Samstag, 6. Juni 2015

Abtreibung des MutterWeibs

Ein Mann, der ein Kind aus sich zeugen möchte, aber nicht kann: Er ist ein falsches Mütterlein. Er ist das MärchenGroßMütterlein, das die eigene Mutter an sich bindet. Er lebt mit der Mutter zusammen: er neutralisiert sie. Statt durch sich nun im fremden weiblichen Leib ein Kind zeugen zu lassen, befruchtet er unablässig und vergeblich fremde Kindlein. Im Märchen ist oftmals zwischen Großmutter und Kind die Mutter ausgelassen. An die Stelle der Mutter tritt der Tod. Die Mutter ist ausgelassen in der Fremde und paart sich dort mit der Gevatterin Luxuria. Die Natur ist gelassen, die Freiheit aber fährt lässig ein ins Jenseits des Geldscheins und WarenHimmelreich.

Zwischen Edathy und Kind sitzt die Mutter abgetrieben daheim. Parambil ist daheim geh Heim und da hin. Hof ist Hütte und Mutter ein B Hüttler. Hitlerei. Edathy links ist der Sinn, Idealismus, Geist, Männlichkeit, ÜberSinn, Jenseits und Himmler. Dazwischen ist verloren das Kind, an dem Mann seine Zwangs- und GewaltVorstellung sich wollüstig erfüllt. Die Natur ist ewig gelassen, das Kind aber ist dem Wolf, das es frisst und dem Jäger, Aufschneider überlassen.

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