Montag, 13. April 2015

Zölibat

Es gibt gar kein Zölibat im Sinne eines Verzichts auf die Ehe. Wie sollte für Schwule und Pädophile die Ehelosigkeit ein Thema oder gar ein Opfer sein.

Wenn das richtig ist, dass jeder Geist grundsätzlich verkehrt ist und eine Krankheit des Leibs, dann ist das Zölibat eine Folge des MenschenMissbrauchs und nicht dessen Ursache. Der Missbrauch zieht die Kranken unter den Männern an, die geistreichen Männlein im hohen Amt vor allem, die wahren GeistesKranken.

Mehrwert Kapital und Macht sind die schwarzen Löcher, vor denen der männliche Geist gebannt steht. Das schwarze Loch ist eines des Sinns. Aber Sinn gibt es nicht. Geist ist eine schmerzhafte widerliche Verdrehung des Leibs. Es kostet Mühe sich vom grässlichen Auge des Sinns abzuwenden. Dummheit und Faulheit versteinert. Der Lohn der Mühe ist Leichtsinn. Wir sind unmächtig für uns kleiner vereinzelter Leib, besitzlos bescheiden, wir arbeiten für uns nur - und wenig, werden nur durch die Sinne reich.

Die Ehe ist der Geschlechter widerlichster Sinn und höchste Blödheit. Der Verzicht auf diese Blödheit ist so verkehrt übersteigert, dass er fast im KreisVerschluss die Natürlichkeit des Geschlechtlichen wieder berührt: Unsinn erreicht.

Ein Pfarrer steigt übers Kindlein auf den Rücken seinesgleichen und wird am End der Reis reif für die Bekehrung zu Arsch und Fresse, Ross und Rosa, Haushälterin und Köchin, ganz 'natürlich'.

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