Zeit ist ein Irrtum, ein ewiges hin und
her zwischen gutem und bösem Geist, äußerem Bewusstsein, und einem
Leib, der sich in der Bewegung widerspricht und an sich und dem
Bewusstsein leidet.
Der gerichtete Leib ist kaum zu fassen.
Er ruht in der Zeit. Er wiederholt sich nicht in Güte und
Schlechtigkeit. Er ist nicht gefangen in einem Schwingungskreis, der
ihm die Zeit glauben macht.
Der gerichtete Leib ist eine Kraft im
andern Leib. Er ist Vielheit. Er ist festes Licht im Ganzen. Er
ist ein pulsierendes Pixel im großen Bild. Er ist ewig
wiederkehrendes Leuchten im gleichen Ort.
Der Leib ist Größe und Stärke.
Stärke schafft Raum und Größe/Kraft schafft die Zeit. Das ergibt Farbigkeit. Bildung. Die Farbe,
in der wir uns selbst und die Welt uns erscheint, verstellt uns den
Zugang zur Wirklichkeit.
Der Farbenblinde kommt der Wahrheit
leichter nah. Er ist weniger gut bildbar.
Die farbige Welt des Scheins bewegt
sich zwischen gut + böse hin und her durch den leidenden Leib.
Der leidende Leib besteht aus Selbst
und Bewusstsein, Hülle und Kern. Er denkt sein Ich in einer Welt als
Wahn. Der Irrtum ist sein Leid. Wie leicht der zu überwinden wäre.
23 ist 2, 3 ohne links oder 1, Gewalt oder Dummheit. 110 ist nur Zufall. Zufall ist Glück ohne Glauben, leibliches Glück. Das leibliche bringt Gewalt zu Fall und nimmt der Dummheit den Glauben an sich.
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