Montag, 8. Juni 2015

Der Leib

ist alles, das Bewusstsein nichts. Die WarenWelt des schönen Schein: bricht. Hunger kommt klein als Sorge im Überfluss und groß als Verzweiflung und Massensterben. Leib vergeht daran nicht. Schein als Fraß fasst die Kinder der Schönen Reichen Macht nichts. Leben im Fluss und Halt berührt nur das gläubige Nichts den eingebildeten Anfang. Schick den Leib nicht zur Hölle das himmlisches Bewusstsein dazu wird sonst reiner Schmerz sein. Ist der Mensch fähig zu klein M Hunger und groß R Bescheidenheit? Hat nicht den Leib, sondern B greift ihn als Körper, Ware, Stückwerk. Leib kann zerstückelt nicht sein. Zum WarenKörper gehört nach dem Untergang, Schmerz als reines Bewusstsein. Schmerz ist Bewusstsein in Wirklichkeit. Schmerz ist das, was allein vom Bewusstsein uns bleibt. Aufmerksamkeit ist der Wille zum Untergang. Es gibt nicht viele Welten nebeneinander. Jeder Leib ist Raum in Raum. Wir sind alle ein Leib und zwei in eins. Alle Räume sind eins. Es gibt nur den großen einen und viele kleine. Das Große und Kleine R gibt die Körperlichkeit. Das ist die Lüge des Scheins. Zur Wirklichkeit gehört der Traum. Wahrheit ist nur das Leid der Wirklichkeit an Bewusstsein und Schein. Die absolute Kontrolle der Aufmerksamkeit im reinen Schein des Bewusstseins bezeugt nur das Ende der Warenwelt und die Geburt des reinen Leibs. Der große Leib erscheint vor der Erlöschen des WarenScheins. Er ringt mit dem finstersten Mitleid. Krieg will der Mensch und Krise. Er will nicht R löst sein von BlödGott und FalschGeist. Hin gerichtet erst muss er sein zum rechten Leib.

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