Ein Mann, der ein Kind aus sich zeugen
möchte, aber nicht kann: Er ist ein falsches Mütterlein. Er ist das
MärchenGroßMütterlein, das die eigene Mutter an sich bindet. Er
lebt mit der Mutter zusammen: er neutralisiert sie. Statt durch sich
nun im fremden weiblichen Leib ein Kind zeugen zu lassen, befruchtet
er unablässig und vergeblich fremde Kindlein. Im Märchen ist
oftmals zwischen Großmutter und Kind die Mutter ausgelassen. An die
Stelle der Mutter tritt der Tod. Die Mutter ist ausgelassen in der
Fremde und paart sich dort mit der Gevatterin Luxuria. Die Natur ist
gelassen, die Freiheit aber fährt lässig ein ins Jenseits des
Geldscheins und WarenHimmelreich.
Zwischen Edathy und Kind sitzt die
Mutter abgetrieben daheim. Parambil ist daheim geh Heim und da hin.
Hof ist Hütte und Mutter ein B Hüttler. Hitlerei. Edathy links ist
der Sinn, Idealismus, Geist, Männlichkeit, ÜberSinn, Jenseits und
Himmler. Dazwischen ist verloren das Kind, an dem Mann seine Zwangs-
und GewaltVorstellung sich wollüstig erfüllt. Die Natur ist ewig
gelassen, das Kind aber ist dem Wolf, das es frisst und dem Jäger,
Aufschneider überlassen.
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