Das Untertauchen des Hirns im eigenen
Leib, die Bewegung der Intuition, stößt am Ende doch auf nichts als tiefe
Angst und wird von da her zum urmenschlichen Wesen und in die Verzweiflung
hinaus geschleudert. Wollust und Schmerz als Grund der Angst sind dem Hirn nicht
wirklich fassbar. Die Verzweiflung ist flüchtig, vergeht im Gedächtnis und wird rasch dem Hirn wieder genommen und zu äußeren Zeichen der Trauer und Sachlichkeit. Das ist die
Voraussetzung menschlicher Erkenntnis, Wahrnehmung von
Regelhaftigkeit und unseres nüchternen Blicks in die Welt, den manche ihr Bewusstsein nennen. Bewusstsein aber gehört nicht dem Leib, es ist äußerer Besitz. Es ist unsere ganze fremde Sachlichkeit und also ein Ding, das zwischen Waren vermittelt und
mit einem Selbst dazu tiefer noch als 'Wert' in ihnen steckt. Der Wert - Sach- oder GeldWert im Grunde - heilt das verletzte menschliche Wesen durch Un- und Ohnmenschlichkeit.
Bislang hat der Mensch mit dem Blick in die Welt hinein nichts anderes als sich selbst erkannt.
Übrigens: In unserer grandiosen Einbildung nennen wir die Vermehrung der Menschen Hoffnung im Sinne von froher Erwartung. In der archaischen Wirklichkeit ist die Fortpflanzung das Übel der Übel. Sie ist die reine Verzweiflung. Die männliche Intuition fällt in die weibliche Angst hinein. Die 'gute Hoffnung' durfte im goldenen Zeitalter der Menschheit tief und schwer in Pandoras Kiste einfach liegen bleiben.
Bislang hat der Mensch mit dem Blick in die Welt hinein nichts anderes als sich selbst erkannt.
Übrigens: In unserer grandiosen Einbildung nennen wir die Vermehrung der Menschen Hoffnung im Sinne von froher Erwartung. In der archaischen Wirklichkeit ist die Fortpflanzung das Übel der Übel. Sie ist die reine Verzweiflung. Die männliche Intuition fällt in die weibliche Angst hinein. Die 'gute Hoffnung' durfte im goldenen Zeitalter der Menschheit tief und schwer in Pandoras Kiste einfach liegen bleiben.
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