Hunger kommt, das ist uns nur
deshalb so deutlich, weil wir die Not schon in Armen Händen halten und wiegen.
Wir verkennen den großen Hunger im Mitleid, der blöden
Selbstgefälligkeit der Übersatten Reichen. Mitleid gilt
HalbLeichen, die wollen wir uns erweichen und leichter
verdaulich machen. Opfer kommen heim ins Reich.
Sie können kaum mehr + fliegen schon sind sie mager und ausreichend leicht.
Bald werden sie als Licht unserer Heiterkeit, Futter light uns den Leib durchströmen. TagTraumZeit EndzeitUtopie Vorrat in Lagerhaft.
Der Mensch ist das Lebewesen
auf der Erde, das wie ein einziges allein und für sich sich in der Summe selbst immer wieder frisst verdaut und ausscheidet. Er ist nicht in der Lage, Leben zu
begreifen. Es ist die Erde 'unter' ihm das Paradies, aus dem er
ausgeschieden ist. Im ÜberLeben bewegt er sich nicht und er scheint
uns als ganzes / eine unirdische Pflanze zu sein.
Wollust verbindet die Menschen nicht,
Mann und Weib, Adam und Eva, Ein und Aus, E/A, ein Verschlingen und ein Ausscheiden, treibt sie auseinander. Das sein und ihr, e/a,
dazwischen scheinen Zonen zu sein. Sie sind nur ein Spiegel im Bild, der einen älteren Spiegel zu kreuzen scheint. Spiel ist vielfache Spiegelei und nur verwirrend. Es gibt keine Zonen
der Lust am verwirrten menschlichen Leib, sondern Verschlüsse, Verwirkung, Knoten, die nur
auseinander halten müssen, was sich zu sehr gleicht: E und A machen
sie deutlich in Zeichen: e/a: eins spricht nun (uns an) und das andere macht die
Arbeit. Die Welt spricht uns irgendwie an, ist verwandelt dem Missverstand und die Vernunft
stürzt auf uns ein. Da kommt die 'Menschlichkeit' und ein
übermenschliches Sein, unfassbare Lust, beendet den Kreislauf der
Mehrung der Einzelheiten und reißt sie erneut einem großen Ganzen
vom Leib. Wollust möchte endlich Lust wieder sein und Arbeit ein Wille zum
Schmutz gegen den unfassbaren Leib? Es gibt eine viel weitere Wollust, die nicht nur eine weitere ist. Es ist eine, die sich gleicht und nicht getrieben nach neuer giert.
Der Begriff der Fortpflanzung allein erzeugt einen sinnlosen Trieb. Der angebliche Trieb verwandelt alles Leben in wachsenden Unsinn. Die Masse der schwachen Menschlein verspricht sich: 'gemeinsam sind wird stark, wir stellen die Weichen.' Das ist RedeAusfluss infolge einer Verstopfung des Leibs. Das ist eine Mitteilung, die sich zahlende Neugier wünscht. Da kommt der blöde Autor uns, der noch eine dämliche Leserschaft braucht.
Dunkel und unfassbar ist nicht
allgemein ein fremdes Leben irgendwo draußen sowohl als auch auf der Erde. Es
ist dem Menschen noch gar nichts Fremdes begegnet. Fremd ist
(auf) der Erde nur der männliche Verstand, der nicht begreift, dass
der ihm zugebilligte oder -gewendete Leib vom vollkommenen weiblichen wie ge- und benommen scheint: er ist zerrissen, gerissen, für sich selbst- und missverständlich geteilt. 'Teilen' beschönigt nur die fehlende Spaltung. Gespalten ist der lebendige Leib, geteilt nur das tote Fleisch. Oberflächlich ist die Erde in Staaten geteilt, leiblich gespalten aber ist sie auch. Man kann über ihr den
männlichen Geist und seinen Körper der Wissenschaft als
scheinschwangeres Gebilde und Vorstellung einer 'Wahrheit' schreiben,
die die Wirklichkeit niemals anrührt. Unter dem kleinen göttliche Geist rollt das menschliche Leben dahin in gewaltigen Spalten. Mann, er kennt sich und sein Es. S ist männlicher Größenwahn mit winzigem dunklen schwerem Kern der Wahrheit,
ozeanisch weite weise Körperlichkeit über Gewalt und Zwang, statt neuem wirklichem
Leben gebiert sie nur Lüge und Irrtum, in ihnen wieder nur sich und
sonst gar nichts zeugt und begreift sich ein gebärtiger Schöpfer im großen Nichts und nichts
sonst für alle und keinen.
Was wird das für ein Fressen sein,
wenn der Platz auf der Erde, ihre 'Fruchtbarkeit' für die
'Menschheit' nicht mehr reicht? Mehret euch und ihr lernt euch kennen! Seid furchtbar, vergewaltet die Erde, ein Zuchthaus.
Wo ist Platz für den EndZeitLeib? Die Askese führt nicht zur
Seligkeit. Hunger braucht keinen Willen, der ist notwendig, Not wendend. Jede
Ewigkeit ist eine des verdammten Wünschens nach mehr Nahrung und längerem Leben. Ewig Leben vielleicht? im Meer der
Weisheit ertrinken?: ÜberLeben im Übersinn ÜberflüssigSein und UnSinn und ewig
wiederkehrendem Leid? Es gibt noch Inseln der Glückseligkeit, auf
denen man in einem kurzen Leben freudig dem Ende entgegen hungern
darf? Diese Inseln sind eine einzige Notwendigkeit, die mann nicht begreift. Sie sind kein zufällig er- oder gefundenes Paradies fern der Not. Der Zufall ist auch nur ein
männlich überheblich idealistisch verbautes Selbstmissverständnis und gehört mit ins Jenseits oder Irrenhaus.
Der Zufall fordert Schöpfer mit Sinn, den männlichen Geist und seinen Blödsinn. Zum Zufall gehört ein Höchstes, die
statistische ScheinSchwangerschaft eines Rechners. Damit wären wir zurück bei der
verlorenen 'Menschheit', einer errechneten geschlechtslosen
Gesamtkörperlichkeit. Der vollkommene Leib braucht diese
Einheit nicht. Das Weibliche braucht ein Männliches nur in
männlicher Einbildung. Das weibliche Begehren ist die Wollust in
männlicher Vor- und Verstellung und sein Verlangen nach ihrer Liebe nur eine Sehnsucht des Zerrissenen nach dem Ganzen, das ein Halbes brauchen soll, um sich aus ihm zu messen und zu vergleichen. Mann hat noch nicht einmal eine richtige eigene Vorstellung von Liebe. Selbst die Vorstellung wird ihm noch
vom fremden Leib ausgetragen. Die Vergewaltigung ist eine Folge der Liebe und erzeugt im Mann nachträglich einen unbegreiflichen Trieb, der nur die reine Wahrnehmung ist des absoluten männlichen Makels: der Mann ist ein halbes, vielleicht auch nur ein viertel Weib. Der weibliche Doppelspalt hat viele Männer im Kreuz, die er nicht braucht.
Der weibliche Leib ist der der Erde und der männliche ist von ihr abgezweigt und verdammt zu Hunger, Notwendigkeit und einem kurzen Leben. Mann ist also zufällig anhänglich und bestenfalls notwendig bescheiden.
Der weibliche Leib ist der der Erde und der männliche ist von ihr abgezweigt und verdammt zu Hunger, Notwendigkeit und einem kurzen Leben. Mann ist also zufällig anhänglich und bestenfalls notwendig bescheiden.
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