Mittwoch, 8. April 2015

Bild und Schein I

Jeder Traum handelt von der Freiheit des Leibs imitiert kopiert dazu und darein die Widerlichkeit des Geists als Kontrast. Einen Geist als Objekt in diesem Sinne hat die Astrosophie im schwarzen Lochen. Es ist zugleich göttlicher Überwert und ihr Kapital. Unverschämtheit. Im Wach- und im WahrTraum ist es die 'Berg-Burg des Todes'.

Krieg hat seinen Grund genau darin und nichts zu tun mit Bündnissen. Die Welt ist nicht sicher, solang es einen Glauben gibt und Geist. Sicherheit: dem Überfluss verbunden sind die Sinne stumpf und ist träg der Verstand. Sieg und Untergang: die Produktion von Toten gelingt sofort - oder scheitert kurz darauf. Die SelbstGläubigen können sich nicht genug wundern über die Geschwindigkeit der LeichenSchöpfung. Auf der Masse der losen Körper erholt sich der Geist. Dem üblen Traum offenbart sich der Unsinn. Der geschwächte Leib der Erde wird vom männlichen Geist überfallen.

Oneiroide sind keine Träume, sondern die durch den männlichen Geist enstellte Wirklichkeit. Der Islam ist WachTraum und Offenbarung.  

Die Realität widerspricht dem Traum im Schein. Die Wirklichkeit wird hier nicht schön gedacht. Der Traum lässt sich darauf nicht ein. Es gibt eine Wirklichkeit vor der Welt der Waren und Zeichen. An den Traumbildern wird die falsche Realität zur weiblichen Wirklichkeit zurechtgedreht, Intuition bricht aus dem Realen heraus und fällt herein.

Traumdeutung zerlegt die Traumbilder verdreht und entstellt sie stückweis bedeutet sie nennt es Verschiebung Verdichtung bezieht die gewaltsam 'sinnvoll' auseinander gehaltenen Trümmer in den Waren-Produktionsprozess ein. Der grobe Missbrauch des Leibs in der Fabrik wird durch die Analyse, die selbst Ware ist, umständlich verfeinert. Traumanalyse ist heftiger schmerzhafter Niederschlag von Geist auf den Leib. Geist will leibliche Ewigkeit.

Ich ist LügenGeist und Krankheit des Leibs. Der Schein nimmt den Leib in die Pflicht. Recht auf Schuld/en körperliche Versehrtheit stärkt das Ich. Ich ist frei nach der Spende sämtlicher Organe des Leibs. Das verleiht ihm Autorität und Glaubwürdigkeit.

Selbst ist Bild und Leib.

SelbstBewusstsein ist verschriftlichtes SprachSelbst, Raum zwischen Zeichen und Zeilen, wenigerSchein, ein guterletzter Grund für nichtigen Glauben vergebliche Liebe leere Hoffnung.

Schein sind die Waren und Zeichen, Oberfläche und Wert, Schöpfungen des blöden Geistes. 'Ich' ist Verdichtung Opfer eines zerrissenen toten Leibes: wahnhafte Körperlichkeit: Leib zum Schein für Gott und Geist.

Bild des Scheins: Paulus' Anfall quittiert den WarenWahn eine Verdichtung von Wollust und Schmerz belebt den ausgemergelten Leib und schlagartig tritt 'Heilung' ein religiöser Wahn: Größenwahn in prosaischen Einfällen Einflüsterungen in Versen mit dem Resultat eines TotenHeils: Wiederauferstehung; Heil! den verstorbenen Autoritäten und Ihren Jüngern Leibopferern Idioten.

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