leibs gegen
einen verwirrten Geist. Geist an sich ist Wirrnis - Gott ein Irrtum - und der Panzer ist einer der männlichen Gewalt und äußerlich
nichts als die Lüge der ganz abstrakten Sachwerte, der Geld- und
WarenWelt. Wissenschaft ist von Grund auf falsch und unfähig,
Wahrheit und Wirklichkeit, Leib und Leben, richtig zu fassen.
Die abstrakte Scheidung ist nur eine den Dingen gemäße. Sie liefert Abbilder falscher Zusammenhänge.
Deutlicher geht nicht. Abstraktionen
führen nur in die Irre. Jeder muss seinen Leib ganz mit einbringen
in den Text. Der Text verschwindet und Leben entsteht. Gott ist tot: es ist mir ein Leichtes, Abstraktionen zu überwinden. Was gehen m i c h noch eure Zeichen an.
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