Schön sind die Reichen im Glanz des
Goldes das sie selbst nicht heben können. Glücklich sind sie im
Schein des Geldes und kaufen sich fremdes Leben. Für die Hässlichen
Armen in fernem Land oder verborgen im Heim, ist der Glanz und
Schein Heiliger Geist. Gott Geist und der Dämlichen Begeisterung.
Was ist Glaube?: Armut im Geist, die den Heiligen oder AbfallSchein
Abglanz und StaubSchatten der Reichen zu brauchen meint. Die Reichen
selbst sind geschieden in die, die einen Sinn haben im viehischen
Machtspiel und hierarchischer Versimpelei, vor-bildhaft Sein, sowie
die, die unter der eigenen Hohlheit aus Wert + Zahl Mehrwert +
Rechnung Blähung der Wünsche leiden, die Depression für sie heißt.
Die Depressiösen ° Weibchen haben einen Makel des Sinns auf dem Leib
oder im Hirn, ihre Männchen haben die gänzlich leiblose
Unfähigkeit im vergötterten Geist. Beiden gemeinsam ist die hohe
leibliche Langweile beim NormalVerkehr. Die Sinnprediger sind
Buchführer der Sünde: beschränken den Konsum ihrer Weibchen
beschweren die Armen Schuldigen. Schuldner liegen darnieder, kriechen
unter der bedeutenden Last Heiliger Bücher. Der dumm-gläubige
Schuldner ist Schlange Sünde und Staub. Bosheit ist er euch, der
Leib, der euch folgt, den ihr nicht hebt und der allein, befreit von
der überflüssigen Leichtigkeit magerer Ausscheidungen KörperResten
und Idealen, letzten Absonderungen, noch lebt. Das ist das Ergebnis
des allgemeinen Warencharakters der Dinge und einer Arbeitskraft, die
als allgemeiner Wertmesser (=Geldwert=Energie) darin steckt und
dahinter steht - der Begriff 'Warencharakter der Arbeit' ist selbst
nur idealistisch-religiöseR Abraum und geistiger Unrat - : die einen
haben Waren und Geldschein, bei den anderen kommt nur euer Dreck
unten raus wie oben rein. Das ist vollkommen eins: überflüssiger
Idealismus und eine Welt verwandelt in Waren, die keiner braucht. Und
das ist der wahrhaft reine Leib der Armen: darum sind sie vollkommen
Gott und Geist endlich los: unten raus, wie oben rein die Übelkeit. Diese Einsicht ist leiblich und ein erster Zugang
wieder zur Wirklichkeit. Da bleibt kein bisschen ScheinWert mehr für
den Leib. Mehr an Leibfreiheit und -reinheit ist auch gar nicht
möglich. Nun erlöst doch die Prediger und Gläubigen des Scheins
von ihrem erbärmlichen Rest Sein. Reißt die Tempel ein, die hohen
Häuser, Paläste Kirchen Börsen Banken. Hängt die Vermittler des
GeldSinns hin auf das eigene Wissen und an ihr Gewissen. Erschlagt den, der
Bildung und Glauben, das Vermögen im ScheinReich haben zu müssen
meint, mit Undeutlichkeit. Nehmt ihnen aus dem Schädel, was sie nur wiegen und nicht zu
schätzen wissen, den KleinHirnTod. Sie bewegen sich nicht genug. Das GroßHirn ist der einzige Schatz
des Leibs. Dort sitzt der Dinge Gespür. Die Reichen haben keins. Sie
sind nur Opfer der Dinge Gier: Sachbezug: Zusammenhang ohne
menschlichen Leib und eigene leibliche Arbeit. Das ist der Arbeit angeblicher Wert und unser
Wunschprinzip über ihr. Im Reich der Wünsche sind wir und sehnen
uns nach der Erlösung durch eine schwarze UnMasse hungernder Leiber.
Rennt mir - die Grenzen ein, nehmt mir - mein Hab und Gut und schlagt
mir und nur mir - doch endlich den Schädel ein: denn das ist eure einzige Freiheit.
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