Wenn man zum Menschen redet, muss man
idealisieren, sich ihm in sein Blöd-Sinnigstes übersetzen. Also
setze ich mich nun über zu ihm für die letzte seiner leiblichen
Wahrheiten. Ich gehe in euch unter, damit ich mich endlich verlassen
kann. Verlassen will ich sein auf mich.
Hülle und Blüte ist der Mensch und
der Samen sein letztes Geheimnis. Wenn der Mensch auf der Erde nicht
Tier mehr sein will, dann ist er nicht irgendein Gott, sondern
einfach wieder Pflanze. Er ist ins Pflanzenreich abzuleiten als
Widerspruch zwischen Tier und Geist.
Geist ist auch schriftlicher Gedanke und das Tier darin ist ein verkrüppelter Leib. Schrift wird Hautersatz und das Tier Mensch blutet in sie hinein. Mensch ist Rest FleischWunde mit Aussicht auf ewiges Leid in Waren und Zeichen.
MenschenWeib ist Hülle und was noch fehlt in seiner Darstellung, ist ihr männlicher Kern. Ihr Samen verschriftlicht sich uns und wird ausgepien in die unendliche Weite des Wort. Erst war das Wort Leib und jetzt ist es Geist, Idealismus, männliche Blödheit. Weib ist Leib, Mann flüchtiger Unsinn.
Worte sind Würmer, aus dem toten Tier geschieden, Insekten, Träger von Überzeugungen, sinnvoller Mitteilungen des Leibes - in sich wieder hinein.
Geist ist auch schriftlicher Gedanke und das Tier darin ist ein verkrüppelter Leib. Schrift wird Hautersatz und das Tier Mensch blutet in sie hinein. Mensch ist Rest FleischWunde mit Aussicht auf ewiges Leid in Waren und Zeichen.
MenschenWeib ist Hülle und was noch fehlt in seiner Darstellung, ist ihr männlicher Kern. Ihr Samen verschriftlicht sich uns und wird ausgepien in die unendliche Weite des Wort. Erst war das Wort Leib und jetzt ist es Geist, Idealismus, männliche Blödheit. Weib ist Leib, Mann flüchtiger Unsinn.
Worte sind Würmer, aus dem toten Tier geschieden, Insekten, Träger von Überzeugungen, sinnvoller Mitteilungen des Leibes - in sich wieder hinein.
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