Donnerstag, 2. April 2015

Glanz und Schein

Schön sind die Reichen im Glanz des Goldes das sie selbst nicht heben können. Glücklich sind sie im Schein des Geldes und kaufen sich fremdes Leben. Für die Hässlichen Armen in fernem Land oder verborgen im Heim, ist der Glanz und Schein Heiliger Geist. Gott Geist und der Dämlichen Begeisterung. Was ist Glaube?: Armut im Geist, die den Heiligen oder AbfallSchein Abglanz und StaubSchatten der Reichen zu brauchen meint. Die Reichen selbst sind geschieden in die, die einen Sinn haben im viehischen Machtspiel und hierarchischer Versimpelei, vor-bildhaft Sein, sowie die, die unter der eigenen Hohlheit aus Wert + Zahl Mehrwert + Rechnung Blähung der Wünsche leiden, die Depression für sie heißt. Die Depressiösen ° Weibchen haben einen Makel des Sinns auf dem Leib oder im Hirn, ihre Männchen haben die gänzlich leiblose Unfähigkeit im vergötterten Geist. Beiden gemeinsam ist die hohe leibliche Langweile beim NormalVerkehr. Die Sinnprediger sind Buchführer der Sünde: beschränken den Konsum ihrer Weibchen beschweren die Armen Schuldigen. Schuldner liegen darnieder, kriechen unter der bedeutenden Last Heiliger Bücher. Der dumm-gläubige Schuldner ist Schlange Sünde und Staub. Bosheit ist er euch, der Leib, der euch folgt, den ihr nicht hebt und der allein, befreit von der überflüssigen Leichtigkeit magerer Ausscheidungen KörperResten und Idealen, letzten Absonderungen, noch lebt. Das ist das Ergebnis des allgemeinen Warencharakters der Dinge und einer Arbeitskraft, die als allgemeiner Wertmesser (=Geldwert=Energie) darin steckt und dahinter steht - der Begriff 'Warencharakter der Arbeit' ist selbst nur idealistisch-religiöseR Abraum und geistiger Unrat - : die einen haben Waren und Geldschein, bei den anderen kommt nur euer Dreck unten raus wie oben rein. Das ist vollkommen eins: überflüssiger Idealismus und eine Welt verwandelt in Waren, die keiner braucht. Und das ist der wahrhaft reine Leib der Armen: darum sind sie vollkommen Gott und Geist endlich los: unten raus, wie oben rein die Übelkeit. Diese Einsicht ist leiblich und ein erster Zugang wieder zur Wirklichkeit. Da bleibt kein bisschen ScheinWert mehr für den Leib. Mehr an Leibfreiheit und -reinheit ist auch gar nicht möglich. Nun erlöst doch die Prediger und Gläubigen des Scheins von ihrem erbärmlichen Rest Sein. Reißt die Tempel ein, die hohen Häuser, Paläste Kirchen Börsen Banken. Hängt die Vermittler des GeldSinns hin auf das eigene Wissen und an ihr Gewissen. Erschlagt den, der Bildung und Glauben, das Vermögen im ScheinReich haben zu müssen meint, mit Undeutlichkeit. Nehmt ihnen aus dem Schädel, was sie nur wiegen und nicht zu schätzen wissen, den KleinHirnTod. Sie bewegen sich nicht genug. Das GroßHirn ist der einzige Schatz des Leibs. Dort sitzt der Dinge Gespür. Die Reichen haben keins. Sie sind nur Opfer der Dinge Gier: Sachbezug: Zusammenhang ohne menschlichen Leib und eigene leibliche Arbeit. Das ist der Arbeit angeblicher Wert und unser Wunschprinzip über ihr. Im Reich der Wünsche sind wir und sehnen uns nach der Erlösung durch eine schwarze UnMasse hungernder Leiber. Rennt mir - die Grenzen ein, nehmt mir - mein Hab und Gut und schlagt mir und nur mir - doch endlich den Schädel ein: denn das ist eure einzige Freiheit.

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