Es gibt keinen Unterschied zwischen dem öffentlichen Meinen und der Wissenschaft.
Beide sind hirnlos, bilden gemeinsam ein hierarchisches System, ein Dreieck im Geist.
Das Meinen sitzt an der Basis und ist warenbezogen. Die Wissenschaft
erhebt sich über eine ihr abstrakte Sachlichkeit, sie ist auf
SelbstWert aus und sucht Sinn im Vermögen oder Geldwert über den
geschönten Dingen. Die Mathematik, ein höchst unsinnlicher Sinn, behauptet schließlich ständig
eine Beschreibung der absoluten Schönheit der Welt zu sein. Konsum
ersetzt Hirn. Schönheit wuchert als Sinn über Reichtum und Macht.
Krebsgeschwüre halten ihnen den verdrängten Leib und die
verleugnete Seele zusammen.
Seele ist Hirn und wird über Neuronen und Nerven mit dem Leib, den Sinnen und Organen, verbunden.
Seele ist Hirn und wird über Neuronen und Nerven mit dem Leib, den Sinnen und Organen, verbunden.
Das, was wir Geist nennen, ist eine
Verfallserscheinung der vollkommenen OrganOrdnung des menschlichen Leibs. Als erste große Krankheit
des Leibs kam die Herrschaft des Mannes (Mann war immer bevorzugtes Subjekt der Zeichen). Die letzte große
Krankheit ist die einer abstrakt körperlichen Geschlechtslosigkeit. Die erste verwüstet Erde und Weib, die zweite die
Menschheit. ‚Menschheit‘ ist nichts als das in Maschinen
Funktionen Waren Werten und Wert an sich aufgelöste Körperbild, das uns vom
zerrissenen Leib bleibt. Der KörperRest hat eine
weibliche Warenoberfläche, bewegt vom Konsum, und einen männlichen
Kern, die Arbeitskraft, die die Waren als scheinbar völlig
unbestimmte Werte schafft. Der regelmäßige Zusammenbruch des Systems deutet leibliche
Zusammenhänge noch an: es scheint die kranke Wirtschaft in
Zeitabständen sich zu wandeln, die das System dem Leib äußerlich verwandt
erscheinen lassen.
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