Montag, 11. Mai 2015

Schlachthaus der Nächstenliebe und des Mitleids

Nicht nur die StaatsGrenzen Afrikas sondern auch die Macht der Männer in den Staaten des geschwärzten Erdteils gibt es nur durch der Weißen Gewalt. Die Mächtigen Führer eingebildeter Herrlichkeit in Afrika sind Huren, die die Weißen über sich ins Land eindringen lassen. Für ein Kleines an Taschengeld verkaufen sie den ganzen eigenen Leib überKreuz- und arschweis den Weißen Göttern und überlassen aller Schwarzen Menschen Fleisch den Vergewaltigern aus Mitleid und Frömmigkeit. Das nenne ich Thorheit: Hingabe des zu Recht gedrehten verwirbelten Leibes an die Freiheit des Nichts und Umwandlung in den sterilen sauberen weißen blutleeren Körper, der verhandelbar ist, lebloses WarenStückwerks, das allein mühsam die ganze Arbeitskraft noch zusammen hält. Bösartige Geschwüre sind immer weiß. An die Stelle der Sklaverei sind nun Liebe und Opferbereitschaft, Gnade und Erbsünde, Kredit und Schulden in alle Ewigkeit getreten, Verkauf des Lebens, Erlösung durch Krankheit Arbeitslager Beilager der Familie und Sucht Flucht ins Jenseits eines nützlichen Todes: Afrika: Schlachthaus einer grausamen Nächstenliebe und des erbärmlichen Mitleids. Zum großen Hunger gehört der große Glaube an den großen Fortschritt. Also schreitet man fort, hin zur Begeisterung für Lug und Trug Raub und Plünderung: Krieg in Afrika ist die Herrschaft des Geistes der Weißen. Gott ist ein Mann und eine Krankheit, die ohne Leib ewig sich teilen kann. Gewinne sind unschuldig eingebildet rein und weiß wie entartetes Leben.

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